Mittwoch, 25. Februar 2026

Frieden schaffen durch innere Einstellung

Frieden beginnt am Küchentisch: Warum dein Zuhause die Welt verändert 

Frieden beginnt am Küchentisch: Warum dein Zuhause die Welt verändert
Bild mit der Google Ki generiert. So eine schöne Küche hätten wir auch gerne lol

Wir alle sehnen uns nach einer friedlicheren Welt. Wenn wir die Nachrichten einschalten, fühlen wir uns oft machtlos angesichts der großen Konflikte. Doch wir vergessen dabei oft eine entscheidende Sache: Frieden ist kein Zustand, der irgendwo in fernen Ländern beginnt – er beginnt genau hier, bei dir und mir.

Die Keimzelle des Friedens: Deine Familie
​Die Familie (oder die Menschen, mit denen wir eng zusammenleben) ist unser Übungsfeld. Hier prallen unterschiedliche Bedürfnisse, Emotionen und Meinungen ungefiltert aufeinander. Wer lernt, im Kleinen Brücken zu bauen, schafft die Basis für eine Gesellschaft, die auf Verständnis statt auf Konfrontation setzt.

Drei Wege, wie du heute aktiv werden kannst
​Es braucht keine großen Reden, um etwas zu bewegen. Oft sind es die leisen Momente, die den Unterschied machen:

Echtes Zuhören: Versuche beim nächsten Gespräch nicht nur darauf zu warten, dass du antworten kannst. Hör wirklich zu. Was fühlt die andere Person gerade? Oft löst sich ein Konflikt schon auf, wenn sich jemand einfach nur gesehen und gehört fühlt.

Perspektivwechsel: Verständnis bedeutet nicht, dass du jedem zustimmen musst. Es bedeutet zu akzeptieren, dass die Sichtweise des anderen für ihn genauso real ist wie deine für dich. Frag dich mal: „Was bringt mein Gegenüber dazu, so zu reagieren?“

Friedliche Konfliktlösung: Streit gehört dazu, aber das „Wie“ entscheidet. Atme tief durch, bevor du im Affekt reagierst. Worte können verletzen oder heilen – wähle sie weise.

​„Jeder von uns hat die Macht, einen Unterschied zu machen und die Welt ein Stück besser zu gestalten.“

Dein Beitrag zählt
​Unterschätze niemals den Welleneffekt. Wenn du heute geduldig mit deinem Partner bleibst oder deinem Kind mit Empathie begegnest, trägst du diese Ruhe weiter in deinen Alltag, in deinen Beruf und in deine Begegnungen mit Fremden.

Lasst uns heute damit beginnen, die Welt ein Stück heller zu machen – fangen wir bei denen an, die uns am nächsten stehen. Wie gehst du mit Konflikten zu Hause um? Hast du ein „Geheimrezept“ für Versöhnung? Schreib es mir gerne in die Kommentare!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Dienstag, 24. Februar 2026

Hoffnung in den Höhen Boliviens

Was uns die Familien Boliviens über die Zukunft lehren
In den schroffen Gipfeln der bolivianischen Anden, wo die Luft dünn und das Leben oft ein harter Kampf gegen die Elemente ist, habe ich etwas gefunden, das in unseren modernen Großstädten oft verloren geht: echte Verbindung.

Gemeinsam mit Padre Hernán Tarqui, der unermüdlich im Dienst für die Ärmsten unterwegs ist, dürft ihr Familien besuchen, deren Gastfreundschaft ebenso groß ist wie die Weite des Hochlandes. Diese Begegnungen waren mehr als nur Besuche – sie waren eine Lektion für unsere gemeinsame Zukunft.

Gemeinsam mit Padre Hernán Tarqui, der unermüdlich im Dienst für die Ärmsten unterwegs ist, dürft ihr Familien besuchen, deren Gastfreundschaft ebenso groß ist wie die Weite des Hochlandes. Diese Begegnungen waren mehr als nur Besuche – sie waren eine Lektion für unsere gemeinsame Zukunft.

Gemeinschaft statt Egoismus In einer Welt, die immer stärker von Individualismus und blindem Konkurrenzdenken geprägt ist, wirken die Dorfgemeinschaften Boliviens wie ein Korrektiv. Hier ist „Unterstützung“ kein leeres Wort, sondern eine Überlebensstrategie.

Gemeinschaft statt Egoismus
In einer Welt, die immer stärker von Individualismus und blindem Konkurrenzdenken geprägt ist, wirken die Dorfgemeinschaften Boliviens wie ein Korrektiv. Hier ist „Unterstützung“ kein leeres Wort, sondern eine Überlebensstrategie.

