
Facebook mit dem Versuch sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen?
Liebe Freunde der Mission,
hier oben in den Anden weht nicht nur der Wind kräftig, sondern anscheinend auch die Meta‑Server.
Wer in diesen Tagen ein KI‑Kurzvideo hochlädt, das nicht aus der Meta‑eigenen Werkstatt stammt, erlebt plötzlich ein kleines digitales Erdbeben:
Das Video wird verpixelt, verwaschen oder sieht aus, als hätte ein Lama daran geknabbert.
Aber keine Sorge — wie so oft in den Bergen gibt es einen einfachen Pfad, der funktioniert:
- 👉 Schickt euch das KI‑Video zuerst selbst über WhatsApp.
- 👉 Speichert es dort ab.
- 👉 Ladet es dann auf Facebook hoch.
Und siehe da:
Das Video kommt sauber an, als hätte es vorher eine Runde im Meta‑Kloster verbracht und den „Segen der Plattform“ erhalten.
Wir hoffen, dass Meta dieses kleine Anden‑Phänomen bald behebt.
Bis dahin bleibt uns der WhatsApp‑Umweg — ein digitaler Eselpfad, der zuverlässig ans Ziel führt.
Mit einem Augenzwinkern aus 3.600 Metern Höhe
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens
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