Donnerstag, 9. Juli 2026

Zuhören ist mir besonders wichtig

Zuhören ist mir besonders wichtig – und das nicht nur in den entlegenen Winkeln in den Bergen Boliviens. 🏔️🇧🇴 Ob am anderen Ende der Welt oder direkt vor der eigenen Haustür: Wirkliche Verbindung entsteht erst, wenn wir einander aufmerksam und offen begegnen. In den Anden lernt man schnell, wie viel man versteht, wenn man den Menschen einfach Zeit und Raum schenkt, ihre Geschichten zu erzählen. Aber genau dieses offene Ohr braucht es eben auch hier im Alltag, in unseren lokalen Gemeinschaften und Projekten. Nur wer hinhört, kann auch gemeinsam etwas bewegen. 🤝 Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens ​#Zuhören #Miteinander #Perspektivenwechsel #Gemeinschaft #EchtesInteresse

Zuhören ist mir besonders wichtig – und das nicht nur in den entlegenen Winkeln in den Bergen Boliviens. 🏔️🇧🇴

Ob am anderen Ende der Welt oder direkt vor der eigenen Haustür: Wirkliche Verbindung entsteht erst, wenn wir einander aufmerksam und offen begegnen. In den Anden lernt man schnell, wie viel man versteht, wenn man den Menschen einfach Zeit und Raum schenkt, ihre Geschichten zu erzählen. Aber genau dieses offene Ohr braucht es eben auch hier im Alltag, in unseren lokalen Gemeinschaften und Projekten.

Nur wer hinhört, kann auch gemeinsam etwas bewegen. 🤝

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


​#Zuhören #Miteinander #Perspektivenwechsel #Gemeinschaft #EchtesInteresse 

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Helfen macht glücklich – Die Freude des Gebens

Es gibt wenige Momente im Leben, die so erfüllend sind wie die Freude, die beim Helfen entsteht. Oft denken wir, dass vor allem diejenigen profitieren, die Unterstützung erhalten. Doch die Psychologie und die Biologie zeigen ein ganz anderes Bild:

Es gibt wenige Momente im Leben, die so erfüllend sind wie die Freude, die beim Helfen entsteht. Oft denken wir, dass vor allem diejenigen profitieren, die Unterstützung erhalten.

Doch die Psychologie und die Biologie zeigen ein ganz anderes Bild:

Geben bereichert den Geber oft genauso sehr wie den Empfänger.

Die Wissenschaft hinter der Nächstenliebe
​Bereits die Vorbereitungen eines Hilfsprojekts verändern unsere innere Haltung. Sei es das sorgfältige Packen eines Hilfspakets, das Planen einer gemeinnützigen Veranstaltung oder schlicht das offene Angebot von Unterstützung im Alltag – all diese Handlungen erzeugen schon im Vorfeld ein Gefühl von tiefer, anhaltender Zufriedenheit.

Wissenschaftliche Studien untermauern dieses Phänomen eindrucksvoll. Altruistische Handlungen lösen in unserem Gehirn eine biochemische Kettenreaktion aus, die auch als "Helper's High" bekannt ist:

Dopamin-Schub: Dieses Botenstoff sorgt für das klassische „Belohnungsgefühl“ und schenkt uns einen spürbaren Schub an Lebensfreude.

Oxytocin-Ausschüttung: Das sogenannte Bindungshormon stärkt das Gefühl von Gemeinschaft, Vertrauen und tiefer Verbundenheit mit unseren Mitmenschen.
​Nachhaltiges Wohlbefinden: Im Zusammenspiel senken diese Stoffe das Stresslevel und fördern die psychische Widerstandskraft.

Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens
​Ein lebendiges und tief beeindruckendes Beispiel für diese gelebte Freude am Helfen ist die Arbeit von Padre Hernán Tarqui. Weit oben in den rauen, oft unwegsamen Bergen Boliviens stellt er sein Leben ganz in den Dienst derer, die am meister Unterstützung benötigen.
​In den indigenen Gemeinschaften der Anden, die oft von geografischer Isolation und extremer Armut geprägt sind, ist seine Arbeit ein unschätzbarer Anker. 

