Samstag, 24. Januar 2026

Eigentlich gar kein Weg

„Manchmal ist der Weg zum Ziel... naja, eigentlich gar kein Weg. 🏔️🙏
​Kleiderspenden verteilen klingt nach einem entspannten Nachmittag? Nicht bei uns! Wenn die Siedlung so abgelegen ist, dass selbst die Ziegen umkehren würden, fängt der Spaß erst richtig an.

„Manchmal ist der Weg zum Ziel... naja, eigentlich gar kein Weg. 🏔️🙏 ​Kleiderspenden verteilen klingt nach einem entspannten Nachmittag? Nicht bei uns! Wenn die Siedlung so abgelegen ist, dass selbst die Ziegen umkehren würden, fängt der Spaß erst richtig an.

​Es geht in die Beine, es geht in den Rücken, aber am Ende geht es vor allem ins Herz. ❤️ (Auch wenn ich morgen vermutlich wie ein Pinguin laufe...)“

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Donnerstag, 22. Januar 2026

Die Kaninchenfamilie wächst

Die Kaninchenfamilie wächst – und wir gehen einen spannenden neuen Schritt. In unserer kleinen, aber stetig wachsenden Zucht stellen wir auf schwarze Hasen um.  

Warum gerade schwarz? Ganz einfach: Die dunkle Fellfarbe nimmt Sonnenwärme deutlich besser auf. Das bedeutet, dass unsere Häschen an kühlen Tagen schneller warm werden und sich wohler fühlen. Besonders in unseren Anden‑Gemeinden, wo das Wetter schnell umschlagen kann, ist das ein echter Vorteil.

Warum gerade schwarz? Ganz einfach: Die dunkle Fellfarbe nimmt Sonnenwärme deutlich besser auf. Das bedeutet, dass unsere Häschen an kühlen Tagen schneller warm werden und sich wohler fühlen. Besonders in unseren Anden‑Gemeinden, wo das Wetter schnell umschlagen kann, ist das ein echter Vorteil.

Für uns ist dieser Wechsel mehr als nur eine Farbentscheidung. Es ist ein weiterer Schritt, unsere Tiere so zu halten, dass sie gesund, robust und gut geschützt aufwachsen können. Und ganz nebenbei: Schwarze Hasen sehen einfach wunderschön aus – elegant, kräftig und voller Charakter.

Für uns ist dieser Wechsel mehr als nur eine Farbentscheidung. Es ist ein weiterer Schritt, unsere Tiere so zu halten, dass sie gesund, robust und gut geschützt aufwachsen können. Und ganz nebenbei: Schwarze Hasen sehen einfach wunderschön aus – elegant, kräftig und voller Charakter.

Die Vorbereitungen laufen, die ersten Stallplätze sind schon angepasst, und bald hoppeln die neuen, dunklen Fellnasen durch unseren Hof. Ein kleines Projekt mit großer Wirkung – und wir freuen uns darauf, euch auf diesem Weg mitzunehmen.

Die Vorbereitungen laufen, die ersten Stallplätze sind schon angepasst, und bald hoppeln die neuen, dunklen Fellnasen durch unseren Hof. Ein kleines Projekt mit großer Wirkung – und wir freuen uns darauf, euch auf diesem Weg mitzunehmen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

T'olapampa, Bolivien

T'olapampa, Bolivien – Begegnungen in den Bergen. Eine Reise zu einer abgelegenen Gemeinde auf 4000 Metern Höhe 

T'olapampa, Bolivien – Begegnungen in den Bergen. Eine Reise zu einer abgelegenen Gemeinde auf 4000 Metern Höhe

Wer die abgelegenen Wege nach T'olapampa einschlägt, findet sich schon nach wenigen Kilometern fernab aller gewohnten Pfade wieder. Die Reise beginnt im Morgengrauen, wenn der Nebel noch, wie Schleier über den Hängen liegt und die Stille nur vom Rauschen des Windes und dem gelegentlichen Ruf eines Vogels unterbrochen wird. Die Regenzeit macht aus den ohnehin schmalen Bergstraßen glitschige Pfade, die mit jedem Meter volle Konzentration verlangen. Ich spüre, wie meine Vorfreude mit jedem Schritt wächst – und auch der Respekt vor dieser unbekannten, rauen Landschaft.

