Samstag, 28. März 2026

Königliches Understatement

Wenn der Retter auf einem Esel reitet
Stellt euch vor, ein neuer Staatsgast kündigt sich an. Die Erwartungshaltung? Blaulicht-Eskorte, gepanzerte Limousinen, vielleicht ein roter Teppich. Und dann? Rollt der Gast auf einem gebrauchten E-Scooter oder – um im Bild von Matthäus 21 zu bleiben – auf einem geliehenen Esel herbei.

Wenn der Retter auf einem Esel reitet Stellt euch vor, ein neuer Staatsgast kündigt sich an. Die Erwartungshaltung? Blaulicht-Eskorte, gepanzerte Limousinen, vielleicht ein roter Teppich. Und dann? Rollt der Gast auf einem gebrauchten E-Scooter oder – um im Bild von Matthäus 21 zu bleiben – auf einem geliehenen Esel herbei.

Genau das passiert beim Einzug Jesu in Jerusalem. Es ist die wohl am wenigsten „königliche“ Machtdemonstration der Weltgeschichte, und doch hat sie die Welt verändert.

Genau das passiert beim Einzug Jesu in Jerusalem. Es ist die wohl am wenigsten „königliche“ Machtdemonstration der Weltgeschichte, und doch hat sie die Welt verändert.

1. Das perfekte „Location-Scouting“
Jesus überlässt nichts dem Zufall. Er schickt zwei Jünger voraus nach Betfage. Die Anweisung ist präzise: Findet die Eselin, bindet sie los, bringt sie her. Falls jemand fragt: „Der Herr bedarf ihrer.“ Das ist kein Diebstahl, das ist Souveränität. Jesus weiß, was er braucht, und er weiß, wo es steht. Aber das Spannende ist die Wahl des Transportmittels. Ein Esel war damals das Symbol für den Frieden. Ein König auf einem Pferd signalisierte Krieg; ein König auf einem Esel signalisierte: „Ich komme in Frieden.“

2. Der Hype und die Kleiderfrage
Die Menge in Jerusalem ist außer Rand und Band. Sie breiten ihre Kleider auf dem Weg aus – das antike Äquivalent zum roten Teppich. Sie schlagen Zweige von den Bäumen (daher der Name „Palmsonntag“) und rufen:

„Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn!“

Hosianna bedeutet wörtlich: „Hilf doch!“ oder „Rette uns!“. Die Menschen spüren, dass dieser Moment elektrisierend ist. Sie projizieren all ihre Hoffnungen auf diesen Mann aus Nazareth. Sie wollen einen Befreier, einen Helden, jemanden, der aufräumt.

3. „Wer ist der?“ – Die Identitätskrise der Stadt
Interessant ist Vers 10: Als Jesus einzieht, „erregte sich die ganze Stadt“. Das griechische Wort dafür ist eseisthē – es bebte förmlich, wie bei einem Erdbeben. Die Leute fragen: „Wer ist der?“

Die Antwort der Menge ist fast schon ein Understatement: „Das ist Jesus, der Prophet aus Nazareth.“ Man merkt hier die Spannung: Auf der einen Seite der göttliche Anspruch (die Erfüllung der Prophetie aus Sacharja 9,9), auf der anderen Seite die bodenständige Herkunft aus der Provinz Galiläa.

Was wir heute daraus mitnehmen können:
Sanftmut ist eine Superkraft: Jesus demonstriert Macht nicht durch Unterdrückung, sondern durch Demut. Wahre Autorität braucht keine Panzerschrank-Attitüde.

Gott nutzt das Alltägliche: Ein geliehener Esel reicht aus, um die größte Prophezeiung der Geschichte zu erfüllen. Was hast du „angebunden“, das der Herr heute brauchen könnte?

Hype vs. Hingabe: Die Menge, die hier „Hosianna“ ruft, ist teilweise dieselbe, die wenige Tage später „Kreuzige ihn“ rufen wird. Die Frage bleibt: Suchen wir einen Gott, der unsere politischen Wünsche erfüllt, oder den König, der auf einem Esel kommt, um unser Herz zu heilen?