Ob es um die Unterstützung von Schulen in entlegenen Bergdörfern, die Begleitung von wichtigen Infrastrukturprojekten vor Ort oder die menschliche Fürsorge geht: Padre Hernán bringt Hoffnung dorthin, wo die Lebensbedingungen am härtesten sind.

​„Echte Hilfe ist keine Einbahnstraße. Wer mit offenem Herzen gibt, bekommt durch die Dankbarkeit und das Strahlen der Menschen vor Ort ein Vielfaches an Kraft zurück.“
Die dünne Luft und die logistischen Herausforderungen der bolivianischen Hochgebirgsregionen mögen die Arbeit physisch fordern – doch die tiefe Erfüllung, die aus diesem Dienst erwächst, überwiegt jede Anstrengung. Sie ist der lebendige Beweis dafür, dass Altruismus die reinste Quelle von Glück ist.

Wie wir selbst die Freude des Gebens erleben können
​Man muss nicht zwingend im Hochland der Anden aktiv sein, um diesen positiven Kreislauf in Gang zu setzen. Die Freude des Helfens beginnt direkt vor unserer Haustür und lässt sich leicht in den Alltag integrieren:

Zeit schenken: Oft ist ein offenes Ohr oder die Unterstützung im Alltag (z. B. für Nachbarn) das wertvollste Gut.

​Gemeinschaften stärken: Projekte unterstützen, die Brücken schlagen – sei es durch das Packen von Sachspenden, die Organisation von Benefizaktionen oder finanzielle Hilfe für verlässliche Partnerschaften.

Gemeinsam anpacken: Sich mit Gleichgesinnten zusammentun. Das gemeinsame Arbeiten an einer guten Sache verdoppelt die Freude und stärkt das eigene Netzwerk.
Wenn wir helfen, verändern wir nicht nur die Welt eines anderen Menschen – wir verändern auch ein Stück weit uns selbst. Denn Helfen macht tatsächlich glücklich.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mittwoch, 8. Juli 2026

Wer ist Padre Hernán Tarqui?

Ein Lebenslauf im Dienst der Menschen Viele von Ihnen sind in letzter Zeit neu zu unserer Gemeinschaft gestoßen und kennen mich vielleicht noch nicht so richtig. Daher möchte ich mich Ihnen heute ganz persönlich vorstellen.

Ein Lebenslauf im Dienst der Menschen
Viele von Ihnen sind in letzter Zeit neu zu unserer Gemeinschaft gestoßen und kennen mich vielleicht noch nicht so richtig. Daher möchte ich mich Ihnen heute ganz persönlich vorstellen.

Kindheit und Herkunft
Ich wurde am 6. Juli 1968 in Huancarani (Provinz Chayanta, Potosí, Bolivien) geboren. Wir waren insgesamt zehn Geschwister, von denen sieben bereits in ihrer Kindheit an Masern und Scharlach starben. Als jüngstes Kind unserer Familie wuchs ich bei meinen Eltern Francisco Tarqui und Nieves Villarpando auf. Beide waren gebürtige Quechua und sprachen kein Spanisch. Deshalb ist Quechua meine Muttersprache; Spanisch habe ich erst später in der Schule gelernt. Meine gesamte Schulzeit – die Primar- und Sekundarstufe – habe ich in Huancarani absolviert.

Meine Berufung zum Priesterleben Während meines letzten Schuljahres an der Sekundarschule reifte in mir der Wunsch, Priester zu werden. Meine Mutter war der Jungfrau der Unbefleckten Empfängnis tief verbunden und betete jeden Samstag den Heiligen Rosenkranz auf Quechua. Als 1983 die Missionarinnen der Unbefleckten Empfängnis (eine kanadische Stiftung) in unsere Stadt kamen, prägten das Vorbild dieser Schwestern und die marianische Spiritualität meiner Mutter meinen weiteren Lebensweg.

Meine Berufung zum Priesterleben
Während meines letzten Schuljahres an der Sekundarschule reifte in mir der Wunsch, Priester zu werden. Meine Mutter war der Jungfrau der Unbefleckten Empfängnis tief verbunden und betete jeden Samstag den Heiligen Rosenkranz auf Quechua. Als 1983 die Missionarinnen der Unbefleckten Empfängnis (eine kanadische Stiftung) in unsere Stadt kamen, prägten das Vorbild dieser Schwestern und die marianische Spiritualität meiner Mutter meinen weiteren Lebensweg.