Wer die abgelegenen Wege nach T'olapampa einschlägt, findet sich schon nach wenigen Kilometern fernab aller gewohnten Pfade wieder. Die Reise beginnt im Morgengrauen, wenn der Nebel noch, wie Schleier über den Hängen liegt und die Stille nur vom Rauschen des Windes und dem gelegentlichen Ruf eines Vogels unterbrochen wird. Die Regenzeit macht aus den ohnehin schmalen Bergstraßen glitschige Pfade, die mit jedem Meter volle Konzentration verlangen. Ich spüre, wie meine Vorfreude mit jedem Schritt wächst – und auch der Respekt vor dieser unbekannten, rauen Landschaft.

Die ersten Sonnenstrahlen brechen endlich durch die Wolken, als wir das Dorf erreichen. T'olapampa liegt auf über 4000 Metern Höhe und präsentiert sich mit einer Kulisse, die atemberaubender kaum sein könnte: sattgrüne Hügel und eine Luft, die so klar und frisch ist, dass jeder Atemzug wie ein Geschenk erscheint. Die Häuser der Gemeinde – schlicht und doch behaglich – sind meist aus Lehm und Stein gebaut und fügen sich wie selbstverständlich in das Bild der Umgebung. Trotz der widrigen Umstände und der Abgeschiedenheit ist der Zusammenhalt der Dorfbewohner*innen sofort spürbar.

Die ersten Sonnenstrahlen brechen endlich durch die Wolken, als wir das Dorf erreichen. T'olapampa liegt auf über 4000 Metern Höhe und präsentiert sich mit einer Kulisse, die atemberaubender kaum sein könnte: sattgrüne Hügel und eine Luft, die so klar und frisch ist, dass jeder Atemzug wie ein Geschenk erscheint. Die Häuser der Gemeinde – schlicht und doch behaglich – sind meist aus Lehm und Stein gebaut und fügen sich wie selbstverständlich in das Bild der Umgebung. Trotz der widrigen Umstände und der Abgeschiedenheit ist der Zusammenhalt der Dorfbewohner*innen sofort spürbar.

Beim Eintreffen werden wir herzlich begrüßt. Kaum jemand hier kennt die spanische Sprache, und doch versteht jede*r das Lächeln, das wir mitbringen. Besonders die Kinder schauen neugierig aus den Türen, während jüngere Paare und ältere Menschen das Dorfleben gemeinsam gestalten. Zum ersten Kontakt habe ich Panetone mitgebracht – ein italienischer Weihnachtskuchen, der in den Bergen Boliviens hoch im Kurs steht. Es dauert nicht lange, bis dieser kleine Genuss den Kindern und Erwachsenen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert und ein erstes Band der Freundschaft knüpft.

Beim Eintreffen werden wir herzlich begrüßt. Kaum jemand hier kennt die spanische Sprache, und doch versteht jede*r das Lächeln, das wir mitbringen. Besonders die Kinder schauen neugierig aus den Türen, während jüngere Paare und ältere Menschen das Dorfleben gemeinsam gestalten. Zum ersten Kontakt habe ich Panetone mitgebracht – ein italienischer Weihnachtskuchen, der in den Bergen Boliviens hoch im Kurs steht. Es dauert nicht lange, bis dieser kleine Genuss den Kindern und Erwachsenen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert und ein erstes Band der Freundschaft knüpft.

Die Dorfgemeinschaft lädt uns spontan zu einem gemeinsamen Essen ein. Die Tafel ist einfach, doch die Zutaten sind umso kostbarer: Kartoffeln, Mais und frische Kräuter aus den eigenen Gärten. Die Gastfreundschaft ist überwältigend; jede*r gibt, was möglich ist, und teilt großzügig mit den Besuchern. Während des Gottesdienstes, zu dem wir eingeladen werden, bricht die Sonne endgültig durch und taucht die Naturkirche in Freien in ein warmes Licht – als wolle sie uns für die Mühen des Weges belohnen.