Matthäus 21 erinnert uns daran, dass Gott oft ganz anders kommt, als wir es erwarten – leiser, sanfter, aber mit viel mehr Wirkung.

Was würden wir heute geben kämen die Menschen mit „Ich komme in Frieden.“

Ich wünsche Euch allen einen guten Start ins Wochenende!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Freitag, 27. März 2026

Tradition ist gut

aber manchmal macht die Welt einen Neustart notwendig

Als wir im Jahr 2000 in ein neues Jahrtausend gestartet sind, wurde aus einem spielerischen Auftritt rund um die Weltkirche in Bolivien plötzlich etwas Größeres: eine Website, die Menschen verbindet, informiert und die Missionsarbeit sichtbar macht. Was damals mit einfachen Textseiten begann, ist über viele technische Generationen hinweg gewachsen – und steht nun selbst vor einem Neustart.

Als wir im Jahr 2000 in ein neues Jahrtausend gestartet sind, wurde aus einem spielerischen Auftritt rund um die Weltkirche in Bolivien plötzlich etwas Größeres: eine Website, die Menschen verbindet, informiert und die Missionsarbeit sichtbar macht. Was damals mit einfachen Textseiten begann, ist über viele technische Generationen hinweg gewachsen – und steht nun selbst vor einem Neustart.

Der Anfang: Notepad, Text und 33,6 kbit/s
Die ersten Schritte waren so schlicht wie typisch für die Zeit: geschrieben im Notepad, fast nur Text, und online über ein Modem mit 33,6 kbit/s – später dann „rasend schnelle“ 56 kbit/s. Bilder mussten klein sein; heute würden wir von Miniaturen sprechen. Das war nicht altmodisch, sondern Stand der Technik – selbst viele Universitäten arbeiteten ähnlich.

Irgendwann konnte der Webmaster auf DSL umstellen. Plötzlich war die Verbindung stabiler, die Bilder durften größer werden – und die Seite machte nicht nur mehr Spaß, sondern zeigte die Realität vor Ort deutlich anschaulicher. Seitdem wurde die Website immer wieder an neue Anforderungen angepasst.

www.esmoraca-bolivia.org & www.macha-bombori-bolivia.org: Zeitdokumente des frühen Webs

Beim Start von www.esmoraca-bolivia.org und später www.macha-bombori-bolivia.org war vieles, was heute selbstverständlich ist, noch Zukunftsmusik: keine Verschlüsselung, Bildschirme mit 640 × 480 Pixeln und gerade erst wirklich „bunt“. Wir waren trotzdem zufrieden – denn kaum jemand war damals wesentlich besser aufgestellt.

Die Bilder aus den Bergen Boliviens kamen oft noch per Post. Das funktionierte – und die Fotos wurden anschließend eingescannt. Später eröffneten Amateurfunk und digitale Übertragungsverfahren neue Möglichkeiten, die früher eher dem Militär vorbehalten waren: Über PACTOR 2 konnten Bilder in Sekunden über den Atlantik übertragen werden. Nicht riesig, sonst wäre die Kurzwelle überlastet gewesen – aber schnell genug, um Nähe zu schaffen.

Von Glasfaser bis Smartphone: Wie Technik Mission sichtbarer macht
Die Zeitlinie ist linear – und doch fühlt sich der technische Sprung manchmal wie ein Zeitsprung an: Aus langsamen Leitungen wurden in Europa Glasfaseranschlüsse. Smartphones kamen, mit immer besseren Kameras. Und auch in Bolivien entstand schnell ein mobiles Internet. Damit konnten wir die Qualität der Webseiten wesentlich verbessern und Ihnen die Weltmission so bunt und lebendig zeigen, wie sie ist.