Ich spürte tief in meinem Inneren, dass Gott mich brauchte. Eine der Ordensschwestern, Huguet Crette, half mir dabei, meine Berufung klar zu erkennen, und begleitete mich bis zum Tag meiner Priesterweihe als geistliche Begleiterin.

Ich spürte tief in meinem Inneren, dass Gott mich brauchte. Eine der Ordensschwestern, Huguet Crette, half mir dabei, meine Berufung klar zu erkennen, und begleitete mich bis zum Tag meiner Priesterweihe als geistliche Begleiterin.

Es folgten intensive Jahre der Ausbildung:

1990: Studium der Philosophie und Theologie an der Bolivianischen Katholischen Universität im Seminar „San José“ in Cochabamba.

1991–1996: Vorbereitungskurs und Ausbildung am San-Cristóbal-Seminar in der Stadt Sucre.

Nach Abschluss der Seminarausbildung im Jahr 1997 entsandte mich mein Bischof für eine pastorale Erfahrung in die Pfarrei „San Miguel de Aullagas“ in Colquechaca, wo ich von Padre Andrés begleitet wurde. Meine Aufgabe war es, die christlichen Gemeinden vor Ort zu unterstützen und Katecheten auszubilden.

Am 9. Mai 1998 wurde ich schließlich in Colquechaca durch den Weihbischof von Potosí, Bernardino Rivero, zum Diakon geweiht. Meinen Dienst verstand ich stets als Auftrag, die Menschen in allen, auch den entlegensten Gemeinden zu erreichen. Da es damals noch keine Straßen gab, mussten wir die meisten Orte mühsam zu Fuß aufsuchen, um den Menschen pastoral und geistlich beizustehen.

Am 9. Mai 1998 wurde ich schließlich in Colquechaca durch den Weihbischof von Potosí, Bernardino Rivero, zum Diakon geweiht. Meinen Dienst verstand ich stets als Auftrag, die Menschen in allen, auch den entlegensten Gemeinden zu erreichen. Da es damals noch keine Straßen gab, mussten wir die meisten Orte mühsam zu Fuß aufsuchen, um den Menschen pastoral und geistlich beizustehen.

Am 22. Februar 1999 folgte in der Kathedrale von Potosí die Priesterweihe durch Bischof Walter Pérez. Am 25. Februar feierte ich meine erste heilige Messe in meiner Heimatstadt. Da ich selbst aus einer armen, einfachen Familie stamme, war und ist es mein tiefster Wunsch, ein Priester für die Armen zu sein.

Am 22. Februar 1999 folgte in der Kathedrale von Potosí die Priesterweihe durch Bischof Walter Pérez. Am 25. Februar feierte ich meine erste heilige Messe in meiner Heimatstadt. Da ich selbst aus einer armen, einfachen Familie stamme, war und ist es mein tiefster Wunsch, ein Priester für die Armen zu sein.

Stationen meines Priesterlebens  San Pedro de Macha (ab 1999) Nur eine Woche nach meiner Weihe wurde ich zum Pfarrer von „San Pedro“ de Macha im Norden von Potosí ernannt. Zur Pfarrei gehörten 67 Quechua-sprachige Gemeinden, in denen die alten Kulturen und Bräuche bis heute lebendig sind. Als neuer Pfarrer setzte ich mir das Ziel, jede einzelne Familie in ihren Häusern zu besuchen, um das Evangelium zu verkünden und den Menschen Jesus nahezubringen. Dank der großartigen Unterstützung der lokalen Katecheten gelang es mir, diese Besuche innerhalb von zwei Jahren abzuschließen. Die Ausbildung von Katecheten blieb stets eine meiner wichtigsten Prioritäten, um den Glauben an den auferstandenen Christus in den Gemeinden lebendig zu halten.

