Donnerstag, 22. Januar 2026

Die Kaninchenfamilie wächst

Die Kaninchenfamilie wächst – und wir gehen einen spannenden neuen Schritt. In unserer kleinen, aber stetig wachsenden Zucht stellen wir auf schwarze Hasen um.  

Warum gerade schwarz? Ganz einfach: Die dunkle Fellfarbe nimmt Sonnenwärme deutlich besser auf. Das bedeutet, dass unsere Häschen an kühlen Tagen schneller warm werden und sich wohler fühlen. Besonders in unseren Anden‑Gemeinden, wo das Wetter schnell umschlagen kann, ist das ein echter Vorteil.

Warum gerade schwarz? Ganz einfach: Die dunkle Fellfarbe nimmt Sonnenwärme deutlich besser auf. Das bedeutet, dass unsere Häschen an kühlen Tagen schneller warm werden und sich wohler fühlen. Besonders in unseren Anden‑Gemeinden, wo das Wetter schnell umschlagen kann, ist das ein echter Vorteil.

Für uns ist dieser Wechsel mehr als nur eine Farbentscheidung. Es ist ein weiterer Schritt, unsere Tiere so zu halten, dass sie gesund, robust und gut geschützt aufwachsen können. Und ganz nebenbei: Schwarze Hasen sehen einfach wunderschön aus – elegant, kräftig und voller Charakter.

Für uns ist dieser Wechsel mehr als nur eine Farbentscheidung. Es ist ein weiterer Schritt, unsere Tiere so zu halten, dass sie gesund, robust und gut geschützt aufwachsen können. Und ganz nebenbei: Schwarze Hasen sehen einfach wunderschön aus – elegant, kräftig und voller Charakter.

Die Vorbereitungen laufen, die ersten Stallplätze sind schon angepasst, und bald hoppeln die neuen, dunklen Fellnasen durch unseren Hof. Ein kleines Projekt mit großer Wirkung – und wir freuen uns darauf, euch auf diesem Weg mitzunehmen.

Die Vorbereitungen laufen, die ersten Stallplätze sind schon angepasst, und bald hoppeln die neuen, dunklen Fellnasen durch unseren Hof. Ein kleines Projekt mit großer Wirkung – und wir freuen uns darauf, euch auf diesem Weg mitzunehmen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

T'olapampa, Bolivien

T'olapampa, Bolivien – Begegnungen in den Bergen. Eine Reise zu einer abgelegenen Gemeinde auf 4000 Metern Höhe 

T'olapampa, Bolivien – Begegnungen in den Bergen. Eine Reise zu einer abgelegenen Gemeinde auf 4000 Metern Höhe

Wer die abgelegenen Wege nach T'olapampa einschlägt, findet sich schon nach wenigen Kilometern fernab aller gewohnten Pfade wieder. Die Reise beginnt im Morgengrauen, wenn der Nebel noch, wie Schleier über den Hängen liegt und die Stille nur vom Rauschen des Windes und dem gelegentlichen Ruf eines Vogels unterbrochen wird. Die Regenzeit macht aus den ohnehin schmalen Bergstraßen glitschige Pfade, die mit jedem Meter volle Konzentration verlangen. Ich spüre, wie meine Vorfreude mit jedem Schritt wächst – und auch der Respekt vor dieser unbekannten, rauen Landschaft.

Wer die abgelegenen Wege nach T'olapampa einschlägt, findet sich schon nach wenigen Kilometern fernab aller gewohnten Pfade wieder. Die Reise beginnt im Morgengrauen, wenn der Nebel noch, wie Schleier über den Hängen liegt und die Stille nur vom Rauschen des Windes und dem gelegentlichen Ruf eines Vogels unterbrochen wird. Die Regenzeit macht aus den ohnehin schmalen Bergstraßen glitschige Pfade, die mit jedem Meter volle Konzentration verlangen. Ich spüre, wie meine Vorfreude mit jedem Schritt wächst – und auch der Respekt vor dieser unbekannten, rauen Landschaft.

