Freitag, 17. April 2026

Strahlende Kinderaugen in Humajila

Strahlende Augen in Humajila Bolivien
Gestern war ich im kleinen Dorf Humajila – auf 3.450 m Höhe, mitten in den Bergen Boliviens. 🏔️

Strahlende Augen in Humajila Bolivien Gestern war ich im kleinen Dorf Humajila – auf 3.450 m Höhe, mitten in den Bergen Boliviens. 🏔️

Als ich die Schule erreichte, warteten dort rund 40 Kinder voller Vorfreude. Ihre Neugier und Herzlichkeit waren sofort spürbar – und gleichzeitig sieht man hier jeden Tag, wie herausfordernd der Alltag in der Höhe sein kann.

Als ich die Schule erreichte, warteten dort rund 40 Kinder voller Vorfreude. Ihre Neugier und Herzlichkeit waren sofort spürbar – und gleichzeitig sieht man hier jeden Tag, wie herausfordernd der Alltag in der Höhe sein kann.

Durch einen plötzlichen Kälteeinbruch konnten einige Kinder leider nicht kommen. Viele Wege sind weit, das Wetter schlägt schnell um – und dann wird selbst der Schulweg zur großen Hürde.

Durch einen plötzlichen Kälteeinbruch konnten einige Kinder leider nicht kommen. Viele Wege sind weit, das Wetter schlägt schnell um – und dann wird selbst der Schulweg zur großen Hürde.

Dank eurer Spenden durfte ich dringend benötigtes Schulmaterial verteilen: Hefte, Stifte und alles, was die Kinder für den Unterricht brauchen. 📝🎒 

Dank eurer Spenden durfte ich dringend benötigtes Schulmaterial verteilen: Hefte, Stifte und alles, was die Kinder für den Unterricht brauchen. 📝🎒

Für viele Familien ist selbst das nicht selbstverständlich – umso größer war die Freude, als die Pakete geöffnet wurden.

Für viele Familien ist selbst das nicht selbstverständlich – umso größer war die Freude, als die Pakete geöffnet wurden.

Für die Kinder, die an diesem Tag nicht anwesend sein konnten, habe ich das Material den Lehrkräften übergeben – mit der Bitte, es zuverlässig weiterzugeben, sobald die Kinder wieder in der Schule sind.

Für die Kinder, die an diesem Tag nicht anwesend sein konnten, habe ich das Material den Lehrkräften übergeben – mit der Bitte, es zuverlässig weiterzugeben, sobald die Kinder wieder in der Schule sind.

Unbezahlbar, wie viel Hoffnung und Motivation so eine Geste schenkt. Ihr zeigt diesen Kindern: Ihr seid nicht vergessen. Von ganzem Herzen danke für eure Unterstützung! ❤️

Unbezahlbar, wie viel Hoffnung und Motivation so eine Geste schenkt. Ihr zeigt diesen Kindern: Ihr seid nicht vergessen. Von ganzem Herzen danke für eure Unterstützung! ❤️

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Donnerstag, 16. April 2026

Dankeschön

Liebe Freunde,
Helfen heißt handeln, ohne alles zu hinterfragen. Es geht nicht um das bloße „Schön, dass wir daran gedacht haben“ – ein Motto, das man oft von der Politik hört, während am Ende andere die Zeche zahlen.

Liebe Freunde, Helfen heißt handeln, ohne alles zu hinterfragen. Es geht nicht um das bloße „Schön, dass wir daran gedacht haben“ – ein Motto, das man oft von der Politik hört, während am Ende andere die Zeche zahlen.

Euch, die ihr mich zum Teil seit Jahren unterstützt, sage ich ein bedingungsloses Dankeschön!

Ohne eure Unterstützung könnte ich meine Arbeit für die Menschen in den Bergen Boliviens nicht leisten. Denkt bitte immer daran: Ihr alle seid ein wichtiger Teil meiner Arbeit für die Ärmsten in den Anden.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Mittwoch, 15. April 2026

10.000 Kilometer Empathie

Ein Lächeln für die Kinder von Tomaycuri
Stellen wir uns einen ganz normalen Schulmorgen vor. In vielen Teilen der Welt bedeutet das: Ab ins Auto, kurz die Musik an und fünf Minuten später stehen die Kinder vor dem Schultor. Doch in Tomaycuri sieht die Realität anders aus. Hier beginnt der Schultag nicht mit dem Klingeln der Glocke, sondern mit dem Schnüren der Schuhe.