Stationen meines Priesterlebens

San Pedro de Macha (ab 1999)
Nur eine Woche nach meiner Weihe wurde ich zum Pfarrer von „San Pedro“ de Macha im Norden von Potosí ernannt. Zur Pfarrei gehörten 67 Quechua-sprachige Gemeinden, in denen die alten Kulturen und Bräuche bis heute lebendig sind. Als neuer Pfarrer setzte ich mir das Ziel, jede einzelne Familie in ihren Häusern zu besuchen, um das Evangelium zu verkünden und den Menschen Jesus nahezubringen. Dank der großartigen Unterstützung der lokalen Katecheten gelang es mir, diese Besuche innerhalb von zwei Jahren abzuschließen. Die Ausbildung von Katecheten blieb stets eine meiner wichtigsten Prioritäten, um den Glauben an den auferstandenen Christus in den Gemeinden lebendig zu halten.

Nuestra Señora del Carmen – Villazón (ab 2009) Am 15. März 2009 trat ich meine Stelle als Pfarrer in Villazón an. Diese Pfarrei unterscheide sich völlig von meiner ersten Station. Villazón ist eine Grenzstadt zu Argentinien mit 33 Gemeinden und einer sehr vielfältigen Bevölkerung. Viele Einwohner sind auf der Suche nach einer besseren Zukunft aus La Paz, Oruro, Potosí, Tarija oder Chuquisaca zugezogen, und der Schmuggel prägt leider den Alltag vieler Menschen.

Nuestra Señora del Carmen – Villazón (ab 2009)
Am 15. März 2009 trat ich meine Stelle als Pfarrer in Villazón an. Diese Pfarrei unterscheide sich völlig von meiner ersten Station. Villazón ist eine Grenzstadt zu Argentinien mit 33 Gemeinden und einer sehr vielfältigen Bevölkerung. Viele Einwohner sind auf der Suche nach einer besseren Zukunft aus La Paz, Oruro, Potosí, Tarija oder Chuquisaca zugezogen, und der Schmuggel prägt leider den Alltag vieler Menschen.

Um dieser kulturellen Mischung gerecht zu werden, konzentrierte ich meine Arbeit vor allem auf die Gründung von Basis-Kirchengemeinden. Sie sind es, die unserer örtlichen Kirche in Villazón heute echtes Leben einhauchen und aus denen viele engagierte Katecheten hervorgegangen sind.

Um dieser kulturellen Mischung gerecht zu werden, konzentrierte ich meine Arbeit vor allem auf die Gründung von Basis-Kirchengemeinden. Sie sind es, die unserer örtlichen Kirche in Villazón heute echtes Leben einhauchen und aus denen viele engagierte Katecheten hervorgegangen sind.

In Villazón freundete ich mich auch mit meinem direkten Nachbarn, Pater Dietmar, an. Wir teilten unser priesterliches Leben in großem Vertrauen. Niemals hätte ich damals gedacht, dass ich einmal sein Nachfolger werden und seine Arbeit als Missionar in Esmoraca weiterführen würde.

In Villazón freundete ich mich auch mit meinem direkten Nachbarn, Pater Dietmar, an. Wir teilten unser priesterliches Leben in großem Vertrauen. Niemals hätte ich damals gedacht, dass ich einmal sein Nachfolger werden und seine Arbeit als Missionar in Esmoraca weiterführen würde. 

Gott wollte es so, und ich habe diese Aufgabe mit all meinen menschlichen Fehlern und Schwächen angenommen. Natürlich lässt sich die Arbeit nicht eins zu eins kopieren, denn das Missionsgebiet ist enorm gewachsen. Die Bedürfnisse der vielen Gemeinden sind riesig, und deshalb bin ich Ihnen für jede Unterstützung der Missionen von Esmoraca und Villazón unendlich dankbar. Möge der Gott des Lebens Sie reich segnen!

Ravelo (ab 2022)
Ganz im Sinne der Worte Jesu – „Auch ich habe den anderen Völkern die frohe Botschaft vom Reich Gottes zu verkünden, denn dazu bin ich gesandt“ – übernahm ich am 19. Februar 2022 eine neue Mission in Ravelo, ebenfalls im Norden von Potosí, und sandte von dort herzliche Grüße und Segen an alle meine Brüder und Schwestern in Christus.