Die ersten Sonnenstrahlen brechen endlich durch die Wolken, als wir das Dorf erreichen. T'olapampa liegt auf über 4000 Metern Höhe und präsentiert sich mit einer Kulisse, die atemberaubender kaum sein könnte: sattgrüne Hügel und eine Luft, die so klar und frisch ist, dass jeder Atemzug wie ein Geschenk erscheint. Die Häuser der Gemeinde – schlicht und doch behaglich – sind meist aus Lehm und Stein gebaut und fügen sich wie selbstverständlich in das Bild der Umgebung. Trotz der widrigen Umstände und der Abgeschiedenheit ist der Zusammenhalt der Dorfbewohner*innen sofort spürbar.

Die ersten Sonnenstrahlen brechen endlich durch die Wolken, als wir das Dorf erreichen. T'olapampa liegt auf über 4000 Metern Höhe und präsentiert sich mit einer Kulisse, die atemberaubender kaum sein könnte: sattgrüne Hügel und eine Luft, die so klar und frisch ist, dass jeder Atemzug wie ein Geschenk erscheint. Die Häuser der Gemeinde – schlicht und doch behaglich – sind meist aus Lehm und Stein gebaut und fügen sich wie selbstverständlich in das Bild der Umgebung. Trotz der widrigen Umstände und der Abgeschiedenheit ist der Zusammenhalt der Dorfbewohner*innen sofort spürbar.

Beim Eintreffen werden wir herzlich begrüßt. Kaum jemand hier kennt die spanische Sprache, und doch versteht jede*r das Lächeln, das wir mitbringen. Besonders die Kinder schauen neugierig aus den Türen, während jüngere Paare und ältere Menschen das Dorfleben gemeinsam gestalten. Zum ersten Kontakt habe ich Panetone mitgebracht – ein italienischer Weihnachtskuchen, der in den Bergen Boliviens hoch im Kurs steht. Es dauert nicht lange, bis dieser kleine Genuss den Kindern und Erwachsenen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert und ein erstes Band der Freundschaft knüpft.

Beim Eintreffen werden wir herzlich begrüßt. Kaum jemand hier kennt die spanische Sprache, und doch versteht jede*r das Lächeln, das wir mitbringen. Besonders die Kinder schauen neugierig aus den Türen, während jüngere Paare und ältere Menschen das Dorfleben gemeinsam gestalten. Zum ersten Kontakt habe ich Panetone mitgebracht – ein italienischer Weihnachtskuchen, der in den Bergen Boliviens hoch im Kurs steht. Es dauert nicht lange, bis dieser kleine Genuss den Kindern und Erwachsenen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert und ein erstes Band der Freundschaft knüpft.

Die Dorfgemeinschaft lädt uns spontan zu einem gemeinsamen Essen ein. Die Tafel ist einfach, doch die Zutaten sind umso kostbarer: Kartoffeln, Mais und frische Kräuter aus den eigenen Gärten. Die Gastfreundschaft ist überwältigend; jede*r gibt, was möglich ist, und teilt großzügig mit den Besuchern. Während des Gottesdienstes, zu dem wir eingeladen werden, bricht die Sonne endgültig durch und taucht die Naturkirche in Freien in ein warmes Licht – als wolle sie uns für die Mühen des Weges belohnen.

Die Dorfgemeinschaft lädt uns spontan zu einem gemeinsamen Essen ein. Die Tafel ist einfach, doch die Zutaten sind umso kostbarer: Kartoffeln, Mais und frische Kräuter aus den eigenen Gärten. Die Gastfreundschaft ist überwältigend; jede*r gibt, was möglich ist, und teilt großzügig mit den Besuchern. Während des Gottesdienstes, zu dem wir eingeladen werden, bricht die Sonne endgültig durch und taucht die kleine Kirche in ein warmes Licht – als wolle sie uns für die Mühen des Weges belohnen.

