Freitag, 13. März 2026

Krieg oder Frieden

Krieg oder Frieden: Die Entscheidung fällt in uns selbst.
Wir stehen an einer Schwelle. Wenn wir heute die Nachrichten verfolgen, fühlen wir es alle: Die Welt, wie wir sie kannten, scheint aus den Fugen zu geraten. Herausforderungen, Zweifel und die Spuren der vergangenen Monate sitzen tief in unserem kollektiven Gedächtnis. Mancherorts fühlt es sich an, als steuerten wir auf ein Ende zu.

Krieg oder Frieden: Die Entscheidung fällt in uns selbst. Wir stehen an einer Schwelle. Wenn wir heute die Nachrichten verfolgen, fühlen wir es alle: Die Welt, wie wir sie kannten, scheint aus den Fugen zu geraten.erausforderungen, Zweifel und die Spuren der vergangenen Monate sitzen tief in unserem kollektiven Gedächtnis. Mancherorts fühlt es sich an, als steuerten wir auf ein Ende zu.

Doch genau in dieser Dunkelheit wächst eine Sehnsucht. Eine Sehnsucht, die lauter wird als der Lärm der Waffen: der Wunsch nach einem gerechten Frieden.

Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Schüssen
Wir müssen aufhören, Frieden nur als das Schweigen der Kanonen zu definieren. Ein Friede, der auf Unterdrückung, Armut und systemischem Unrecht basiert, ist kein echter Friede – er ist nur ein pausierter Konflikt.

Ein gerechter Friede bedeutet, die Wurzeln zu kappen:
Den Hass durch Verständnis ersetzen.
Die Armut durch Teilen überwinden.
Das Unrecht durch Gerechtigkeit heilen.

Das Gebet als Akt des Widerstands
Beten für den Frieden ist kein passives Abwarten. Es ist eine aktive innere Haltung. Wenn wir uns an eine höhere Instanz wenden – ob wir es Gott nennen, das Universum oder das universelle Gute –, dann richten wir unseren inneren Kompass neu aus.

Wir erbitten Weisheit für jene, die am Verhandlungstisch sitzen, und Trost für jene, die in den Trümmern weinen. Aber vor allem erbitten wir die Kraft, selbst zur Versöhnung fähig zu sein. Das Gebet macht uns zu Werkzeugen der Hoffnung. Es erinnert uns daran, dass Veränderung möglich ist – wenn wir bereit sind, unser Denken und Handeln grundlegend zu hinterfragen.

„Frieden muss in unserem eigenen Herzen anfangen und nicht in Machtblöcken oder Terrorstaaten.“

Der Planet überlebt nur durch uns
Wir neigen dazu, die Verantwortung nach „oben“ oder nach „außen“ zu schieben. Wir schimpfen auf politische Blöcke und verurteilen die Gewalt in fernen Ländern. Doch die Wahrheit ist radikaler: Der Frieden auf diesem Planeten ist die Summe der Frieden in unseren Herzen.
Wenn wir es schaffen, Frieden mit uns selbst zu schließen, mit unseren Nachbarn, mit unserer Vergangenheit und mit unseren Feinden, dann entziehen wir dem Krieg die Grundlage. Ein Mensch, der innerlich im Frieden ist, lässt sich nicht für den Hass instrumentalisieren.

Wir haben die Wahl. Wenn wir diesen inneren Frieden finden, kann dieser Planet noch einmal überleben. Nicht durch neue Waffen, sondern durch eine neue Kultur der Solidarität und des Respekts.

Setzen wir heute ein Zeichen – in unserem Umfeld, in unseren Gedanken, in unserem Gebet.

Was ist dein erster Schritt zum inneren Frieden heute? Schreib es mir in die Kommentare – lass uns gemeinsam eine Kultur der Hoffnung bauen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Donnerstag, 12. März 2026

Grund zur Freude

 "Heute gibt es einen ganz besonderen Grund zur Freude!" 🌍✨

Nach einer langen Durststrecke mit der Technik ist ein sehr langjähriger Freund endlich wieder online: Johannes aus Adelaide, Australien! 🇦🇺

Nach einer langen Durststrecke mit der Technik ist ein sehr langjähriger Freund endlich wieder online: Johannes aus Adelaide, Australien! 🇦🇺

Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass unsere Nachrichten aus den Bergen Boliviens nun wieder den weiten Weg bis zu ihm finden. Johannes ist nicht nur ein treuer Begleiter, sondern war auch schon für Padre Dietmar eine jahrelange Stütze.