Menschen und Wege: Missionsarbeit verändert sich
Nach Padre Dietmar Krämer übernahm nach dessen Tod sein Freund Padre Hernán Tarqui. Auch das Gebiet, in dem die Missionsarbeit stattfindet, hat sich im Lauf der Jahre mehrmals verändert. Was bleibt, ist die Ausrichtung: der Dienst an den Menschen – besonders an den Ärmsten in den Bergen Boliviens.

Warum jetzt ein Neustart ansteht
So wie sich Endgeräte und Internetstandards ändern, müssen sich auch Webseiten verändern. Die beiden alten Seiten werden deshalb bald vor allem eines sein: Historie. Zuletzt wurden sie vor vielen Jahren auf XHTML umgestellt – damals das Neueste im Netz. Heute sind sie am Ende ihrer Lebenszeit angekommen. Schon seit Längerem bieten wir parallel moderne Seiten an, die auf aktuelle Gerätegenerationen ausgelegt sind: PC, Smartphone, Tablet und Smart TV. Dafür greifen wir auf neue Ressourcen und eine zeitgemäße technische Basis zurück.

Die alten Seiten bleiben erhalten – ihr könnt darin weiter blättern wie in einem modernen Buch. Bitte stellt eure Lesezeichen im Browser aber auf die aktuellen Informationsangebote um. Das bringt euch sofort einen Mehrwert: bessere Darstellung, bessere Lesbarkeit und Inhalte, die für heutige Nutzung gemacht sind.

[Die Publikationen werden von meinem Webmaster kostenlos zur Verfügung gestellt und kosten keine Spendengelder]

Sie sind neugierig?
blog.weltkirche-bolivien.org
info.macha-bolivien.org
info.mission-bolivien.org
Dann schauen Sie einfach vorbei!

Padre Hernán Tarqui – im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens
Bernhard (DK2GA) – Webmaster im Südwesten Deutschlands


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Verzicht als Upgrade

Warum die Fastenzeit die beste „Kur“ ist.
​Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Geld wir jährlich für Detox-Tees, Saftkuren oder Wellness-Retreats ausgeben? Wir suchen oft im Außen nach Reinigung, dabei liegt die effektivste Methode direkt vor unserer Haustür – und sie ist völlig kostenlos.

Warum die Fastenzeit die beste „Kur“ ist. ​Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Geld wir jährlich für Detox-Tees, Saftkuren oder Wellness-Retreats ausgeben? Wir suchen oft im Außen nach Reinigung, dabei liegt die effektivste Methode direkt vor unserer Haustür – und sie ist völlig kostenlos.
Das Bild ist ein Beispiel Bild zum Text erzeugt mit Google Gemini Ki

Tradition trifft auf Moderne
​Heute schreiben wir Freitag, den 27. März 2026. Für viele ist es ein ganz normaler Frühlingstag, doch für Millionen von Menschen markiert dieses Datum die fünfte Woche der Fastenzeit. Seit dem Aschermittwoch am 18. Februar befinden wir uns in einer 40-tägigen Phase der Umkehr.

Was früher rein religiös motiviert war, entpuppt sich heute als psychologisches und physisches Meisterwerk. Anstatt teure Kuren zu buchen, nutzen Fastende diese Zeit bis zum Karsamstag am 4. April, um Ballast abzuwerfen.

Warum „Weniger“ eigentlich „Mehr“ ist
​Echter Verzicht ist kein Mangel, sondern ein Gewinn an Freiheit. Während moderne Diäten oft nur den Körper im Blick haben, geht es beim klassischen Fasten um das Gesamtpaket:

Mentale Klarheit: Wer bewusst auf Reize (wie Social Media oder ständige Erreichbarkeit) verzichtet, schafft Platz für neue Gedanken.
Körperliche Entlastung: Der Verzicht auf Zucker, Alkohol oder Fleisch gibt dem Stoffwechsel die Pause, die er im Alltag selten bekommt.
​Fokus auf das Wesentliche: Es geht nicht darum, sich zu quälen, sondern die Abhängigkeiten des Alltags zu hinterfragen.