Ein Lächeln für die Kinder von Tomaycuri Stellen wir uns einen ganz normalen Schulmorgen vor. In vielen Teilen der Welt bedeutet das: Ab ins Auto, kurz die Musik an und fünf Minuten später stehen die Kinder vor dem Schultor. Doch in Tomaycuri sieht die Realität anders aus. Hier beginnt der Schultag nicht mit dem Klingeln der Glocke, sondern mit dem Schnüren der Schuhe.

Ein Schulweg, der Ausdauer fordert
In Tomaycuri gibt es keinen gelben Schulbus, der an der Ecke wartet. Ein „Eltern-Taxi“? Fehlanzeige. Für die Kinder hier bedeutet Bildung vor allem eines: Wandern.

Ein Schulweg, der Ausdauer fordert In Tomaycuri gibt es keinen gelben Schulbus, der an der Ecke wartet. Ein „Eltern-Taxi“? Fehlanzeige. Für die Kinder hier bedeutet Bildung vor allem eines: Wandern.

Die Distanz: Zwischen 3 und mehr als 5 Kilometer legen die Schüler zurück – pro Strecke in Höhen von 4380 Meter zur Schule auf etwas über 4000 Meter.

Die Distanz: Zwischen 3 und mehr als 5 Kilometer legen die Schüler zurück – pro Strecke in Höhen von 4380 Meter zur Schule auf etwas über 4000 Meter.

​Die Herausforderung: Bei Wind und Wetter, über Stock und Stein, oft in dünner Luft und unter brennender Sonne.

​Die Herausforderung: Bei Wind und Wetter, über Stock und Stein, oft in dünner Luft und unter brennender Sonne.

Die Motivation: Trotz dieser körperlichen Höchstleistung jeden Morgen ist der Wille zu lernen ungebrochen.

Die Motivation: Trotz dieser körperlichen Höchstleistung jeden Morgen ist der Wille zu lernen ungebrochen.

Ein Schulweg von 5 Kilometern bedeutet, dass diese Kinder bereits eine kleine Bergwanderung hinter sich haben, bevor sie das erste Mal den Stift in die Hand nehmen.

Ein Schulweg von 5 Kilometern bedeutet, dass diese Kinder bereits eine kleine Bergwanderung hinter sich haben, bevor sie das erste Mal den Stift in die Hand nehmen.

Hilfe, die über Ozeane reist
​Was passiert, wenn Hilfe eine Distanz von über 10.000 Kilometern überbrückt? Es entsteht etwas, das man nicht in Containern verpacken kann: Hoffnung.

Hilfe, die über Ozeane reist ​Was passiert, wenn Hilfe eine Distanz von über 10.000 Kilometern überbrückt? Es entsteht etwas, das man nicht in Containern verpacken kann: Hoffnung.

Wenn die Kinder in Tomaycuri erfahren, dass Menschen am anderen Ende der Welt an sie denken, verändert das die Atmosphäre im Klassenzimmer. Das neue Schulmaterial – die Hefte, die Stifte, die Rucksäcke – ist für sie mehr als nur Werkzeug. Es ist die Bestätigung, dass ihr langer Weg gesehen wird. Dass ihre Bildung wertvoll ist. ​„Dass Menschen, die sie noch nie getroffen haben, sich für ihre Zukunft einsetzen, zaubert ihnen ein Lächeln aufs Gesicht, das heller strahlt als jede Morgensonne.“

Wenn die Kinder in Tomaycuri erfahren, dass Menschen am anderen Ende der Welt an sie denken, verändert das die Atmosphäre im Klassenzimmer. Das neue Schulmaterial – die Hefte, die Stifte, die Rucksäcke – ist für sie mehr als nur Werkzeug. Es ist die Bestätigung, dass ihr langer Weg gesehen wird. Dass ihre Bildung wertvoll ist.

Warum das richtige Material den Unterschied macht
Wenn man jeden Tag Kilometer zu Fuß zurücklegt, zählt jedes Gramm im Rucksack und jede Seite im Heft. Gute Ausrüstung bedeutet:

Würde: Mit neuem, sauberem Material lernt es sich mit stolzerer Brust.

Langlebigkeit: Materialien müssen den harten Bedingungen des täglichen Transports standhalten.

Zukunftschancen: Bildung ist der einzige Weg, um Distanzen – ob geografisch oder sozial – dauerhaft zu überwinden.