Wir sitzen zusammen, hören Geschichten, teilen Hoffnung und erleben, wie wichtig es ist, gerade die abgelegensten Orte nicht zu vergessen. Jede Begegnung – und sei sie noch so kurz – hinterlässt Spuren. Die Offenheit und Herzlichkeit der Menschen in T'olapampa haben mich tief bewegt und daran erinnert, wie bedeutsam echte, menschliche Verbindung ist.

Wir sitzen zusammen, hören Geschichten, teilen Hoffnung und erleben, wie wichtig es ist, gerade die abgelegensten Orte nicht zu vergessen. Jede Begegnung – und sei sie noch so kurz – hinterlässt Spuren. Die Offenheit und Herzlichkeit der Menschen in T'olapampa haben mich tief bewegt und daran erinnert, wie bedeutsam echte, menschliche Verbindung ist.

Bleibt gespannt – schon bald werde ich weitere Eindrücke und Erlebnisse von dieser außergewöhnlichen Reise teilen. Die Berge Boliviens, ihre Bewohner*innen und ihre Geschichten verdienen Aufmerksamkeit, Respekt und ein offenes Herz.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Mittwoch, 21. Januar 2026

Endspurt in Pampa Colorada

Die Kirche wächst weiter – Ein Meilenstein für unsere Gemeinde

Das Material ist da und wird gerade abgeladen. Jeder Lastwagen, der ankommt, bringt uns dem Ziel ein Stück näher. Die Vorfreude und Dankbarkeit in der Gemeinde sind deutlich spürbar – Menschen aus allen Teilen des Dorfes packen mit an, um gemeinsam dieses Herzensprojekt zu vollenden.

Das Material ist da und wird gerade abgeladen. Jeder Lastwagen, der ankommt, bringt uns dem Ziel ein Stück näher. Die Vorfreude und Dankbarkeit in der Gemeinde sind deutlich spürbar – Menschen aus allen Teilen des Dorfes packen mit an, um gemeinsam dieses Herzensprojekt zu vollenden.

Es ist unglaublich schön zu sehen, dass die Kirche nun fast fertig ist. Die Wände stehen, das Dach glänzt in der Sonne, und schon bald werden wir den ersten Gottesdienst in unserem neuen Zuhause feiern können. Dieser Bau bedeutet für viele von uns Hoffnung und Zusammenhalt.

Es ist unglaublich schön zu sehen, dass die Kirche nun fast fertig ist. Die Wände stehen, das Dach glänzt in der Sonne, und schon bald werden wir den ersten Gottesdienst in unserem neuen Zuhause feiern können. Dieser Bau bedeutet für viele von uns Hoffnung und Zusammenhalt.

Ein großer Schritt für uns alle! Was vor Monaten noch nach einem fernen Traum klang, wird nun Wirklichkeit. Die Zusammenarbeit und die Unterstützung von Freiwilligen haben gezeigt, wie stark unsere Gemeinschaft ist.

Ein großer Schritt für uns alle! Was vor Monaten noch nach einem fernen Traum klang, wird nun Wirklichkeit. Die Zusammenarbeit und die Unterstützung von Freiwilligen haben gezeigt, wie stark unsere Gemeinschaft ist.

Bleibt dran für weitere Updates vom Bau! Wir halten euch auf dem Laufenden und freuen uns darauf, die nächsten Fortschritte mit euch zu teilen. Wir danken allen, die bisher geholfen und unterstützt haben. Gemeinsam schaffen wir einen Ort voller Hoffnung!

Bleibt dran für weitere Updates vom Bau! Wir halten euch auf dem Laufenden und freuen uns darauf, die nächsten Fortschritte mit euch zu teilen. Wir danken allen, die bisher geholfen und unterstützt haben. Gemeinsam schaffen wir einen Ort voller Hoffnung!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Dienstag, 20. Januar 2026

Gedanken aus den Bergen Boliviens

Gemeinschaft, Mitgefühl und Hoffnung: Gedanken aus den Bergen Boliviens. Ein offener Brief von Padre Hernán Tarqui

