Dienstag, 10. Februar 2026

Vorschau Jungfrau von Candelaria

Vorschau 2026 – Fest der Jungfrau von Candelaria in Macha, Bolivien. Ein lebendiges kulturelles Ereignis

Einführung Das Fest der Jungfrau von Candelaria, auch bekannt als Virgen de la Candelaria, ist eines der bedeutendsten und farbenprächtigsten Feste in Macha, einem kleinen Dorf in den Anden von Bolivien. Dieses Fest, das jedes Jahr im Februar gefeiert wird, ist eine Mischung aus katholischen und indigenen Traditionen und zieht Besucher aus der ganzen Region und darüber hinaus an.

Einführung
Das Fest der Jungfrau von Candelaria, auch bekannt als Virgen de la Candelaria, ist eines der bedeutendsten und farbenprächtigsten Feste in Macha, einem kleinen Dorf in den Anden von Bolivien. Dieses Fest, das jedes Jahr im Februar gefeiert wird, ist eine Mischung aus katholischen und indigenen Traditionen und zieht Besucher aus der ganzen Region und darüber hinaus an.

Historischer Hintergrund Die Verehrung der Jungfrau von Candelaria hat ihre Wurzeln in der spanischen Kolonialzeit, als christliche Missionare die Verehrung der Heiligen Maria in die Neue Welt brachten. Die Jungfrau von Candelaria, die Schutzpatronin von Macha, wird als Beschützerin und Heilerin angesehen. Ihre Verehrung wurde mit den vorchristlichen Glaubensvorstellungen der indigenen Bevölkerung verschmolzen, was zu einem einzigartigen Synkretismus führte.

Historischer Hintergrund
Die Verehrung der Jungfrau von Candelaria hat ihre Wurzeln in der spanischen Kolonialzeit, als christliche Missionare die Verehrung der Heiligen Maria in die Neue Welt brachten. Die Jungfrau von Candelaria, die Schutzpatronin von Macha, wird als Beschützerin und Heilerin angesehen. Ihre Verehrung wurde mit den vorchristlichen Glaubensvorstellungen der indigenen Bevölkerung verschmolzen, was zu einem einzigartigen Synkretismus führte.

Vorbereitungen und Rituale Die Vorbereitungen für das Fest beginnen Wochen im Voraus. Die Dorfbewohner schmücken ihre Häuser und die Hauptkirche mit Blumen, farbenfrohen Stoffen und religiösen Symbolen. Eine der wichtigsten Vorbereitungen ist die Herstellung von traditionellen Trachten und Masken, die während der Tänze und Prozessionen getragen werden.

Vorbereitungen und Rituale
Die Vorbereitungen für das Fest beginnen Wochen im Voraus. Die Dorfbewohner schmücken ihre Häuser und die Hauptkirche mit Blumen, farbenfrohen Stoffen und religiösen Symbolen. Eine der wichtigsten Vorbereitungen ist die Herstellung von traditionellen Trachten und Masken, die während der Tänze und Prozessionen getragen werden.

Die Rolle der Musik und des Tanzes Musik und Tanz spielen eine zentrale Rolle bei den Feierlichkeiten. Die traditionellen Tänze, wie der Diablada und der Morenada, werden von farbenfroh gekleideten Tänzern aufgeführt, die die Geschichte und Kultur der Region darstellen. Die Musik, die von einheimischen Musikern gespielt wird, umfasst traditionelle Instrumente wie die Quena (eine Art Flöte) und die Charango (eine kleine Gitarre).

Die Rolle der Musik und des Tanzes
Musik und Tanz spielen eine zentrale Rolle bei den Feierlichkeiten. Die traditionellen Tänze, wie der Diablada und der Morenada, werden von farbenfroh gekleideten Tänzern aufgeführt, die die Geschichte und Kultur der Region darstellen. Die Musik, die von einheimischen Musikern gespielt wird, umfasst traditionelle Instrumente wie die Quena (eine Art Flöte) und die Charango (eine kleine Gitarre).

Höhepunkt der Feierlichkeiten Der Höhepunkt der Feierlichkeiten ist die Prozession der Jungfrau von Candelaria. Die Statue der Jungfrau wird in einer prunkvollen Parade durch die Straßen des Dorfes getragen, begleitet von Musikern, Tänzern und Gläubigen. Die Prozession endet in der Hauptkirche, wo eine feierliche Messe abgehalten wird.

