Samstag, 28. Februar 2026

Ein schwerer Start ins Wochenende 🕯️

Ich wünsche Euch allen trotz allem einen guten Start ins Wochenende. Leider fällt es schwer, heute nur positiv zu sein, da uns traurige Nachrichten erreichen: 

Ich wünsche Euch allen trotz allem einen guten Start ins Wochenende. Leider fällt es schwer, heute nur positiv zu sein, da uns traurige Nachrichten erreichen:

Flugzeugabsturz in Bolivien: In El Alto ist eine C130 Transportmaschine der bolivianischen Luftwaffe beim Landeanflug abgestürzt. Sie war mit Bargeld der Nationalbank von Santa Cruz de la Sierra unterwegs.

Eskalation im Nahen Osten: Heute Nacht hat dort ein weiterer Krieg begonnen. Meine Gedanken und Gebete sind bei allen Betroffenen. Ich hoffe inständig, dass die Menschen vor Ort diese schweren Zeiten unbeschadet überstehen. Passt auf euch auf. 🙏✨

#Gedanken #Bolivien #Frieden #Wochenende 

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Regengeschichten aus Macha Bolivien

🌈 Was wäre, wenn am Ende des Regenbogens wirklich ein Goldschatz vergraben läge?
​Dann müssten wir nicht länger planen, rechnen und hoffen. Dann könnten wir den ersten Spatenstich für unser Internat in Iru noch heute setzen! ✨

🌈 Was wäre, wenn am Ende des Regenbogens wirklich ein Goldschatz vergraben läge? ​Dann müssten wir nicht länger planen, rechnen und hoffen. Dann könnten wir den ersten Spatenstich für unser Internat in Iru noch heute setzen! ✨

Aber auch wenn wir den Topf voll Gold noch nicht gefunden haben, geben wir den Traum nicht auf. Ein Internat in Iru bedeutet Zukunft, Bildung und ein sicheres Zuhause für unsere Kinder. Wir bauen diesen Schatz vielleicht nicht mit Feenstaub, aber dafür mit Herzblut und eurer Unterstützung. 💪❤️

Aber auch wenn wir den Topf voll Gold noch nicht gefunden haben, geben wir den Traum nicht auf. Ein Internat in Iru bedeutet Zukunft, Bildung und ein sicheres Zuhause für unsere Kinder. Wir bauen diesen Schatz vielleicht nicht mit Feenstaub, aber dafür mit Herzblut und eurer Unterstützung. 💪❤️

🌧️ Grüße aus dem regnerischen Macha.
In diesem Moment gibt es hier nur ein Geräusch: das ununterbrochene Trommeln des Regens auf die Dächer. In Macha, Bolivien, zeigt sich die Natur gerade von ihrer ganz nassen Seite. Ein perfekter Moment, um kurz innezuhalten, während die Welt draußen im Grau versinkt. 🇧🇴✨

🌧️ Grüße aus dem regnerischen Macha. In diesem Moment gibt es hier nur ein Geräusch: das ununterbrochene Trommeln des Regens auf die Dächer. In Macha, Bolivien, zeigt sich die Natur gerade von ihrer ganz nassen Seite. Ein perfekter Moment, um kurz innezuhalten, während die Welt draußen im Grau versinkt. 🇧🇴✨

🌧️ Grüße aus dem regnerischen Macha. In diesem Moment gibt es hier nur ein Geräusch: das ununterbrochene Trommeln des Regens auf die Dächer. In Macha, Bolivien, zeigt sich die Natur gerade von ihrer ganz nassen Seite. Ein perfekter Moment, um kurz innezuhalten, während die Welt draußen im Grau versinkt. 🇧🇴✨

​#Macha #Bolivien #Regenzeit #Anden #Stille

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Donnerstag, 26. Februar 2026

Hoffnung die Wurzeln schlägt

Wo Hoffnung Wurzeln schlägt: Padre Hernán Tarqui in den Bergen Boliviens

Die dünne Luft der Anden auf über 4.000 Metern Höhe ist kalt, und die Wege zu den entlegenen Hütten sind steinig und beschwerlich. Doch für Padre Hernán Tarqui ist kein Pfad zu weit. Seine Besuche bei den Familien in den Bergen sind mehr als nur ein seelsorgerischer Dienst – sie sind ein Akt des Widerstands gegen die Hoffnungslosigkeit.

Die dünne Luft der Anden auf über 4.000 Metern Höhe ist kalt, und die Wege zu den entlegenen Hütten sind steinig und beschwerlich. Doch für Padre Hernán Tarqui ist kein Pfad zu weit. Seine Besuche bei den Familien in den Bergen sind mehr als nur ein seelsorgerischer Dienst – sie sind ein Akt des Widerstands gegen die Hoffnungslosigkeit.

Eine Vision von Frieden und Brüderlichkeit In einer Welt, die heute allzu oft von Schlagzeilen über Hass, Rache und kriegerische Konflikte beherrscht wird, setzt Padre Hernán einen bewussten Gegenakzent. Er weiß: Gewalt führt unweigerlich zu Armut und Tod. Sein Ziel ist klar definiert:

Eine Vision von Frieden und Brüderlichkeit
In einer Welt, die heute allzu oft von Schlagzeilen über Hass, Rache und kriegerische Konflikte beherrscht wird, setzt Padre Hernán einen bewussten Gegenakzent. Er weiß: Gewalt führt unweigerlich zu Armut und Tod. Sein Ziel ist klar definiert:

Aufbau einer Kultur des Verständnisses: Brücken bauen, wo Vorurteile trennen. Förderung der Brüderlichkeit: Das Erkennen des Nächsten als Teil einer großen menschlichen Familie. Sicherung des Friedens: Der Frieden beginnt nicht am Verhandlungstisch, sondern im Wohnzimmer der Ärmsten.