Während wir im Westen oft versuchen, alles alleine zu stemmen, erinnert uns das Leben in den Bergen daran:

Während wir im Westen oft versuchen, alles alleine zu stemmen, erinnert uns das Leben in den Bergen daran:

Niemand ist eine Insel: Erfolg bedeutet hier, dass die Gemeinschaft floriert. 
Geteilte Last ist halbe Last: Ob bei der Ernte oder in persönlichen Krisen – man ist füreinander da.
Präsenz zählt: Ein Besuch ist nicht nur Zeitvertreib, sondern ein Akt der Wertschätzung.

Die Familie als moralischer Kompass Padre Hernán betont immer wieder, dass die Familie der erste Ort ist, an dem die Weichen für die Zukunft gestellt werden. In den kleinen Lehmhäusern der Anden werden Werte nicht nur theoretisch besprochen, sondern vorgelebt.

Die Familie als moralischer Kompass
Padre Hernán betont immer wieder, dass die Familie der erste Ort ist, an dem die Weichen für die Zukunft gestellt werden. In den kleinen Lehmhäusern der Anden werden Werte nicht nur theoretisch besprochen, sondern vorgelebt.

„Die Familie ist der Ort, an dem Werte wie Liebe, Respekt und Verantwortung gelehrt und gelebt werden.“ – Padre Hernán Tarqui

„Die Familie ist der Ort, an dem Werte wie Liebe, Respekt und Verantwortung gelehrt und gelebt werden.“ – Padre Hernán Tarqui

Es geht um die grundlegenden Dinge, die wir oft als selbstverständlich ansehen oder im Stress des Alltags vergessen:

Es geht um die grundlegenden Dinge, die wir oft als selbstverständlich ansehen oder im Stress des Alltags vergessen:

Respekt: Vor den Älteren und ihrer Weisheit.
Verantwortung: Jeder trägt seinen Teil zum Ganzen bei, egal wie klein er ist. Liebe: Als Fundament, das auch in kargen Zeiten Standfestigkeit verleiht.

Lassen wir uns von der Wärme dieser Familien anstecken – auch wenn wir Tausende Kilometer entfernt sind.

Ein Blick nach vorn
Wenn wir über die „Zukunft“ sprechen, denken wir oft an Technologie und Fortschritt. Aber vielleicht sieht die Zukunft, die wir wirklich brauchen, eher so aus wie ein Nachmittag in den Bergen Boliviens: menschlicher, verbundener und besinnlicher. Der Dienst von Padre Hernán ist ein kraftvolles Zeugnis dafür, dass wir die Welt verändern können, wenn wir anfangen, uns gegenseitig wieder wirklich in die Augen zu schauen.

Lassen wir uns von der Wärme dieser Familien anstecken – auch wenn wir Tausende Kilometer entfernt sind.

Lassen wir uns von der Wärme dieser Familien anstecken – auch wenn wir Tausende Kilometer entfernt sind.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Montag, 23. Februar 2026

Stimmen aus der Stille

Warum Zuhören das wichtigste Werkzeug von Padre Hernán Tarqui ist.
In den schroffen Höhen der bolivianischen Anden, wo die Luft dünn und das Leben oft hart ist, geht es bei der Arbeit von Padre Hernán Tarqui um weit mehr als nur um materielle Hilfe. Wenn er die abgelegenen Bergdörfer besucht, hat er ein Werkzeug im Gepäck, das in unserer lauten Welt oft unterschätzt wird: Das ehrliche Zuhören.

Warum Zuhören das wichtigste Werkzeug von Padre Hernán Tarqui ist In den schroffen Höhen der bolivianischen Anden, wo die Luft dünn und das Leben oft hart ist, geht es bei der Arbeit von Padre Hernán Tarqui um weit mehr als nur um materielle Hilfe. Wenn er die abgelegenen Bergdörfer besucht, hat er ein Werkzeug im Gepäck, das in unserer lauten Welt oft unterschätzt wird: Das ehrliche Zuhören.

Das Echo der Berge – Mehr als nur Stille
In einer Zeit, in der fast jeder versucht, lauter als der andere zu sein, fühlen sich viele Menschen – besonders in den vergessenen Regionen der Welt – unsichtbar. Ihre Stimmen verhallen ungehört. Für Padre Hernán ist das Zuhören daher kein passiver Akt, sondern das Herzstück seines Dienstes für die Ärmsten.

„Das Zuhören schafft Vertrauen und öffnet die Türen für ehrliche und offene Gespräche.“

Warum ein offenes Ohr Türen öffnet
Wenn Padre Hernán die Familien in den Bergen besucht, geht es zuerst darum, präsent zu sein. Hier sind drei Gründe, warum dieser Ansatz die Gemeinschaft in Bolivien nachhaltig stärkt:

Validierung: Wenn Sorgen und Ängste ernst genommen werden, spüren die Menschen: Ich bin wichtig. Meine Geschichte zählt.