Höhepunkt der Feierlichkeiten
Der Höhepunkt der Feierlichkeiten ist die Prozession der Jungfrau von Candelaria. Die Statue der Jungfrau wird in einer prunkvollen Parade durch die Straßen des Dorfes getragen, begleitet von Musikern, Tänzern und Gläubigen. Die Prozession endet in der Hauptkirche, wo eine feierliche Messe abgehalten wird.

Heilungsrituale und Opfergaben Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Festes sind die Heilungsrituale und Opfergaben, die zu Ehren der Jungfrau von Candelaria dargebracht werden. Die Gläubigen bitten um Schutz und Gesundheit für das kommende Jahr und bringen Opfergaben wie Blumen, Kerzen und landwirtschaftliche Produkte dar.

Heilungsrituale und Opfergaben
Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Festes sind die Heilungsrituale und Opfergaben, die zu Ehren der Jungfrau von Candelaria dargebracht werden. Die Gläubigen bitten um Schutz und Gesundheit für das kommende Jahr und bringen Opfergaben wie Blumen, Kerzen und landwirtschaftliche Produkte dar.

Kulinarische Erlebnisse
Während des Festes gibt es auch eine Vielzahl von kulinarischen Erlebnissen zu entdecken. Die Dorfbewohner bereiten traditionelle bolivianische Gerichte wie Humintas (Maiskuchen), Salteñas (gefüllte Teigtaschen) und Api (ein süßes Getränk aus Mais) zu. Diese Speisen sind nicht nur ein wichtiger Teil der Feierlichkeiten, sondern auch ein Ausdruck der kulturellen Identität der Region.

Tourismus und kulturelle Bedeutung
Das Fest der Jungfrau von Candelaria hat nicht nur eine religiöse, sondern auch eine große kulturelle Bedeutung für die Gemeinschaft von Macha. Es stärkt das Gemeinschaftsgefühl und bewahrt die traditionellen Bräuche und Rituale. Darüber hinaus zieht das Fest Touristen an, die die einzigartige Kultur und die faszinierenden Feierlichkeiten erleben möchten.


Ein besonderer Aspekt dieses Festes ist das Engagement von Padre Hernán Tarqui, der sich in den abgelegenen Bergregionen Boliviens für die Ärmsten einsetzt. Sein Wirken umfasst nicht nur die seelsorgerische Betreuung während der Festtage, sondern auch ganzjährige Unterstützung für bedürftige Familien. Durch seine Arbeit schafft er Hoffnung und leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Gemeinschaftsgeistes und zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Macha und den umliegenden Dörfern.

Fazit
Das Fest der Jungfrau von Candelaria in Macha, Bolivien, ist ein lebendiges Zeugnis für den kulturellen Reichtum und die religiöse Hingabe der Andenregion. Es ist ein Ereignis, das die Herzen der Menschen berührt und die Traditionen und Bräuche der Vorfahren bewahrt. Für Besucher bietet es eine einzigartige Gelegenheit, in die faszinierende Kultur und die farbenfrohen Feierlichkeiten einzutauchen und die Wärme und Gastfreundschaft der bolivianischen Dorfbewohner zu erleben.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Montag, 9. Februar 2026

Bildung schenken

Hoffnung für San Pedro de Macha, Bolivien. Ein Blick hinter die Kulissen einer bewegenden Hilfsaktion

San Pedro de Macha, Bolivien – Ein Ort, wo Hoffnung geboren wird. Im Jahr 2025 erfüllte sich für 550 Kinder ein Traum: Dank großzügiger Spenden konnten sie, unabhängig von Alter und Herkunft, mit neuem Schulmaterial ausgestattet werden. Die Kirche wurde zum Zentrum dieser Freude und zum Symbol für neue Chancen – hunderte kleine und große Hoffnungsträger betreten nun mit leuchtenden Augen ihren Weg in die Bildung.

San Pedro de Macha, Bolivien – Ein Ort, wo Hoffnung geboren wird. Im Jahr 2025 erfüllte sich für 550 Kinder ein Traum: Dank großzügiger Spenden konnten sie, unabhängig von Alter und Herkunft, mit neuem Schulmaterial ausgestattet werden. Die Kirche wurde zum Zentrum dieser Freude und zum Symbol für neue Chancen – hunderte kleine und große Hoffnungsträger betreten nun mit leuchtenden Augen ihren Weg in die Bildung.

Wer einmal das Leuchten in den Augen der Kinder gesehen hat, weiß: Jede einzelne Unterstützung bewirkt Großes. Die Hilfsaktion hat nicht nur Schulmaterial gebracht, sondern auch Zuversicht und Perspektive in die abgelegenen Berge Boliviens. Padre Hernán Tarqui steht unermüdlich im Dienst für die Ärmsten, begleitet Kinder und Familien auf ihrem Weg – stets getragen von der Solidarität vieler Spender*innen.

