Montag, 24. August 2026

Gemeinsam unterwegs

Hausbesuche und bewegende Taufen in Machaq Marca und Challviri  Ein wunderbarer und gesegneter Tag liegt hinter uns! Heute durften wir die Gemeinschaften in Machaq Marca und Challviri besuchen. Der direkte Kontakt zu den Menschen vor Ort, das gemeinsame Teilen von Lebensgeschichten und der persönliche Austausch stehen bei unseren Reisen immer im Mittelpunkt.

Hausbesuche und bewegende Taufen in Machaq Marca und Challviri

Ein wunderbarer und gesegneter Tag liegt hinter uns! Heute durften wir die Gemeinschaften in Machaq Marca und Challviri besuchen. Der direkte Kontakt zu den Menschen vor Ort, das gemeinsame Teilen von Lebensgeschichten und der persönliche Austausch stehen bei unseren Reisen immer im Mittelpunkt.

Hausbesuche und bewegende Taufen in Machaq Marca und Challviri  Ein wunderbarer und gesegneter Tag liegt hinter uns! Heute durften wir die Gemeinschaften in Machaq Marca und Challviri besuchen. Der direkte Kontakt zu den Menschen vor Ort, das gemeinsame Teilen von Lebensgeschichten und der persönliche Austausch stehen bei unseren Reisen immer im Mittelpunkt.

Einblick in den Alltag: Die Hausbesuche

Bei unseren Hausbesuchen wurden wir mit offenen Armen und einer herzerwärmenden Gastfreundschaft empfangen. Es ist jedes Mal aufs Neue berührend zu sehen, wie sehr sich die Familien über den Besuch und das gemeinsame Gespräch freuen. In den einfachen, aber liebevoll geführten Häusern ging es um weit mehr als nur kurze Höflichkeitsgesten: Wir haben zugehört, Freud und Leid geteilt und gemeinsam gebetet. Diese Begegnungen auf Augenhöhe stärken das Fundament unserer Gemeinschaft und schenken Hoffnung für den Alltag.

Hoffnung für die Zukunft: Jede Taufe steht für einen Neuanfang und den Schutz in einer starken, lebendigen Gemeinschaft.

Hoffnung für die Zukunft: Jede Taufe steht für einen Neuanfang und den Schutz in einer starken, lebendigen Gemeinschaft.

Ankunft im ursprünglichen Bolivien
Ankunft im ursprünglichen Bolivien

​Ein Fest des Glaubens: Zahlreiche Taufen

Ein besonderer Höhepunkt des Tages waren die vielen Taufen in beiden Dorfgemeinschaften. Es war ein tief bewegendes Bild, als die Kinder und Familien zusammenkamen, um diesen wichtigen Schritt im Glauben zu feiern:

Ein besonderer Höhepunkt des Tages waren die vielen Taufen in beiden Dorfgemeinschaften. Es war ein tief bewegendes Bild, als die Kinder und Familien zusammenkamen, um diesen wichtigen Schritt im Glauben zu feiern:

Festliche Stimmung: Die ganze Dorfgemeinschaft nahm Anteil an der Freude der Familien.
Festliche Stimmung: Die ganze Dorfgemeinschaft nahm Anteil an der Freude der Familien.

Unvergessliche Momente: Die strahlenden Gesichter der Eltern und Pate:innen zeigten deutlich, wie viel dieser Tag allen bedeutete.

Festliche Stimmung: 

Die ganze Dorfgemeinschaft nahm Anteil an der Freude der Familien.

Hoffnung für die Zukunft: 

Jede Taufe steht für einen Neuanfang und den Schutz in einer starken, lebendigen Gemeinschaft.

Unvergessliche Momente: 

Die strahlenden Gesichter der Eltern und Pate:innen zeigten deutlich, wie viel dieser Tag allen bedeutete.

Mit vielen wertvollen Eindrücken, tiefen Gesprächen und einer großen Dankbarkeit im Herzen blicken wir auf diesen Tag zurück. Danke an alle in Machaq Marca und Challviri für die herzliche Aufnahme und die unvergesslichen Momente!

