Mittwoch, 18. März 2026

Achtung, Mäuse – zieht euch warm an

Kleine Pfoten, große Mission
Man sagt ja, jede gute Gemeinschaft braucht jemanden, der für Recht und Ordnung sorgt. In unserem Fall übernehmen das nun unsere flauschigen Neuzugänge. Während die Mäuse bisher dachten, sie hätten hier Narrenfreiheit, weht ab sofort ein anderer Wind – oder zumindest ein sehr entschlossenes Schnurren.

Man sagt ja, jede gute Gemeinschaft braucht jemanden, der für Recht und Ordnung sorgt. In unserem Fall übernehmen das nun unsere flauschigen Neuzugänge. Während die Mäuse bisher dachten, sie hätten hier narrenfreiheit, weht ab sofort ein anderer Wind – oder zumindest ein sehr entschlossenes Schnurren.

Es gibt Neuigkeiten, die unsere ehrwürdigen Mauern ordentlich in Aufruhr versetzen! Wer in letzter Zeit bei uns vorbeigeschaut hat, hat es vielleicht schon bemerkt: Wir haben tierische Verstärkung bekommen. Unsere neuen „Jäger der Kirchenmäuse“ sind offiziell eingezogen und haben ihr neues Revier bereits fest im Griff (oder zumindest fest im Visier).

Es gibt Neuigkeiten, die unsere ehrwürdigen Mauern ordentlich in Aufruhr versetzen! Wer in letzter Zeit bei uns vorbeigeschaut hat, hat es vielleicht schon bemerkt: Wir haben tierische Verstärkung bekommen. Unsere neuen „Jäger der Kirchenmäuse“ sind offiziell eingezogen und haben ihr neues Revier bereits fest im Griff (oder zumindest fest im Visier).

Das Trainingslager: Zwischen Jagdfieber und Tiefschlaf
Man wird natürlich nicht über Nacht zum Meisterjäger. Deshalb steht momentan noch ein straffes Daily-Training auf dem Programm. Die Ausbildungsinhalte sind anspruchsvoll:

Anschleichen: Lautlos über die Dielen gleiten (klappt meistens, außer ein Spielzeug quietscht).
Lauern: Mit riesigen Augen aus dem Hinterhalt beobachten (bevorzugt aus leeren Pappkartons).
Regeneration: (Der wichtigste Teil): Ausgiebige Nickerchen, um die Batterien wieder aufzuladen.
Wir haben gelernt: Ein Profi-Jäger schläft etwa 20 Stunden am Tag, um in den restlichen 4 Stunden absolut bereit für... nun ja, meistens für das Abendessen zu sein.

Das Trainingslager: Zwischen Jagdfieber und Tiefschlaf Man wird natürlich nicht über Nacht zum Meisterjäger. Deshalb steht momentan noch ein straffes Daily-Training auf dem Programm. Die Ausbildungsinhalte sind anspruchsvoll:

„Wer sagt, dass man beim Schlafen nicht arbeiten kann? Unsere Neuzugänge beweisen das Gegenteil: Sie verzaubern uns im Schlaf!“

Mehr als nur Mäusejäger
Auch wenn der Jobtitel „Mäusejäger“ offiziell im Lebenslauf steht, haben sie eine ganz andere, viel wichtigere Aufgabe bereits am ersten Tag mit Bravour gemeistert: Sie sind unsere absoluten Glücksbringer und Herzensbrecher. Es ist kaum möglich, an ihnen vorbeizugehen, ohne ein Lächeln im Gesicht zu haben. Sie bringen Leben, eine Prise Chaos und ganz viel Liebe in unseren Alltag.

Wir sind schon jetzt gespannt, wie sie sich weiter einleben und ob die Mäuse tatsächlich bald die Koffer packen.

Jetzt seid ihr dran!
Wir sind schockverliebt in unsere neuen Mitbewohner – aber wie sieht es bei euch aus?

Wie gefallen euch unsere Neuzugänge?
Habt ihr vielleicht sogar Namensvorschläge oder Tipps für die „Katzen-Erziehung“?

Schreibt es uns unbedingt unten in die Kommentare! Wir lesen alles fleißig vor (sobald die Herrschaften wieder wach sind).