Doch die Arbeit ist nicht abgeschlossen. Bildung ist ein Schlüssel für die Zukunft, und jeder Beitrag bedeutet Hoffnung für die nächste Generation. Auch im Jahr 2026 möchten wir gemeinsam neue Projekte verwirklichen und die Lebensbedingungen weiter verbessern. Ob große oder kleine Spende – jede Geste zählt und setzt ein starkes Zeichen für Menschlichkeit und Zusammenhalt.

Helfen Sie auch 2026 mit, den Kindern von San Pedro de Macha eine Zukunft zu schenken. Gemeinsam verändern wir Leben, schenken Perspektiven und zeigen, was echte Solidarität bewirken kann. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Großzügigkeit!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Freitag, 6. Februar 2026

Zwischen Stille, Dankbarkeit und Spiritualität

Abschlussgottesdienst im Heiligtum von Urcupiña: Zwischen Stille, Dankbarkeit und lebendiger Spiritualität! 

Eine spirituelle Reise im Herzen Boliviens Es ist ein stiller Moment kurz nach Sonnenaufgang im Heiligtum von Urcupiña, als ich meine Schritte verlangsamt und das Bildnis der Heiligen Jungfrau Maria in aller Ruhe betrachte. Die Geräusche der vergangenen Nacht, das Lachen der Pilger, die Musik und das Flackern der Kerzen sind verklungen. Was bleibt, ist eine tiefe Stille, durchdrungen von Dankbarkeit – nicht nur meine eigene, sondern jene, die in der Luft zu liegen scheint und alle erfüllt, die sich an diesem heiligen Ort versammeln. In dieser besonderen Atmosphäre fühlt sich jeder Gedanke, jedes Gebet, jedes leise gesprochene Wort bedeutungsvoll an.

Eine spirituelle Reise im Herzen Boliviens
Es ist ein stiller Moment kurz nach Sonnenaufgang im Heiligtum von Urcupiña, als ich meine Schritte verlangsamt und das Bildnis der Heiligen Jungfrau Maria in aller Ruhe betrachte. Die Geräusche der vergangenen Nacht, das Lachen der Pilger, die Musik und das Flackern der Kerzen sind verklungen. Was bleibt, ist eine tiefe Stille, durchdrungen von Dankbarkeit – nicht nur meine eigene, sondern jene, die in der Luft zu liegen scheint und alle erfüllt, die sich an diesem heiligen Ort versammeln. In dieser besonderen Atmosphäre fühlt sich jeder Gedanke, jedes Gebet, jedes leise gesprochene Wort bedeutungsvoll an.

Das Heiligtum selbst, gelegen am Fuße einer sanften Anhöhe in Quillacollo nahe Cochabamba, Bolivien, ist ein Ort, an dem sich Himmel und Erde auf eine Weise begegnen, die schwer in Worte zu fassen ist. Tausende von Menschen pilgern jedes Jahr hierher, getragen von Hoffnung, Glauben und einer besonderen Energie, die den Ort umgibt. Schon beim Betreten des Geländes spürt man, dass dies kein gewöhnlicher Platz ist: Die Luft ist erfüllt von Räucherwerk, Blumen und der ehrfürchtigen Erwartung der Gläubigen.

Das Heiligtum selbst, gelegen am Fuße einer sanften Anhöhe in Quillacollo nahe Cochabamba, Bolivien, ist ein Ort, an dem sich Himmel und Erde auf eine Weise begegnen, die schwer in Worte zu fassen ist. Tausende von Menschen pilgern jedes Jahr hierher, getragen von Hoffnung, Glauben und einer besonderen Energie, die den Ort umgibt. Schon beim Betreten des Geländes spürt man, dass dies kein gewöhnlicher Platz ist: Die Luft ist erfüllt von Räucherwerk, Blumen und der ehrfürchtigen Erwartung der Gläubigen.

Der Abschlussgottesdienst, Höhepunkt des Festes der Jungfrau von Urcupiña, ist ein Moment kollektiver Andacht. Menschen aus ganz Bolivien – und weit darüber hinaus – sind gekommen, um gemeinsam zu feiern, zu bitten und zu danken. Das Fest findet jedes Jahr Mitte August statt und ist eines der wichtigsten Marienfeste Südamerikas. Die Verehrung der Virgen de Urcupiña geht zurück auf eine Marienerscheinung im 18. Jahrhundert, die sich – so erzählt es die Überlieferung – einem armen Hirtenmädchen offenbarte. Seither gilt die Jungfrau als mächtige Fürsprecherin und Hoffnungsträgerin, die vor allem um Schutz, Gesundheit und Wohlstand angerufen wird.