Bleibt dran für weitere Berichte und Einblicke aus unserer Arbeit vor Ort.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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Mit Ihrem Smartphone bequem spenden –   so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro vor eingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

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Samstag, 22. August 2026

Bolivien abseits der Pfade

Das unentdeckte Winterwunderland von Macha  Vergessen Sie die klassischen Skipisten in den Alpen. Wenn Sie das echte, wilde und unberührte Winterabenteuer suchen, müssen Sie hoch hinaus – auf über 3.500 Meter in die Anden Boliviens. Das kleine, indigene Dorf Macha im Departamento Potosí verwandelt sich in den Wintermonaten (Juni bis August) in eine magische Kulisse aus Eis und Schnee. Hier ist der ultimative Guide für eine Reise in das frostige Herz der bolivianischen Hochebene.

Das unentdeckte Winterwunderland von Macha

Vergessen Sie die klassischen Skipisten in den Alpen. Wenn Sie das echte, wilde und unberührte Winterabenteuer suchen, müssen Sie hoch hinaus – auf über 3.500 Meter in die Anden Boliviens. Das kleine, indigene Dorf Macha im Departamento Potosí verwandelt sich in den Wintermonaten (Juni bis August) in eine magische Kulisse aus Eis und Schnee. Hier ist der ultimative Guide für eine Reise in das frostige Herz der bolivianischen Hochebene.

❄️ Warum Macha im Winter magisch ist  Macha ist weltberühmt für seine tief verwurzelte indigene Kultur und das spektakuläre Tinku-Ritual im Mai. Doch wenn der bolivianische Winter einzieht, zeigt sich die Region von einer völlig anderen, stillen Seite:

❄️ Warum Macha im Winter magisch ist

Macha ist weltberühmt für seine tief verwurzelte indigene Kultur und das spektakuläre Tinku-Ritual im Mai. Doch wenn der bolivianische Winter einzieht, zeigt sich die Region von einer völlig anderen, stillen Seite:

Kristallklare Nächte: Die dünne Höhenluft sorgt für einen sternenklaren Himmel, den Sie nie vergessen werden.

Gefrorene Lagunen: Die Bäche und kleinen Gewässer rund um das Dorf erstarren zu glitzernden Eisflächen.

Schneebedeckte Andengipfel: Die umliegenden Bergriesen tragen strahlend weiße Kronen vor einem tiefblauen Himmel.

🧳 Überlebenstipps für das Lieblingseck der Anden

Ein Winterwunderland auf dieser Höhe erfordert die richtige Vorbereitung. Das Klima ist rau, trocken und extrem kalt. Das Zwiebelprinzip: Tagsüber brennt die Sonne intensiv, nachts fallen die Temperaturen weit unter 0°C. Packen Sie Thermo-Unterwäsche und eine winddichte Daunenjacke ein. Akklimatisierung ist alles: Macha liegt auf rund 3.524 Metern Höhe. Verbringen Sie vorab ein paar ruhige Tage in Sucre oder Cochabamba, um der Höhenkrankheit vorzubeugen. Kamera-Akkus schützen: Bei extremer Kälte entladen sich Batterien rasend schnell. Tragen Sie Ersatzakkus immer nah am Körper.

🚗 So planen Sie Ihr Abenteuer

Macha ist kein klassischer Touristenort mit Luxushotels – und genau das macht den Charme aus. Anreise: Starten Sie in den Kolonialstädten Potosí oder Sucre. Von dort aus bringen Sie lokale Busse oder private Allradfahrzeuge (4×4) über spektakuläre Passstraßen nach Macha. Unterkunft: Erwarten Sie einfache, authentische Herbergen. Warme Wolldecken aus Alpakawolle sind hier Standard und lebensnotwendig!