​„Fasten ist nicht das Fehlen von Genuss, sondern die bewusste Entscheidung für die Qualität statt der Quantität.“

Die Zielgerade im Blick
​Wir befinden uns nun im Endspurt. Bis zum Osterfest sind es nur noch wenige Tage. Es ist die ideale Zeit, um innezuhalten: Wo haben wir uns im Konsum verloren? Und was brauchen wir eigentlich wirklich, um glücklich zu sein?

Anstatt also das nächste „Wundermittel“ im Drogeriemarkt zu kaufen, könnten wir die verbleibende Zeit bis zum 4. April nutzen, um ganz klassisch zu fasten. Die Belohnung ist kein Kassenbeleg, sondern ein Gefühl von Leichtigkeit und Selbstbestimmung.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Donnerstag, 26. März 2026

Gottesdienst in den Hochanden

Dem Himmel ein Stück näher – Warum ein Gottesdienst am Berg alles verändert

Manchmal braucht es einen Perspektivwechsel, um das Wesentliche wiederzufinden. Und wo gelingt das besser als auf 3900 Metern Höhe – dort, wo Wind, Stille und grenzenlose Weite den Alltag verstummen lassen?

Manchmal braucht es einen Perspektivwechsel, um das Wesentliche wiederzufinden. Und wo gelingt das besser als auf 3900 Metern Höhe – dort, wo Wind, Stille und grenzenlose Weite den Alltag verstummen lassen?

Ein Gottesdienst im Hochland ist weit mehr als eine Feier unter freiem Himmel. Er ist ein Erlebnis, das sich in die Sinne und ins Herz schreibt. Man lässt das Tal hinter sich und tritt ein in einen Raum, den niemand erbaut und niemand begrenzt hat. Die Kathedrale der Schöpfung

Ein Gottesdienst im Hochland ist weit mehr als eine Feier unter freiem Himmel. Er ist ein Erlebnis, das sich in die Sinne und ins Herz schreibt. Man lässt das Tal hinter sich und tritt ein in einen Raum, den niemand erbaut und niemand begrenzt hat.

Die Kathedrale der Schöpfung In einer Kirche aus Stein sind wir Gäste. In der Natur hingegen sind wir Teil eines lebendigen Ganzen. Wenn sich die Worte der Predigt mit dem Pfeifen des Höhenwinds verweben und die Sonnenstrahlen über karge Hänge und schroffe Felswände gleiten, bekommt das Wort „Schöpfung“ eine unmittelbare Tiefe.

Die Kathedrale der Schöpfung
In einer Kirche aus Stein sind wir Gäste. In der Natur hingegen sind wir Teil eines lebendigen Ganzen. Wenn sich die Worte der Predigt mit dem Pfeifen des Höhenwinds verweben und die Sonnenstrahlen über karge Hänge und schroffe Felswände gleiten, bekommt das Wort „Schöpfung“ eine unmittelbare Tiefe.

Hier braucht es keine ausladenden Altäre – die Anden selbst werden zur Kathedrale. „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen …“

Hier braucht es keine ausladenden Altäre – die Anden selbst werden zur Kathedrale.
„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen …“

Der Vers aus Psalm 121 klingt auf einem Gipfel anders als zwischen Kirchenbänken. Man spürt die eigene Kleinheit angesichts der mächtigen Bergketten – und gerade daraus erwächst ein Gefühl tiefer Geborgenheit. Die Landschaft antwortet nicht in Worten, doch in ihrer Stille liegt eine Kraft, die trägt.

Mitten in dieser rauen und zugleich erhabenen Welt wirkt Padre Hernán Tarqui. Er ist unterwegs zu Menschen, deren Dörfer oft nur über steile Pfade erreichbar sind. Seine Gottesdienste sind Orte der Hoffnung, des Zusammenhalts und manchmal auch der einzigen seelsorgerlichen Begegnung weit und breit. Für viele in den entlegenen Regionen Boliviens ist er nicht nur Priester, sondern Begleiter, Mutmacher und Freund.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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