Der Abschlussgottesdienst, Höhepunkt des Festes der Jungfrau von Urcupiña, ist ein Moment kollektiver Andacht. Menschen aus ganz Bolivien – und weit darüber hinaus – sind gekommen, um gemeinsam zu feiern, zu bitten und zu danken. Das Fest findet jedes Jahr Mitte August statt und ist eines der wichtigsten Marienfeste Südamerikas. Die Verehrung der Virgen de Urcupiña geht zurück auf eine Marienerscheinung im 18. Jahrhundert, die sich – so erzählt es die Überlieferung – einem armen Hirtenmädchen offenbarte. Seither gilt die Jungfrau als mächtige Fürsprecherin und Hoffnungsträgerin, die vor allem um Schutz, Gesundheit und Wohlstand angerufen wird.

Doch Urcupiña ist mehr als ein rein katholisches Ereignis. Hier verschmilzt die Marienverehrung mit den jahrtausendealten Traditionen der andinen Spiritualität. Die Pilger bringen Opfergaben mit, bitten nicht nur die Heilige Jungfrau, sondern auch die Pachamama – Mutter Erde – um Segen. Diese Symbiose aus katholischer Liturgie und indigenen Ritualen macht das Fest einzigartig. Es sind die Farben der Trachten, die Melodien der Anden, das Schlagen der Trommeln und das gemeinsame Teilen von Speisen, die diese Verbindung lebendig halten.

Doch Urcupiña ist mehr als ein rein katholisches Ereignis. Hier verschmilzt die Marienverehrung mit den jahrtausendealten Traditionen der andinen Spiritualität. Die Pilger bringen Opfergaben mit, bitten nicht nur die Heilige Jungfrau, sondern auch die Pachamama – Mutter Erde – um Segen. Diese Symbiose aus katholischer Liturgie und indigenen Ritualen macht das Fest einzigartig. Es sind die Farben der Trachten, die Melodien der Anden, das Schlagen der Trommeln und das gemeinsame Teilen von Speisen, die diese Verbindung lebendig halten.

Ein eindrucksvolles Ritual, das viele Pilger mit besonderer Inbrunst vollziehen, ist das Steineklopfen am Felsen des Heiligtums. Dabei schlagen Gläubige kleine Steine aus dem Felsen heraus – jeder Stein steht symbolisch für einen Wunsch, eine Hoffnung oder ein Problem, das im kommenden Jahr gelöst werden soll. Die Steine werden mit nach Hause genommen, um Glück und Segen zu bringen. Doch bevor der Pilger im darauffolgenden Jahr zurückkehrt, bringt er den Stein wieder an seinen Ursprungsort – als Zeichen der Dankbarkeit und Erfüllung. Dieses Ritual des Gebens und Empfangens verbindet Menschen, Glauben und Natur auf berührende Weise.

Ein eindrucksvolles Ritual, das viele Pilger mit besonderer Inbrunst vollziehen, ist das Steineklopfen am Felsen des Heiligtums. Dabei schlagen Gläubige kleine Steine aus dem Felsen heraus – jeder Stein steht symbolisch für einen Wunsch, eine Hoffnung oder ein Problem, das im kommenden Jahr gelöst werden soll. Die Steine werden mit nach Hause genommen, um Glück und Segen zu bringen. Doch bevor der Pilger im darauffolgenden Jahr zurückkehrt, bringt er den Stein wieder an seinen Ursprungsort – als Zeichen der Dankbarkeit und Erfüllung. Dieses Ritual des Gebens und Empfangens verbindet Menschen, Glauben und Natur auf berührende Weise.

Die Abschlussfeier des Festes ist geprägt von Dankbarkeit und Hoffnung. Inmitten der Menge, im Schein unzähliger Kerzen, wird spürbar, welch tiefe Bedeutung der Ort für die Menschen hat. Für viele ist es nicht nur eine religiöse Pflicht, sondern ein Moment der inneren Einkehr, der Gemeinschaft und der spirituellen Erneuerung. Urcupiña ist ein Fest, das verbindet – Kulturen, Glaubensrichtungen und Generationen. Wer einmal die besondere Energie dieses Ortes erlebt hat, trägt seine Botschaft der Hoffnung und Dankbarkeit noch lange im Herzen.

