Samstag, 17. Januar 2026

Auf Wiedersehen, Sure Bolivien

Der Toyo läuft jetzt wirklich wieder super und kann die Berge wieder gut erklimmen. Aber wie immer gibt es einen kleinen Wermutstropfen, denn beim nächsten Besuch in der Werkstatt sind dann unbedingt neue Reifen auf den Felgen dran. Es ist wohl wie bei Euch auch – Überraschung ist oft angesagt, LOL. [1000 Euro]

Der Toyo läuft jetzt wirklich wieder super und kann die Berge wieder gut erklimmen. Aber wie immer gibt es einen kleinen Wermutstropfen, denn beim nächsten Besuch in der Werkstatt sind dann unbedingt neue Reifen auf den Felgen dran. Es ist wohl wie bei Euch auch – Überraschung ist oft angesagt, LOL. [1000 Euro]

Jede Fahrt bringt neue Abenteuer und manchmal auch unerwartete Herausforderungen, aber genau das macht das Reisen aus. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Runde und die kommenden Erlebnisse. Bis bald und bleibt neugierig!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Freitag, 16. Januar 2026

Bericht aus der Pfarrei Macha & Bombori

Im Herzen der bolivianischen Berge erstreckt sich die Pfarrei Macha & Bombori, ein Ort, an dem die pastorale Arbeit nicht nur den Glauben fördert, sondern auch das Leben der Menschen aktiv unterstützt und mitgestaltet. Padre Hernán Tarqui berichtet aus erster Hand von seinem Wirken in dieser abgelegenen Region, in der die Kirche weit mehr als nur ein geistliches Zentrum ist.

Die Aufgaben des Pfarrers sind vielfältig und reichen weit über die traditionelle Seelsorge hinaus: Neben dem Feiern von Gottesdiensten, Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen ist die Gemeinde ein wichtiger Anlaufpunkt für Bildung, Gesundheitsfürsorge und soziale Unterstützung. Viele Kinder speziell in abgelegenen Bergdörfern haben zum Teil nur eingeschränkten Zugang zu Schulen und Schulmaterialien, weshalb die Pfarrei gezielte Programme zur Förderung der Bildung und Vermittlung christlicher Werte auf die Beine gestellt hat. Darüber hinaus werden regelmäßig Gesundheitskampagnen organisiert, bei denen freiwillige Arzt*innen und Pflegekräfte die Grundversorgung sichern und wichtige Aufklärungsarbeit leisten.

Die Aufgaben des Pfarrers sind vielfältig und reichen weit über die traditionelle Seelsorge hinaus: Neben dem Feiern von Gottesdiensten, Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen ist die Gemeinde ein wichtiger Anlaufpunkt für Bildung, Gesundheitsfürsorge und soziale Unterstützung. Viele Kinder speziell in abgelegenen Bergdörfern haben zum Teil nur eingeschränkten Zugang zu Schulen und Schulmaterialien, weshalb die Pfarrei gezielte Programme zur Förderung der Bildung und Vermittlung christlicher Werte auf die Beine gestellt hat. Darüber hinaus werden regelmäßig Gesundheitskampagnen organisiert, bei denen freiwillige Arzt*innen und Pflegekräfte die Grundversorgung sichern und wichtige Aufklärungsarbeit leisten.

Auch die soziale Unterstützung ist ein zentraler Bestandteil der Tätigkeit vor Ort. Viele Familien leben in Armut und sind auf Hilfe angewiesen. Die Kirche verteilt Kleidung und andere lebenswichtige Güter und bietet Beratung sowie Unterstützung in familiären und sozialen Krisen an. Für die Gemeindemitglieder ist die Kirche oft die einzige Anlaufstelle, insbesondere in einer Region, in der Infrastruktur und staatliche Hilfe fehlen.

Auch die soziale Unterstützung ist ein zentraler Bestandteil der Tätigkeit vor Ort. Viele Familien leben in Armut und sind auf Hilfe angewiesen. Die Kirche verteilt Kleidung und andere lebenswichtige Güter und bietet Beratung sowie Unterstützung in familiären und sozialen Krisen an. Für die Gemeindemitglieder ist die Kirche oft die einzige Anlaufstelle, insbesondere in einer Region, in der Infrastruktur und staatliche Hilfe fehlen.