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Dienstag, 17. März 2026

Zwischen Hoffnung und Ohnmacht

Eindrücke aus den Hochgebirgs-Gemeinden in Bolivien
Die letzten Besuche in den Gemeinden im Hochgebirge haben mich tief bewegt – und zugleich nachdenklich gestimmt. Jeder Weg dorthin ist beschwerlich: lange Strecken über steinige Pisten, dünne Luft, eisige Morgen und eine Landschaft, die zugleich wunderschön und unerbittlich ist. Und doch werden wir überall mit einer Herzlichkeit empfangen, die beschämt und stärkt.

Eindrücke aus den Hochgebirgs-Gemeinden in Bolivien Die letzten Besuche in den Gemeinden im Hochgebirge haben mich tief bewegt – und zugleich nachdenklich gestimmt. Jeder Weg dorthin ist beschwerlich: lange Strecken über steinige Pisten, dünne Luft, eisige Morgen und eine Landschaft, die zugleich wunderschön und unerbittlich ist. Und doch werden wir überall mit einer Herzlichkeit empfangen, die beschämt und stärkt.

Zu sehen, wie groß der Bedarf an Bildung, Gesundheit und sauberem Trinkwasser ist, geht unter die Haut. Manche Familien fragen nach Schulmaterial für ihre Kinder, andere nach Medikamenten oder einer Untersuchung für die Großmutter, die seit Wochen Schmerzen hat. Wieder andere bitten einfach um Unterstützung, damit das Wasser nicht mehr aus einer trüben Quelle geholt werden muss.

Zu sehen, wie groß der Bedarf an Bildung, Gesundheit und sauberem Trinkwasser ist, geht unter die Haut. Manche Familien fragen nach Schulmaterial für ihre Kinder, andere nach Medikamenten oder einer Untersuchung für die Großmutter, die seit Wochen Schmerzen hat. Wieder andere bitten einfach um Unterstützung, damit das Wasser nicht mehr aus einer trüben Quelle geholt werden muss.

Es bricht mir das Herz, wenn ich Anfragen ablehnen muss, weil die Ressourcen einfach nicht ausreichen. Oft bleiben am Ende eines Besuchs Zettel mit Namen, Diagnosen, kleinen Bitten – und ich weiß schon beim Weggehen, dass ich nicht alles werde erfüllen können. Dann beginnt das schwere Abwägen: Was ist am dringendsten? Wem droht unmittelbare Gefahr? Wo können wir mit wenig Mitteln am meisten bewirken? In diesen Momenten fühlt man sich erschreckend hilflos – obwohl man doch so gerne sofort helfen würde.

Es bricht mir das Herz, wenn ich Anfragen ablehnen muss, weil die Ressourcen einfach nicht ausreichen. Oft bleiben am Ende eines Besuchs Zettel mit Namen, Diagnosen, kleinen Bitten – und ich weiß schon beim Weggehen, dass ich nicht alles werde erfüllen können. Dann beginnt das schwere Abwägen: Was ist am dringendsten? Wem droht unmittelbare Gefahr? Wo können wir mit wenig Mitteln am meisten bewirken? In diesen Momenten fühlt man sich erschreckend hilflos – obwohl man doch so gerne sofort helfen würde.

Zu allem Übel hat uns nun auch noch unser treuer „Toyo“ im Stich gelassen. Ein möglicher Motorschaden steht im Raum – allein der Gedanke daran bereitet mir Gänsehaut. Denn dieses Auto ist nicht einfach nur ein Fahrzeug: Es ist die Verbindung zwischen den abgelegenen Dörfern und jeder Form von Unterstützung. Ohne unseren fahrbaren Untersatz stehen die Besuche erst einmal still, und Medikamente, Lebensmittel oder Material für Projekte bleiben buchstäblich im Tal liegen.

Zu allem Übel hat uns nun auch noch unser treuer „Toyo“ im Stich gelassen. Ein möglicher Motorschaden steht im Raum – allein der Gedanke daran bereitet mir Gänsehaut. Denn dieses Auto ist nicht einfach nur ein Fahrzeug: Es ist die Verbindung zwischen den abgelegenen Dörfern und jeder Form von Unterstützung. Ohne unseren fahrbaren Untersatz stehen die Besuche erst einmal still, und Medikamente, Lebensmittel oder Material für Projekte bleiben buchstäblich im Tal liegen.