Liebe Freundinnen und Freunde, und alle, die sich unserer Gemeinschaft anschließen möchten, dieser Beitrag richtet sich an euch alle – an jene, die mich seit Jahren begleiten und unterstützen, und an jene, die vielleicht zum ersten Mal von meinem Dienst in den abgelegenen Bergen Boliviens lesen. Viele von euch haben in letzter Zeit Geburtstag gefeiert, und ich bedaure zutiefst, dass ich nicht jedem persönlich gratulieren konnte. Die digitalen Benachrichtigungen habe ich bewusst ausgeschaltet, da die Flut der Nachrichten meine Arbeit für die Menschen hier erschweren würde. Doch auch wenn ich nicht jeden Glückwunsch persönlich senden kann: Ihr seid in meinen Gedanken und Gebeten stets präsent.

Liebe Freundinnen und Freunde, und alle, die sich unserer Gemeinschaft anschließen möchten, dieser Beitrag richtet sich an euch alle – an jene, die mich seit Jahren begleiten und unterstützen, und an jene, die vielleicht zum ersten Mal von meinem Dienst in den abgelegenen Bergen Boliviens lesen. Viele von euch haben in letzter Zeit Geburtstag gefeiert, und ich bedaure zutiefst, dass ich nicht jedem persönlich gratulieren konnte. Die digitalen Benachrichtigungen habe ich bewusst ausgeschaltet, da die Flut der Nachrichten meine Arbeit für die Menschen hier erschweren würde. Doch auch wenn ich nicht jeden Glückwunsch persönlich senden kann: Ihr seid in meinen Gedanken und Gebeten stets präsent.

Die Gemeinschaft, die wir bilden – ob durch Worte, Gebete oder Taten – ist der Motor, der meine Arbeit und Seelsorge überhaupt erst möglich macht. Ihr gebt mir Kraft, und ich trage eure Wünsche, Sorgen und Hoffnungen mit mir, wenn ich täglich den Pfad zu den Ärmsten unserer Region gehe. Eure Unterstützung bedeutet mehr, als Worte ausdrücken können: Sie ist ein stilles Versprechen, dass wir zusammenstehen und füreinander einstehen, besonders in einer Zeit, in der Macht und Besitz oft wichtiger erscheinen als Menschlichkeit.

Die Gemeinschaft, die wir bilden – ob durch Worte, Gebete oder Taten – ist der Motor, der meine Arbeit und Seelsorge überhaupt erst möglich macht. Ihr gebt mir Kraft, und ich trage eure Wünsche, Sorgen und Hoffnungen mit mir, wenn ich täglich den Pfad zu den Ärmsten unserer Region gehe. Eure Unterstützung bedeutet mehr, als Worte ausdrücken können: Sie ist ein stilles Versprechen, dass wir zusammenstehen und füreinander einstehen, besonders in einer Zeit, in der Macht und Besitz oft wichtiger erscheinen als Menschlichkeit.

Die Gemeinschaft, die wir bilden – ob durch Worte, Gebete oder Taten – ist der Motor, der meine Arbeit und Seelsorge überhaupt erst möglich macht. Ihr gebt mir Kraft, und ich trage eure Wünsche, Sorgen und Hoffnungen mit mir, wenn ich täglich den Pfad zu den Ärmsten unserer Region gehe. Eure Unterstützung bedeutet mehr, als Worte ausdrücken können: Sie ist ein stilles Versprechen, dass wir zusammenstehen und füreinander einstehen, besonders in einer Zeit, in der Macht und Besitz oft wichtiger erscheinen als Menschlichkeit.

In den Bergen Boliviens, fern von der Hektik der großen Städte, begegnet mir jeden Tag das pure Leben – mit all seinen Herausforderungen, aber auch mit seiner Schönheit und Einfachheit. Die Menschen hier leben in bescheidenen Verhältnissen, doch sie besitzen eine tiefe Herzlichkeit und gegenseitige Verbundenheit. Was sie brauchen, sind nicht nur materielle Dinge, sondern auch Hoffnung, Anerkennung und Anteilnahme. Hier, inmitten von Armut und Not, wächst die Erkenntnis: Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen füreinander Sorge tragen, egal wie groß die Entfernung oder wie unterschiedlich die Lebenswege sind.