Ein großes Dankeschön an alle, die diese Brücke über 10.000 Kilometer schlagen. Ihr sorgt dafür, dass der Weg zur Schule sich für die Kinder in Tomaycuri ein kleines Stück leichter anfühlt.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Wo die Seele atmen lernt

Meine pastoralen Expeditionen in Bolivien
Bolivien ist kein Land, das man einfach nur „besucht“. Man erlebt es. Es ist ein Ort, an dem die Natur so gewaltig ist, dass man sich gleichzeitig ganz klein und doch zutiefst verbunden fühlt. Auf unseren pastoralen Expeditionen durch die Anden ist diese Verbindung zur Schöpfung kein theoretisches Konzept, sondern spürbare Realität.

Meine pastoralen Expeditionen in Bolivien Bolivien ist kein Land, das man einfach nur „besucht“. Man erlebt es. Es ist ein Ort, an dem die Natur so gewaltig ist, dass man sich gleichzeitig ganz klein und doch zutiefst verbunden fühlt. Auf unseren pastoralen Expeditionen durch die Anden ist diese Verbindung zur Schöpfung kein theoretisches Konzept, sondern spürbare Realität.

Die Kathedrale unter freiem Himmel
Wenn wir durch die Berge wandern, verlassen wir den Lärm des Alltags und betreten einen Raum, der Herz und Geist ganz von selbst öffnet. Es sind die Details, die den Unterschied machen:

Die Kathedrale unter freiem Himmel Wenn wir durch die Berge wandern, verlassen wir den Lärm des Alltags und betreten einen Raum, der Herz und Geist ganz von selbst öffnet. Es sind die Details, die den Unterschied machen:

Die Stille der unberührten Landschaft: Sie lässt Raum für Gedanken, die im Tal oft untergehen.
Die frische Bergluft: Jeder Atemzug fühlt sich an wie eine Reinigung von innen.
Der Gesang der Vögel: Ein natürlicher Soundtrack, der uns daran erinnert, dass wir Teil eines großen Ganzen sind.
Diese Wanderungen sind mehr als nur Sport; sie sind ein Weg zu uns selbst und zu einer tieferen Spiritualität.

Die Stille der unberührten Landschaft: Sie lässt Raum für Gedanken, die im Tal oft untergehen. Die frische Bergluft: Jeder Atemzug fühlt sich an wie eine Reinigung von innen. Der Gesang der Vögel: Ein natürlicher Soundtrack, der uns daran erinnert, dass wir Teil eines großen Ganzen sind. Diese Wanderungen sind mehr als nur Sport; sie sind ein Weg zu uns selbst und zu einer tieferen Spiritualität.

Ein Wort an die Wanderlustigen (und ihre Füße)
Ich werde oft gefragt: "Muss ich eigentlich Profi-Bergsteiger sein, um mitzukommen?" Die kurze Antwort: Nein. Wir planen keine Erstbesteigungen und ihr müsst euch nicht an Steilwänden abseilen.

Doch bei aller spirituellen Begeisterung dürfen wir die Bodenhaftung nicht verlieren. Die Natur in Bolivien ist wunderschön, aber sie verzeiht keine Nachlässigkeit beim Equipment.

Ein Wort an die Wanderlustigen (und ihre Füße) Ich werde oft gefragt: "Muss ich eigentlich Profi-Bergsteiger sein, um mitzukommen?" Die kurze Antwort: Nein. Wir planen keine Erstbesteigungen und ihr müsst euch nicht an Steilwänden abseilen. Doch bei aller spirituellen Begeisterung dürfen wir die Bodenhaftung nicht verlieren. Die Natur in Bolivien ist wunderschön, aber sie verzeiht keine Nachlässigkeit beim Equipment.

Mein wichtigster Tipp: Ihr braucht kein Hightech-Equipment für Tausende Euro, aber unterschätzt die Pfade nicht. Gutes, stabiles Schuhwerk ist das A und O. Eure Füße sind das Werkzeug, das euch zu diesen magischen Orten trägt – behandelt sie also gut!

Mein wichtigster Tipp: Ihr braucht kein Hightech-Equipment für Tausende Euro, aber unterschätzt die Pfade nicht. Gutes, stabiles Schuhwerk ist das A und O. Eure Füße sind das Werkzeug, das euch zu diesen magischen Orten trägt – behandelt sie also gut!

Wer festen Boden unter den Füßen hat, kann den Blick viel befreiter in die Weite schweifen lassen.

Fazit
Die Berge Boliviens rufen. Sie laden uns ein, die Perspektive zu wechseln und die eigene Kraft in der Ruhe der Natur neu zu entdecken. Packt eure Stiefel ein – der Weg wartet schon.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]