In den nächsten zwei Tagen hoffen wir auf Klarheit: Was genau ist defekt, wie hoch werden die Kosten, und gibt es eine realistische Chance auf eine schnelle Reparatur? Parallel überlegen wir, ob wir vorübergehend eine Mitfahrgelegenheit organisieren oder ein anderes Fahrzeug leihen können – aber in dieser Region ist das alles andere als selbstverständlich.

In den nächsten zwei Tagen hoffen wir auf Klarheit: Was genau ist defekt, wie hoch werden die Kosten, und gibt es eine realistische Chance auf eine schnelle Reparatur? Parallel überlegen wir, ob wir vorübergehend eine Mitfahrgelegenheit organisieren oder ein anderes Fahrzeug leihen können – aber in dieser Region ist das alles andere als selbstverständlich.

Drückt uns die Daumen, dass der treue Begleiter bald wieder rollt – es darf natürlich auch ein Gebet sein. Danke, dass ihr uns im Herzen begleitet. Sobald wir mehr wissen, melde ich mich mit einem Update.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Montag, 16. März 2026

Update vom Straßenrand

 🛑 Update vom Straßenrand: Gebete für den „Pfarrtoyo“ gesucht!

Liebe Freunde und Unterstützer,
unser treuer Begleiter hat uns kurz vor Macha im Stich gelassen. Mit rauchendem Motor mussten wir die Fahrt unterbrechen – ein Moment, den kein Missionar in den entlegenen Bergen Boliviens gebrauchen kann. Aktuell stehen wir buchstäblich am Straßenrand und hoffen auf ein kleines Wunder.

Liebe Freunde und Unterstützer, unser treuer Begleiter hat uns kurz vor Macha im Stich gelassen. Mit rauchendem Motor mussten wir die Fahrt unterbrechen – ein Moment, den kein Missionar in den entlegenen Bergen Boliviens gebrauchen kann. Aktuell stehen wir buchstäblich am Straßenrand und hoffen auf ein kleines Wunder.
Bild mit Google Gemini Ki erzeugt. Zum selbst ein Foto machen hatte ich nicht mehr die Nerven.

Wie geht es jetzt weiter?
Heute am Montag startet der erste Reparaturversuch. Wir vermuten (und hoffen inständig!), dass es „nur“ ein defekter Kühlerschlauch ist. Doch die Sorge bleibt: Hat der Motor durch die Überhitzung größeren Schaden genommen?

Ein echter Motorschaden wäre für unsere Arbeit eine extreme finanzielle Belastung, die wir aus eigener Kraft kaum stemmen können.

Damit der Dienst nicht stehen bleibt ...
Wie ihr wisst, ist der „Pfarrtoyo“ mehr als nur ein Auto – er ist unsere Lebensader zu den Menschen in den entlegenen Gebieten. Jeder Tag, an dem er steht, ist ein Tag, an dem Hilfe nicht dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

Solche unvorhersehbaren Zwischenfälle reißen schnell ein tiefes Loch in unsere knappe Missionskasse. Geld, das eigentlich fest für Schulmaterialien und die Direkthilfe vor Ort eingeplant war, muss nun möglicherweise in Ersatzteile fließen.

So kannst du uns jetzt helfen:
Gebete: Bitte betet mit uns, dass die Reparatur am Montag erfolgreich ist und der Motor keinen bleibenden Schaden hat.

Spenden: Wer uns finanziell unter die Arme greifen möchte, kann dies gerne mit dem Betreff „Pfarrtoyo“ tun. Jeder Euro hilft uns, die Reparaturkosten zu decken und schnell wieder einsatzbereit zu sein.


Wir halten euch auf dem Laufenden und danken euch von Herzen für eure Verbundenheit!