Aufbau einer Kultur des Verständnisses:
Brücken bauen, wo Vorurteile trennen.

Förderung der Brüderlichkeit:
Das Erkennen des Nächsten als Teil einer großen menschlichen Familie.

Sicherung des Friedens:
Der Frieden beginnt nicht am Verhandlungstisch, sondern im Wohnzimmer der Ärmsten.

Die Familie: Das Fundament in stürmischen Zeiten Warum konzentriert sich die Arbeit so stark auf die Familien? Die Antwort ist simpel und doch tiefgreifend: Die Familie ist das wichtigste Bindeglied, das uns als Menschen verbindet. Gerade in der Isolation der Berge Boliviens ist die Familie oft der einzige Schutzraum gegen die harten Lebensbedingungen. Wenn dieses Fundament stabil ist, kann die Gesellschaft heilen. Padre Hernán sieht in jedem Besuch die Chance, dieses Fundament zu stärken und den Menschen zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind.

Die Familie: Das Fundament in stürmischen Zeiten
Warum konzentriert sich die Arbeit so stark auf die Familien? Die Antwort ist simpel und doch tiefgreifend: Die Familie ist das wichtigste Bindeglied, das uns als Menschen verbindet. Gerade in der Isolation der Berge Boliviens ist die Familie oft der einzige Schutzraum gegen die harten Lebensbedingungen. Wenn dieses Fundament stabil ist, kann die Gesellschaft heilen. Padre Hernán sieht in jedem Besuch die Chance, dieses Fundament zu stärken und den Menschen zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind.

"Die Familie ist nicht nur ein Teil der Gesellschaft, sie ist ihr Herzschlag. Wenn wir die Familien stärken, säen wir den Samen für eine friedlichere Welt."

"Die Familie ist nicht nur ein Teil der Gesellschaft, sie ist ihr Herzschlag. Wenn wir die Familien stärken, säen wir den Samen für eine friedlichere Welt."

Padre Hernán: Ein Diener der Ärmsten. Sein Dienst ist ein Zeugnis der Nächstenliebe. Er bringt nicht nur Worte, sondern Präsenz. In einer Region, in der staatliche Hilfe oft ausbleibt, ist er das Gesicht der Hoffnung. Er hört zu, teilt das karge Brot und erinnert die Menschen an ihre unantastbare Würde.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mittwoch, 25. Februar 2026

Frieden schaffen durch innere Einstellung

Frieden beginnt am Küchentisch: Warum dein Zuhause die Welt verändert 

Frieden beginnt am Küchentisch: Warum dein Zuhause die Welt verändert
Bild mit der Google Ki generiert. So eine schöne Küche hätten wir auch gerne lol

Wir alle sehnen uns nach einer friedlicheren Welt. Wenn wir die Nachrichten einschalten, fühlen wir uns oft machtlos angesichts der großen Konflikte. Doch wir vergessen dabei oft eine entscheidende Sache: Frieden ist kein Zustand, der irgendwo in fernen Ländern beginnt – er beginnt genau hier, bei dir und mir.

Die Keimzelle des Friedens: Deine Familie
​Die Familie (oder die Menschen, mit denen wir eng zusammenleben) ist unser Übungsfeld. Hier prallen unterschiedliche Bedürfnisse, Emotionen und Meinungen ungefiltert aufeinander. Wer lernt, im Kleinen Brücken zu bauen, schafft die Basis für eine Gesellschaft, die auf Verständnis statt auf Konfrontation setzt.

Drei Wege, wie du heute aktiv werden kannst
​Es braucht keine großen Reden, um etwas zu bewegen. Oft sind es die leisen Momente, die den Unterschied machen:

Echtes Zuhören: Versuche beim nächsten Gespräch nicht nur darauf zu warten, dass du antworten kannst. Hör wirklich zu. Was fühlt die andere Person gerade? Oft löst sich ein Konflikt schon auf, wenn sich jemand einfach nur gesehen und gehört fühlt.

Perspektivwechsel: Verständnis bedeutet nicht, dass du jedem zustimmen musst. Es bedeutet zu akzeptieren, dass die Sichtweise des anderen für ihn genauso real ist wie deine für dich. Frag dich mal: „Was bringt mein Gegenüber dazu, so zu reagieren?“

Friedliche Konfliktlösung: Streit gehört dazu, aber das „Wie“ entscheidet. Atme tief durch, bevor du im Affekt reagierst. Worte können verletzen oder heilen – wähle sie weise.

​„Jeder von uns hat die Macht, einen Unterschied zu machen und die Welt ein Stück besser zu gestalten.“

Dein Beitrag zählt
​Unterschätze niemals den Welleneffekt. Wenn du heute geduldig mit deinem Partner bleibst oder deinem Kind mit Empathie begegnest, trägst du diese Ruhe weiter in deinen Alltag, in deinen Beruf und in deine Begegnungen mit Fremden.

Lasst uns heute damit beginnen, die Welt ein Stück heller zu machen – fangen wir bei denen an, die uns am nächsten stehen. Wie gehst du mit Konflikten zu Hause um? Hast du ein „Geheimrezept“ für Versöhnung? Schreib es mir gerne in die Kommentare!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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