Vertrauensbasis: Erst durch das Zuhören entsteht ein geschützter Raum. Ohne dieses Fundament bleibt jede Hilfe oberflächlich.

Gemeinschaftssinn: Das Gefühl, verstanden und unterstützt zu werden, schweißt die Menschen zusammen. Es verwandelt individuelle Not in kollektive Stärke.

Ein Dienst auf Augenhöhe
Padre Hernán zeigt uns, dass echte Unterstützung dort beginnt, wo man das eigene Sprechen pausiert. In den ehrlichen Gesprächen mit den Familien werden nicht nur Probleme gewälzt, sondern auch Hoffnung gesät. Es ist der Beweis, dass eine helfende Hand immer an ein offenes Ohr gekoppelt sein sollte.

Das Beispiel aus den Bergen Boliviens lehrt uns: Manchmal ist das wertvollste Geschenk, das wir einem Mitmenschen machen können, schlichtweg unsere ungeteilte Aufmerksamkeit.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Sonntag, 22. Februar 2026

Karneval in Huancarani

Nachgelegt: Karneval in Huancarani (Provinz Chayanta - Potosí - Bolivien)

Hallo zusammen!
​Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen und euch noch einmal mit in meine Heimat nehmen. Ich habe euch ein paar Bilder vom Karneval in meinem Heimatort Huancarani mitgebracht. Genau wie bei euch in Deutschland oder anderswo auf der Welt gilt auch bei uns: Jeder Ort feiert ein bisschen anders und hat seine ganz eigenen, unverwechselbaren Traditionen.

Hallo zusammen! ​Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen und euch noch einmal mit in meine Heimat nehmen. Ich habe euch ein paar Bilder vom Karneval in meinem Heimatort Huancarani mitgebracht. Genau wie bei euch in Deutschland oder anderswo auf der Welt gilt auch bei uns: Jeder Ort feiert ein bisschen anders und hat seine ganz eigenen, unverwechselbaren Traditionen.

Eine tiefe Verbindung zur Pachamama
​Wenn wir in den Anden Karneval feiern, geht es nicht nur um Kostüme und Musik. Unser Fest hat eine tiefe spirituelle Bedeutung und ist untrennbar mit der Pachamama – unserer Mutter Erde – verbunden.

Eine tiefe Verbindung zur Pachamama ​Wenn wir in den Anden Karneval feiern, geht es nicht nur um Kostüme und Musik. Unser Fest hat eine tiefe spirituelle Bedeutung und ist untrennbar mit der Pachamama – unserer Mutter Erde – verbunden.

Zu dieser Zeit im Jahr bringen wir ihr kleine Opfer dar (oft Ch'alla genannt), um uns für ihre Gaben, den Regen und die Ernte zu bedanken. Es ist ein Moment des Respekts und der Dankbarkeit gegenüber der Natur, die uns ernährt.

Chicha: Der Geschmack des Karnevals ​Was bei einem echten Fest in unserer Region natürlich unausweichlich ist: Es wird Chicha getrunken!

Chicha: Der Geschmack des Karnevals
​Was bei einem echten Fest in unserer Region natürlich unausweichlich ist: Es wird Chicha getrunken!

​Dieses traditionell gebraute Maisbier gehört einfach dazu. Es schmeckt nicht nur besonders, sondern das gemeinsame Trinken ist ein Symbol der Gemeinschaft. Man teilt es miteinander, stößt auf das Leben an und lässt die Sorgen des Alltags für eine Weile hinter sich.

​Dieses traditionell gebraute Maisbier gehört einfach dazu. Es schmeckt nicht nur besonders, sondern das gemeinsame Trinken ist ein Symbol der Gemeinschaft. Man teilt es miteinander, stößt auf das Leben an und lässt die Sorgen des Alltags für eine Weile hinter sich.

Der schönste Teil: Geschichten von früher ​Das absolute Highlight für mich ist jedoch der Ausklang des Festes. Wenn die wilden Tänze ruhiger werden, setzen wir uns alle zusammen.

Der schönste Teil: Geschichten von früher
​Das absolute Highlight für mich ist jedoch der Ausklang des Festes. Wenn die wilden Tänze ruhiger werden, setzen wir uns alle zusammen.

In dieser gemütlichen Runde passiert die wahre Magie: Die Älteren fangen an, Geschichten von früher zu erzählen. Man lauscht den Legenden, lacht über alte Erinnerungen und spürt, wie die Geschichte unseres Dorfes von Generation zu Generation weitergetragen wird.

Ich hoffe, diese kleinen Einblicke in den Karneval von Huancarani haben euch gefallen!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]