In tiefer Dankbarkeit,
Padre Hernán Tarqui Im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Samstag, 14. März 2026

Mission zwischen Himmel und Schlamm

Mission zwischen Himmel und Schlamm: Unterwegs im Hochland Boliviens

Ich bin zurück in Macha. Die Kisten sind noch leer, die Eindrücke dafür umso voller. Hinter mir liegt eine Expedition Nach La Paz, um dringend benötigtes Schulmaterial zu kaufen.

Ich bin zurück in Macha. Die Kisten sind noch leer, die Eindrücke dafür umso voller. Hinter mir liegt eine Expedition Nach La Paz, um dringend benötigtes Schulmaterial zu kaufen.

Es war eine Reise, die einmal mehr zeigt: Der Weg zum Ziel ist in den Anden selten eine gerade Linie.

Es war eine Reise, die einmal mehr zeigt: Der Weg zum Ziel ist in den Anden selten eine gerade Linie.

Die Täuschung der sanften Riesen
Wer an das bolivianische Hochland denkt, hat oft schroffe Gipfel vor Augen. Doch hier, auf über 4.000 Metern über dem Meeresspiegel, wirken die Berge fast wie sanfte, unendliche Hügel. Aber lasst euch von dieser Optik nicht täuschen! Auch wenn die Straßen einsam und verlassen wirken – was die Fahrt weniger „aufregend“ im Sinne von Verkehr macht – so lauert die Herausforderung im Boden selbst.

Wenn die Straße zur Schmierseife wird Die Wetterverhältnisse haben es in sich. Wenn der Regen einsetzt, verwandeln sich die Pisten in eine schlammige Herausforderung, die selbst gestandene Offroad-Profis ins Schwitzen bringt.

Wenn die Straße zur Schmierseife wird
Die Wetterverhältnisse haben es in sich. Wenn der Regen einsetzt, verwandeln sich die Pisten in eine schlammige Herausforderung, die selbst gestandene Offroad-Profis ins Schwitzen bringt.

Die Realität: Das Fahren fühlt sich an wie auf flüssiger Schmierseife.

Die Realität: Das Fahren fühlt sich an wie auf flüssiger Schmierseife.
Die Technik: Wir sind mit Allradantrieb unterwegs, aber ich muss ehrlich sein: Es gibt Momente, da kapituliert auch die beste Technik vor dem bolivianischen Matsch.

Ein Paradies für Outdoor-Fans? Für die Wanderer und Abenteurer unter euch wäre diese Gegend ein absoluter Traum. Die majestätische Landschaft und die unendliche Weite bieten ein unvergleichliches Erlebnis. Es ist diese raue, unberührte Schönheit, die einen trotz aller Anstrengungen immer wieder entschädigt.

Ein Paradies für Outdoor-Fans?
Für die Wanderer und Abenteurer unter euch wäre diese Gegend ein absoluter Traum. Die majestätische Landschaft und die unendliche Weite bieten ein unvergleichliches Erlebnis. Es ist diese raue, unberührte Schönheit, die einen trotz aller Anstrengungen immer wieder entschädigt.

Warum wir das tun Am Ende geht es nicht um den Adrenalinkick oder die Fahrkunst im Schlamm. Die Verteilung von Schulmaterial in abgelegenen Regionen wie Bandorani ist eine Herzensmission.

Warum wir das tun
Am Ende geht es nicht um den Adrenalinkick oder die Fahrkunst im Schlamm. Die Verteilung von Schulmaterial in abgelegenen Regionen wie Bandorani ist eine Herzensmission.

„Diese Expeditionen führen uns die Realität vor Augen, der sich die Menschen hier jeden Tag stellen müssen. Bildung darf kein Privileg derer sein, die an befestigten Straßen wohnen.“  Es ist eine Erinnerung daran, dass wir die Unterstützung in jeden noch so entlegenen Winkel der Welt tragen müssen – egal wie rutschig der Weg dorthin ist.

„Diese Expeditionen führen uns die Realität vor Augen, der sich die Menschen hier jeden Tag stellen müssen. Bildung darf kein Privileg derer sein, die an befestigten Straßen wohnen.“

Es ist eine Erinnerung daran, dass wir die Unterstützung in jeden noch so entlegenen Winkel der Welt tragen müssen – egal wie rutschig der Weg dorthin ist.

Bleibt behütet,
Padre Hernán Tarqui Im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]