Rückkehr nach San Pedro de Macha & Bombori (seit 2023) Seit dem 1. Februar 2023 bin ich nun wieder zurück an meiner alten Wirkungsstätte in San Pedro de Macha sowie in Bombori, um den Menschen hier zu dienen.

Rückkehr nach San Pedro de Macha & Bombori (seit 2023)
Seit dem 1. Februar 2023 bin ich nun wieder zurück an meiner alten Wirkungsstätte in San Pedro de Macha sowie in Bombori, um den Menschen hier zu dienen.

Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre treue Begleitung auf meinem Weg!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Dienstag, 7. Juli 2026

Die Flaggen von Macha

Wenn man von den „Flaggen von Macha“ (Banderas de Macha) spricht, meint man einen der faszinierendsten und bedeutendsten Textilfunde der südamerikanischen Unabhängigkeitsgeschichte. Diese Flaggen sind eng mit dem argentinischen General Manuel Belgrano und den Befreiungskämpfen im damaligen Oberperu (dem heutigen Bolivien) verbunden.

Wenn man von den „Flaggen von Macha“ (Banderas de Macha) spricht, meint man einen der faszinierendsten und bedeutendsten Textilfunde der südamerikanischen Unabhängigkeitsgeschichte. Diese Flaggen sind eng mit dem argentinischen General Manuel Belgrano und den Befreiungskämpfen im damaligen Oberperu (dem heutigen Bolivien) verbunden.

Die Flaggen wurden in den Jahren 1883/1885 von dem Pfarrer Primo Arrieta in der kleinen, abgelegenen Kapelle von Titiri entdeckt, die zum Pfarrbezirk von San Pedro de Macha (Provinz Chayanta im Departement Potosí, Bolivien) gehört. Sie waren dort zusammengerollt hinter zwei alten Gemälden der heiligen Teresa versteckt, um sie vor den royalistischen spanischen Truppen zu schützen.

Wenn man von den „Flaggen von Macha“ (Banderas de Macha) spricht, meint man einen der faszinierendsten und bedeutendsten Textilfunde der südamerikanischen Unabhängigkeitsgeschichte. Diese Flaggen sind eng mit dem argentinischen General Manuel Belgrano und den Befreiungskämpfen im damaligen Oberperu (dem heutigen Bolivien) verbunden.

Hier sind die Details zu den beiden weltberühmten Flaggen:
Die beiden Hauptflaggen von Macha
Die blau-weiß-blaue Flagge (Macha I / MHN):

Design: Drei horizontale Streifen in der Anordnung Hellblau – Weiß – Hellblau (entspricht der heutigen Nationalflagge Argentiniens).

Die weiß-blau-weiße Flagge (Macha II / Sucre):

Fla#gge einrahmen dass sie bei hellem Hintergrund gut erkennbar ist

Design: Drei horizontale Streifen mit umgekehrter Farbanordnung: Weiß – Hellblau – Weiß.

Verbleib: Diese Flagge verblieb in Bolivien. Sie wird im geschichtsträchtigen Museo Casa de la Libertad in Sucre ausgestellt. Sie ist ein zentrales Symbol der gemeinsamen revolutionären Vergangenheit der Region und wurde in einem kooperativen Projekt argentinischer und bolivianischer Experten restauriert.

Die beiden Hauptflaggen von Macha
Die blau-weiß-blaue Flagge (Macha I / MHN):

Das Aussehen und die Bedeutung:
Die beiden Flaggen unterscheiden sich in der Anordnung ihrer Farben: Die eigentliche „Bandera de Macha“: Sie besteht aus drei horizontalen Streifen in der Farbreihenfolge Weiß–Hellblau–Weiß. Sie ist damit das exakte farbliche Negativ der heutigen Nationalflagge Argentiniens. Die zweite Flagge: Diese entspricht mit der Anordnung Hellblau–Weiß–Hellblau bereits dem Design der modernen Flagge Argentiniens (allerdings ohne die gelbe Inka-Sonne in der Mitte).

Heutige Verwendung Provinzflagge von Tucumán:
Die argentinische Provinz Tucumán hat das Design der weiß-hellblau-weißen Macha-Flagge offiziell übernommen. Seit dem 13. April 2010 ist sie die offizielle Flagge von Tucumán, um Belgranos Wirken in der Region zu ehren.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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