Die Abschlussfeier des Festes ist geprägt von Dankbarkeit und Hoffnung. Inmitten der Menge, im Schein unzähliger Kerzen, wird spürbar, welch tiefe Bedeutung der Ort für die Menschen hat. Für viele ist es nicht nur eine religiöse Pflicht, sondern ein Moment der inneren Einkehr, der Gemeinschaft und der spirituellen Erneuerung. Urcupiña ist ein Fest, das verbindet – Kulturen, Glaubensrichtungen und Generationen. Wer einmal die besondere Energie dieses Ortes erlebt hat, trägt seine Botschaft der Hoffnung und Dankbarkeit noch lange im Herzen.


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Donnerstag, 5. Februar 2026

Ein gelungener Auftakt in Vinto

Fortbildungsworkshop zum Matthäusevangelium: Ein gelungener Auftakt in Vinto.

Jahrestagung der Geistlichen mit Dr. Bernardeth Cabero Mit großer Vorfreude und gespannter Erwartung starteten die Geistlichen der Diözese in ihre diesjährige Jahrestagung im Jugendhaus von Vinto. Unter der fachkundigen Leitung von Dr. Bernardeth Cabero, einem renommierten Bibelwissenschaftler, widmeten wir uns im Rahmen eines Fortbildungsworkshops intensiv dem Matthäusevangelium (Zyklus A). Schon die ersten Stunden zeigten, wie wertvoll fundierte Exegese und gemeinsames Nachdenken über biblische Texte für unsere tägliche Praxis sind.

Jahrestagung der Geistlichen mit Dr. Bernardeth Cabero
Mit großer Vorfreude und gespannter Erwartung starteten die Geistlichen der Diözese in ihre diesjährige Jahrestagung im Jugendhaus von Vinto. Unter der fachkundigen Leitung von Dr. Bernardeth Cabero, einem renommierten Bibelwissenschaftler, widmeten wir uns im Rahmen eines Fortbildungsworkshops intensiv dem Matthäusevangelium (Zyklus A). Schon die ersten Stunden zeigten, wie wertvoll fundierte Exegese und gemeinsames Nachdenken über biblische Texte für unsere tägliche Praxis sind.

Wenn Ihr uns auf den Fotos der Veranstaltung vielleicht mit müden Gesichtern seht, dann liegt das keineswegs am spannenden Vortrag von Dr. Cabero. Vielmehr haben fast alle Teilnehmer eine anstrengende Nachtfahrt von mehreren hundert Kilometern per Auto oder Buslinie auf sich genommen, um pünktlich in Vinto zu sein. Dass wir nach dieser Reise nicht ganz frisch wirken, versteht sich wohl von selbst – vielleicht kann man es aber auch so sehen, dass wir das Thema des Evangeliums besonders tief verinnerlicht haben. 😉

Wenn Ihr uns auf den Fotos der Veranstaltung vielleicht mit müden Gesichtern seht, dann liegt das keineswegs am spannenden Vortrag von Dr. Cabero. Vielmehr haben fast alle Teilnehmer eine anstrengende Nachtfahrt von mehreren hundert Kilometern per Auto oder Buslinie auf sich genommen, um pünktlich in Vinto zu sein. Dass wir nach dieser Reise nicht ganz frisch wirken, versteht sich wohl von selbst – vielleicht kann man es aber auch so sehen, dass wir das Thema des Evangeliums besonders tief verinnerlicht haben. 😉

Die engagierte und lebendige Vermittlung von Dr. Cabero half uns, auch trotz der Müdigkeit, neugierig und aufmerksam zu bleiben. Zwischen Inputphasen, Gruppenarbeiten und anregenden Diskussionen entstand eine besondere Atmosphäre des Miteinanders und der Inspiration. Es wurde deutlich, wie sehr solche Workshops dazu beitragen, das Verständnis für die Heilige Schrift zu vertiefen und den eigenen Glauben zu erneuern.

Die engagierte und lebendige Vermittlung von Dr. Cabero half uns, auch trotz der Müdigkeit, neugierig und aufmerksam zu bleiben. Zwischen Inputphasen, Gruppenarbeiten und anregenden Diskussionen entstand eine besondere Atmosphäre des Miteinanders und der Inspiration. Es wurde deutlich, wie sehr solche Workshops dazu beitragen, das Verständnis für die Heilige Schrift zu vertiefen und den eigenen Glauben zu erneuern.

Gespräch mit meinem Bischof
Gespräch mit meinem Bischof

Wir blicken dankbar auf diesen gelungenen Auftakt und freuen uns auf die weiteren Tage der Jahrestagung in Vinto – mit vielen neuen Impulsen, gestärktem Gemeinschaftsgefühl und der Gewissheit, gemeinsam auf dem Weg zu sein.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]