Die Arbeit in den Bergen Boliviens ist geprägt von großen Herausforderungen. Abgelegene Dörfer sind schwer erreichbar, und die Wetterbedingungen können das Leben zusätzlich erschweren. Dennoch haben die Menschen und ihre pastorale Leitung Wege gefunden, diesen Widrigkeiten zu begegnen: Die Gemeinschaft der Pfarrei ist stark und solidarisch, Mitglieder helfen einander und organisieren gemeinsame Projekte wie den Bau von Schulen und Festen, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Netzwerke und Partnerschaften mit anderen Pfarreien, internationalen Hilfswerken und kirchlichen Organisationen und vor allem Privatleuten tragen dazu bei, Ressourcen zu mobilisieren und die Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Die Arbeit in den Bergen Boliviens ist geprägt von großen Herausforderungen. Abgelegene Dörfer sind schwer erreichbar, und die Wetterbedingungen können das Leben zusätzlich erschweren. Dennoch haben die Menschen und ihre pastorale Leitung Wege gefunden, diesen Widrigkeiten zu begegnen: Die Gemeinschaft der Pfarrei ist stark und solidarisch, Mitglieder helfen einander und organisieren gemeinsame Projekte wie den Bau von Schulen und Festen, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Netzwerke und Partnerschaften mit anderen Pfarreien, internationalen Hilfswerken und kirchlichen Organisationen und vor allem Privatleuten tragen dazu bei, Ressourcen zu mobilisieren und die Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Ein besonderes Merkmal der Arbeit von Padre Hernán Tarqui ist die Offenheit für innovative Ansätze. So setzt die Pfarrei zunehmend auf nachhaltige Landwirtschaft, um Ernährungssicherheit zu gewährleisten, und nutzt Solarenergie, um auch abgelegene Orte mit etwas Strom zu versorgen. Diese Initiativen sind nicht nur zukunftsweisend, sondern zeigen, wie christliche Nächstenliebe praktisch gelebt und spürbar umgesetzt werden kann.

Ein besonderes Merkmal der Arbeit von Padre Hernán Tarqui ist die Offenheit für innovative Ansätze. So setzt die Pfarrei zunehmend auf nachhaltige Landwirtschaft, um Ernährungssicherheit zu gewährleisten, und nutzt Solarenergie, um auch abgelegene Orte mit etwas Strom zu versorgen. Diese Initiativen sind nicht nur zukunftsweisend, sondern zeigen, wie christliche Nächstenliebe praktisch gelebt und spürbar umgesetzt werden kann.

Padre Hernán versteht sich als Vorbild, das den Glauben durch Taten und konkretes Engagement für das Gemeinwohl verkörpert. Er möchte andere inspirieren, ebenfalls aktiv zu werden, und betont, wie wichtig Hingabe, Ausdauer und Vertrauen in die Kraft guter Taten sind. Die pastorale Arbeit in Macha & Bombori ist anspruchsvoll, aber erfüllend und sinnstiftend – getragen von der Überzeugung, dass christliche Werte und Gemeinschaft echte Veränderungen bewirken können.

Padre Hernán versteht sich als Vorbild, das den Glauben durch Taten und konkretes Engagement für das Gemeinwohl verkörpert. Er möchte andere inspirieren, ebenfalls aktiv zu werden, und betont, wie wichtig Hingabe, Ausdauer und Vertrauen in die Kraft guter Taten sind. Die pastorale Arbeit in Macha & Bombori ist anspruchsvoll, aber erfüllend und sinnstiftend – getragen von der Überzeugung, dass christliche Werte und Gemeinschaft echte Veränderungen bewirken können.

Auch in Zukunft wird sich Padre Hernán mit ganzer Kraft dafür einsetzen, die Lebensbedingungen in den Bergen Boliviens zu verbessern und den Glauben in der Gemeinschaft zu stärken. Mit Gottes Hilfe und der Unterstützung der Gemeindemitglieder ist er zuversichtlich, dass noch vieles bewegt werden kann. Seine Arbeit ist ein lebendiges Beispiel für christliche Nächstenliebe, die das Leben der Ärmsten in den Bergen Boliviens nachhaltig prägt.