Die Dorfgemeinschaft lädt uns spontan zu einem gemeinsamen Essen ein. Die Tafel ist einfach, doch die Zutaten sind umso kostbarer: Kartoffeln, Mais und frische Kräuter aus den eigenen Gärten. Die Gastfreundschaft ist überwältigend; jede*r gibt, was möglich ist, und teilt großzügig mit den Besuchern. Während des Gottesdienstes, zu dem wir eingeladen werden, bricht die Sonne endgültig durch und taucht die kleine Kirche in ein warmes Licht – als wolle sie uns für die Mühen des Weges belohnen.

Wir sitzen zusammen, hören Geschichten, teilen Hoffnung und erleben, wie wichtig es ist, gerade die abgelegensten Orte nicht zu vergessen. Jede Begegnung – und sei sie noch so kurz – hinterlässt Spuren. Die Offenheit und Herzlichkeit der Menschen in T'olapampa haben mich tief bewegt und daran erinnert, wie bedeutsam echte, menschliche Verbindung ist.

Wir sitzen zusammen, hören Geschichten, teilen Hoffnung und erleben, wie wichtig es ist, gerade die abgelegensten Orte nicht zu vergessen. Jede Begegnung – und sei sie noch so kurz – hinterlässt Spuren. Die Offenheit und Herzlichkeit der Menschen in T'olapampa haben mich tief bewegt und daran erinnert, wie bedeutsam echte, menschliche Verbindung ist.

Bleibt gespannt – schon bald werde ich weitere Eindrücke und Erlebnisse von dieser außergewöhnlichen Reise teilen. Die Berge Boliviens, ihre Bewohner*innen und ihre Geschichten verdienen Aufmerksamkeit, Respekt und ein offenes Herz.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mittwoch, 21. Januar 2026

Endspurt in Pampa Colorada

Die Kirche wächst weiter – Ein Meilenstein für unsere Gemeinde

Das Material ist da und wird gerade abgeladen. Jeder Lastwagen, der ankommt, bringt uns dem Ziel ein Stück näher. Die Vorfreude und Dankbarkeit in der Gemeinde sind deutlich spürbar – Menschen aus allen Teilen des Dorfes packen mit an, um gemeinsam dieses Herzensprojekt zu vollenden.

Das Material ist da und wird gerade abgeladen. Jeder Lastwagen, der ankommt, bringt uns dem Ziel ein Stück näher. Die Vorfreude und Dankbarkeit in der Gemeinde sind deutlich spürbar – Menschen aus allen Teilen des Dorfes packen mit an, um gemeinsam dieses Herzensprojekt zu vollenden.

Es ist unglaublich schön zu sehen, dass die Kirche nun fast fertig ist. Die Wände stehen, das Dach glänzt in der Sonne, und schon bald werden wir den ersten Gottesdienst in unserem neuen Zuhause feiern können. Dieser Bau bedeutet für viele von uns Hoffnung und Zusammenhalt.

Es ist unglaublich schön zu sehen, dass die Kirche nun fast fertig ist. Die Wände stehen, das Dach glänzt in der Sonne, und schon bald werden wir den ersten Gottesdienst in unserem neuen Zuhause feiern können. Dieser Bau bedeutet für viele von uns Hoffnung und Zusammenhalt.

Ein großer Schritt für uns alle! Was vor Monaten noch nach einem fernen Traum klang, wird nun Wirklichkeit. Die Zusammenarbeit und die Unterstützung von Freiwilligen haben gezeigt, wie stark unsere Gemeinschaft ist.

Ein großer Schritt für uns alle! Was vor Monaten noch nach einem fernen Traum klang, wird nun Wirklichkeit. Die Zusammenarbeit und die Unterstützung von Freiwilligen haben gezeigt, wie stark unsere Gemeinschaft ist.

Bleibt dran für weitere Updates vom Bau! Wir halten euch auf dem Laufenden und freuen uns darauf, die nächsten Fortschritte mit euch zu teilen. Wir danken allen, die bisher geholfen und unterstützt haben. Gemeinsam schaffen wir einen Ort voller Hoffnung!

Bleibt dran für weitere Updates vom Bau! Wir halten euch auf dem Laufenden und freuen uns darauf, die nächsten Fortschritte mit euch zu teilen. Wir danken allen, die bisher geholfen und unterstützt haben. Gemeinsam schaffen wir einen Ort voller Hoffnung!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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