Lieber Johannes, herzlich willkommen zurück in unserer digitalen Runde! Wir haben dich vermisst und freuen uns, dass du wieder mitliest. 🤝💻"

„Die Technik macht's möglich: Dieses Bild wurde mit KI erstellt, um unsere weltweite Verbindung zu feiern.“

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mittwoch, 11. März 2026

Meilenstein für Macha

Meilenstein für Macha: Ein Lkw bringt Hoffnung und Bildung. Wie ein Herzensprojekt die Zukunft Boliviens verändert.

Ein bedeutender Moment steht bevor: Der Lkw voller Materialien für die Schüler von Macha ist endlich unterwegs. Was zunächst wie eine logistische Herausforderung wirkt, ist in Wahrheit ein Symbol dafür, wie viel Engagement und Herzblut in diesem Projekt stecken. Von den geschäftigen Straßen La Paz' bis zu den abgelegenen Dörfern im Hochland Boliviens ist es ein langer, steiniger Weg – nicht nur geografisch, sondern auch organisatorisch. Doch die Freude darüber, dass der Lkw bald rollt, ist unübersehbar.

Ein bedeutender Moment steht bevor: Der Lkw voller Materialien für die Schüler von Macha ist endlich unterwegs. Was zunächst wie eine logistische Herausforderung wirkt, ist in Wahrheit ein Symbol dafür, wie viel Engagement und Herzblut in diesem Projekt stecken. Von den geschäftigen Straßen La Paz' bis zu den abgelegenen Dörfern im Hochland Boliviens ist es ein langer, steiniger Weg – nicht nur geografisch, sondern auch organisatorisch. Doch die Freude darüber, dass der Lkw bald rollt, ist unübersehbar.

Besonders beeindruckend sind drei Aspekte, die dieses Projekt ausmachen. Erstens die Logistik mit Herz: Die Initiatoren besorgen alle Materialien selbst und stellen so sicher, dass genau das bei den Kindern ankommt, was tatsächlich gebraucht wird. Hier wird nicht einfach irgendetwas verteilt – nein, jedes Schulheft, jeder Stift und jedes Buch wurde mit Bedacht und nach den Bedürfnissen der lokalen Schüler ausgewählt.

Besonders beeindruckend sind drei Aspekte, die dieses Projekt ausmachen. Erstens die Logistik mit Herz: Die Initiatoren besorgen alle Materialien selbst und stellen so sicher, dass genau das bei den Kindern ankommt, was tatsächlich gebraucht wird. Hier wird nicht einfach irgendetwas verteilt – nein, jedes Schulheft, jeder Stift und jedes Buch wurde mit Bedacht und nach den Bedürfnissen der lokalen Schüler ausgewählt.

Zweitens der Gemeinschaftssinn: „Alle arbeiten zusammen“ ist keine bloße Floskel, sondern gelebte Realität. Der Einsatz der lokalen Helfer, das Ausladen der schweren Pakete, das sorgfältige Verteilen – all das zeigt, wie sehr das Projekt von der Bevölkerung vor Ort getragen wird. Jeder packt mit an, sei es beim Schleppen, Organisieren oder Motivieren der Kinder. Es entsteht ein starkes Gefühl von Zusammenhalt, das über das Projekt hinausreicht.

Zweitens der Gemeinschaftssinn: „Alle arbeiten zusammen“ ist keine bloße Floskel, sondern gelebte Realität. Der Einsatz der lokalen Helfer, das Ausladen der schweren Pakete, das sorgfältige Verteilen – all das zeigt, wie sehr das Projekt von der Bevölkerung vor Ort getragen wird. Jeder packt mit an, sei es beim Schleppen, Organisieren oder Motivieren der Kinder. Es entsteht ein starkes Gefühl von Zusammenhalt, das über das Projekt hinausreicht.

Drittens die nachhaltige Vision, die hinter allem steht: Das Motto „Mehr Bildung, weniger Probleme“ drückt exakt aus, worum es geht. Bildung ist das nachhaltigste Investment, das man in die Zukunft Boliviens tätigen kann. Sie öffnet Türen, schafft Perspektiven und ist der Schlüssel zu einer besseren Gesellschaft. Inmitten der rauen Berge sorgt Padre Hernán Tarqui dafür, dass auch diejenigen eine Chance bekommen, die oft übersehen werden. Sein Einsatz für die Ärmsten ist beispielhaft und macht deutlich, wie wichtig es ist, langfristig zu denken und zu handeln.