Fazit:  Wer den Massentourismus meiden und eine winterliche Landschaft in ihrer reinsten, rausten Form erleben möchte, findet in Macha ein echtes, unberührtes Abenteuer.  Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Fazit:

Wer den Massentourismus meiden und eine winterliche Landschaft in ihrer reinsten, rausten Form erleben möchte, findet in Macha ein echtes, unberührtes Abenteuer.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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Mit Ihrem Smartphone bequem spenden –   so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro vor eingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

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Freitag, 21. August 2026

Zwischen Wolken und Andengipfeln

Die Schutzpatronin der bolivianischen Luftwaffe Fliegen in den extremen Höhen und rauen Landschaften der Anden ist eine Meisterleistung voller fliegerischer Herausforderungen. Wer sich hier in die Lüfte erhebt, vertraut nicht nur auf modernste Technik und präzises Können, sondern oft auch auf eine ganz besondere spirituelle Begleitung: die Virgen de Loreto (Unsere Liebe Frau von Loreto), die offizielle Schutzpatronin der Fuerza Aérea Boliviana (FAB).
So stellt sich die bolivianische Luftwaffe Maria ihre Schutzpatronin vor

Die Schutzpatronin der bolivianischen Luftwaffe

Fliegen in den extremen Höhen und rauen Landschaften der Anden ist eine Meisterleistung voller fliegerischer Herausforderungen. Wer sich hier in die Lüfte erhebt, vertraut nicht nur auf modernste Technik und präzises Können, sondern oft auch auf eine ganz besondere spirituelle Begleitung: die Virgen de Loreto (Unsere Liebe Frau von Loreto), die offizielle Schutzpatronin der Fuerza Aérea Boliviana (FAB).

Ein wundersamer Ursprung: Von Nazareth nach Italien

Die Verehrung dieser besonderen Schutzheiligen hat eine faszinierende Geschichte. Der Überlieferung nach befand sich das Haus der Heiligen Familie in Nazareth – in dem Maria geboren wurde und die Verkündigung stattfand – in Gefahr. Es soll daraufhin auf wundersame Weise von Engeln nach Loreto in Italien „geflogen“ worden sein.

Wegen dieser luftigen Legende erklärte Papst Benedikt XV. die Jungfrau von Loreto am 24. März 1920 offiziell zur Schutzpatronin aller Flieger und Luftfahrer. Die bolivianischen Streitkräfte übernahmen diese Tradition und verehren sie seither als himmlische Beschützerin ihrer Piloten und humanitären Missionen.

Glaube und Einsatz: Die menschliche Seite

Himmlischer Schutz und irdischer Einsatz gehen in einem so vielseitigen Land wie Bolivien oft Hand in Hand. Während die Luftwaffe strategische und humanitäre Aufgaben aus der Luft bewältigt, sind andere Persönlichkeiten unermüdlich am Boden im Einsatz. Ein inspirierendes Beispiel dafür ist Padre Hernán Tarqui, der sich mit großem Herz und unermüdlichem Engagement in den Dienst der Ärmsten in den abgelegenen Bergen Boliviens stellt.

Ob durch den Schutz der Piloten im Himmel oder die Nächstenliebe in den Tälern der Anden – der Glaube bleibt ein verbindendes Band für die Menschen in Bolivien.

Was fasziniert Sie mehr an dieser Geschichte: die wundersame Legende rund um den Flug des Hauses von Nazareth oder das Zusammenspiel von Glaube und täglichem Einsatz in den extremen Regionen Boliviens?

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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Donnerstag, 20. August 2026

Verkehrshinweise für den Altiplano

Wetterbedingte Behinderungen: Im bolivianischen Hochland und auf Pässsen wie La Cumbre sorgen Schnee und Frost für Behinderungen; teils stecken Fahrzeuge fest.

Wetterbedingte Behinderungen:

Im bolivianischen Hochland und auf Pässsen wie La Cumbre sorgen Schnee und Frost für Behinderungen; teils stecken Fahrzeuge fest.

Ob Pässe passierbar sind, ändert sich oft stündlich.

Straßen & Infrastruktur: Außerhalb der wenigen asphaltierten Hauptverkehrsachsen sind Pisten oft unbefestigt und wetteranfällig.

Sicherheit & Regionen: Von Reisen in die Region Chapare (Cochabamba) wird weiterhin abgeraten. Überlandbusfahrten bei Nacht sollten wegen Unfallrisiken gemieden werden

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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