Auch in Zukunft wird sich Padre Hernán mit ganzer Kraft dafür einsetzen, die Lebensbedingungen in den Bergen Boliviens zu verbessern und den Glauben in der Gemeinschaft zu stärken. Mit Gottes Hilfe und der Unterstützung der Gemeindemitglieder ist er zuversichtlich, dass noch vieles bewegt werden kann. Seine Arbeit ist ein lebendiges Beispiel für christliche Nächstenliebe, die das Leben der Ärmsten in den Bergen Boliviens nachhaltig prägt.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Donnerstag, 15. Januar 2026

Beim Toyota‑Krankenpfleger

🚗🔧 Ob der Toyota‑Krankenpfleger alles wieder zusammenbekommt… Man weiß es nicht – aber er schaut zumindest sehr überzeugt aus, während er jedes Teil liebevoll sortiert.

🚗🔧 Ob der Toyota‑Krankenpfleger alles wieder zusammenbekommt…
Man weiß es nicht – aber er schaut zumindest sehr überzeugt aus, während er jedes Teil liebevoll sortiert.  

Vielleicht wird’s wieder ein Auto. Vielleicht auch ein Puzzle. Vielleicht sogar ein Wunder.

Vielleicht wird’s wieder ein Auto. Vielleicht auch ein Puzzle. Vielleicht sogar ein Wunder.

Vielleicht wird’s wieder ein Auto. Vielleicht auch ein Puzzle. Vielleicht sogar ein Wunder.

Bleiben wir gespannt. 😉

Bleiben wir gespannt. 😉

Bleiben wir gespannt. 😉

Padre Hernán Tarqui, im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mittwoch, 14. Januar 2026

Wo das Unwetter nicht hinreichte

Gedanken zur Widerstandskraft der Natur Dort, wo das große Unwetter nicht hinreichte, stehen die Kartoffeln gut im Kraut. Es ist erstaunlich zu sehen, wie die Pflanzen nach heftigen Wetterereignissen unbeeindruckt weiterwachsen, wenn sie verschont bleiben. Besonders in diesen Zeiten lernen wir, die kleinen Wunder des Alltags wieder mehr zu schätzen – wie ein kräftiges Kartoffelkraut, das vom Sturm verschont blieb.

Gedanken zur Widerstandskraft der Natur
Dort, wo das große Unwetter nicht hinreichte, stehen die Kartoffeln gut im Kraut. Es ist erstaunlich zu sehen, wie die Pflanzen nach heftigen Wetterereignissen unbeeindruckt weiterwachsen, wenn sie verschont bleiben. Besonders in diesen Zeiten lernen wir, die kleinen Wunder des Alltags wieder mehr zu schätzen – wie ein kräftiges Kartoffelkraut, das vom Sturm verschont blieb.

Beten wir, dass sich das große Unwetter von Macha nicht wiederholt. Die Erinnerungen an die Verwüstung sind noch frisch, und viele hoffen, dass die Natur uns in diesem Jahr gnädiger behandelt. Vielleicht bringt das kommende Regenzeitende nicht nur Erholung, sondern auch neue Zuversicht für alle, deren Felder und Gärten von den Unwettern unberührt geblieben sind.

Beten wir, dass sich das große Unwetter von Macha nicht wiederholt. Die Erinnerungen an die Verwüstung sind noch frisch, und viele hoffen, dass die Natur uns in diesem Jahr gnädiger behandelt. Vielleicht bringt das kommende Regenzeitende nicht nur Erholung, sondern auch neue Zuversicht für alle, deren Felder und Gärten von den Unwettern unberührt geblieben sind.

In solchen Momenten wird deutlich, wie eng unsere Verbindung zur Natur ist und wie sehr wir von ihren Launen abhängig sind. Es bleibt zu hoffen, dass das Wetter mitspielt und wir gemeinsam auf eine gute Ernte blicken können.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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