Die kommenden Tage werden anstrengend – das Ausladen, Verteilen und Anpacken erfordern ganz viel Kraft. Doch die Energie, die aus der Gemeinschaft und dem Bewusstsein für den Sinn der Arbeit entsteht, ist ansteckend. Sie lässt alle Herausforderungen kleiner erscheinen und spornt an, weiterzumachen, auch wenn es schwierig wird.

Dieses Projekt ist weit mehr als ein Lkw voller Schulmaterialien: Es ist ein Meilenstein auf dem Weg zu mehr Bildung, Chancengerechtigkeit und Hoffnung in den Bergen Boliviens. Jeder, der daran beteiligt ist, trägt dazu bei, diese Vision Stück für Stück Wirklichkeit werden zu lassen. Viel Kraft und Durchhaltevermögen für alle, die in den nächsten Tagen mit anpacken!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Gemeinsam auf dem Weg

Pastorale Planung der Nordzone 2 in San Pedro de Macha
​In der vergangenen Woche wurde die Gemeinde San Pedro de Macha zum Mittelpunkt unserer regionalen Kirchenarbeit. Die Pfarrer der Nordzone 2 kamen zu einem intensiven Arbeitstreffen zusammen, um nicht nur Gemeinschaft zu pflegen, sondern vor allem die Weichen für die pastorale Zukunft unseres Bereichs zu stellen.

​In der vergangenen Woche wurde die Gemeinde San Pedro de Macha zum Mittelpunkt unserer regionalen Kirchenarbeit. Die Pfarrer der Nordzone 2 kamen zu einem intensiven Arbeitstreffen zusammen, um nicht nur Gemeinschaft zu pflegen, sondern vor allem die Weichen für die pastorale Zukunft unseres Bereichs zu stellen.

​Ein Ort mit Geschichte und Geist
​San Pedro de Macha, bekannt für seine tief verwurzelten Traditionen und seine lebendige Kultur, bot den idealen Rahmen für diesen Austausch. Fernab vom hektischen Alltag der großen Zentren fanden wir hier den nötigen Raum, um innezuhalten und den Blick auf das Wesentliche zu richten: Die Menschen in unserer Zone.

​Warum ein Zonentreffen?
​Kirche geschieht nicht isoliert in einer einzelnen Pfarrei. Die Nordzone 2 steht vor spezifischen Herausforderungen – von der Begleitung ländlicher Gemeinden bis hin zur Stärkung der Jugend- und Familienpastoral. Unser Ziel war es:

​Ressourcen bündeln: Wie können wir uns gegenseitig unterstützen?
Gemeinsame Visionen entwickeln: Welche Schwerpunkte setzen wir im kommenden Jahr?

​Erfahrungen teilen: Was funktioniert in der einen Gemeinde gut, das auch für andere ein Segen sein könnte?

​Fokus: Pastorale Aktivität planen ​Das Herzstück des Treffens war die konkrete Planung. Wir haben intensiv darüber beraten, wie wir die Sakramentenvorbereitung, die sozialen Dienste und die liturgischen Feiern in der gesamten Zone harmonisieren können. Dabei stand immer die Frage im Vordergrund: Wie können wir als Kirche noch näher bei den Menschen sein?

​Fokus: Pastorale Aktivität planen
​Das Herzstück des Treffens war die konkrete Planung. Wir haben intensiv darüber beraten, wie wir die Sakramentenvorbereitung, die sozialen Dienste und die liturgischen Feiern in der gesamten Zone harmonisieren können. Dabei stand immer die Frage im Vordergrund: Wie können wir als Kirche noch näher bei den Menschen sein?

​„Es geht nicht nur darum, Kalender zu füllen, sondern Räume der Begegnung mit Gott und untereinander zu schaffen.“

​Ein Ausblick voller Hoffnung
​Die Gespräche waren geprägt von großer Brüderlichkeit und dem gemeinsamen Willen, die Frohe Botschaft lebendig zu halten. Mit frischen Ideen und einem klaren Plan kehren die Pfarrer nun in ihre jeweiligen Gemeinden zurück.
​Wir danken der Gemeinde San Pedro de Macha für die herzliche Gastfreundschaft und die wunderbare Bewirtung, die dieses Treffen so fruchtbar gemacht haben.

​Bleiben Sie auf dem Laufenden: In den kommenden Wochen werden wir in den Sonntagsgottesdiensten konkrete Details zu den geplanten Projekten und Terminen der Nordzone 2 bekannt geben.

Beten wir gemeinsam für eine fruchtbare Arbeit in unserem Weinberg!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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