In den Bergen Boliviens, fern von der Hektik der großen Städte, begegnet mir jeden Tag das pure Leben – mit all seinen Herausforderungen, aber auch mit seiner Schönheit und Einfachheit. Die Menschen hier leben in bescheidenen Verhältnissen, doch sie besitzen eine tiefe Herzlichkeit und gegenseitige Verbundenheit. Was sie brauchen, sind nicht nur materielle Dinge, sondern auch Hoffnung, Anerkennung und Anteilnahme. Hier, inmitten von Armut und Not, wächst die Erkenntnis: Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen füreinander Sorge tragen, egal wie groß die Entfernung oder wie unterschiedlich die Lebenswege sind.

In den Bergen Boliviens, fern von der Hektik der großen Städte, begegnet mir jeden Tag das pure Leben – mit all seinen Herausforderungen, aber auch mit seiner Schönheit und Einfachheit. Die Menschen hier leben in bescheidenen Verhältnissen, doch sie besitzen eine tiefe Herzlichkeit und gegenseitige Verbundenheit. Was sie brauchen, sind nicht nur materielle Dinge, sondern auch Hoffnung, Anerkennung und Anteilnahme. Hier, inmitten von Armut und Not, wächst die Erkenntnis: Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen füreinander Sorge tragen, egal wie groß die Entfernung oder wie unterschiedlich die Lebenswege sind.

Ich wünsche euch von Herzen Gesundheit und dass sich eure wichtigsten Wünsche erfüllen – gerade in einer Welt, in der oft wenige meinen, viele als Mittel zum Zweck benutzen zu können. Lasst uns gemeinsam das Richtige tun: für die Menschen in diesen Bergen, für unsere Nachbar*innen und für die gesamte Menschheit. Jeder kleine Beitrag, sei es ein freundliches Wort, eine unterstützende Tat oder auch nur ein stilles Gebet, zählt und verändert Leben.

Ich wünsche euch von Herzen Gesundheit und dass sich eure wichtigsten Wünsche erfüllen – gerade in einer Welt, in der oft wenige meinen, viele als Mittel zum Zweck benutzen zu können. Lasst uns gemeinsam das Richtige tun: für die Menschen in diesen Bergen, für unsere Nachbar*innen und für die gesamte Menschheit. Jeder kleine Beitrag, sei es ein freundliches Wort, eine unterstützende Tat oder auch nur ein stilles Gebet, zählt und verändert Leben.

Ich wünsche euch von Herzen Gesundheit und dass sich eure wichtigsten Wünsche erfüllen – gerade in einer Welt, in der oft wenige meinen, viele als Mittel zum Zweck benutzen zu können. Lasst uns gemeinsam das Richtige tun: für die Menschen in diesen Bergen, für unsere Nachbar*innen und für die gesamte Menschheit. Jeder kleine Beitrag, sei es ein freundliches Wort, eine unterstützende Tat oder auch nur ein stilles Gebet, zählt und verändert Leben.

Die Kirche, wie ich sie hier erlebe, ist weit mehr als ein Gebäude – sie ist ein offener Raum für Hoffnung, Solidarität und gelebte Spiritualität. Der Weg zurück zu einer Kirche, die diesen Namen mit Würde trägt, steht jedem von uns offen. Es liegt an uns, Brücken zu bauen, Herzen zu öffnen und gemeinsam neue Wege des Glaubens und der Liebe zu gehen.

Die Kirche, wie ich sie hier erlebe, ist weit mehr als ein Gebäude – sie ist ein offener Raum für Hoffnung, Solidarität und gelebte Spiritualität. Der Weg zurück zu einer Kirche, die diesen Namen mit Würde trägt, steht jedem von uns offen. Es liegt an uns, Brücken zu bauen, Herzen zu öffnen und gemeinsam neue Wege des Glaubens und der Liebe zu gehen.

Ich freue mich zutiefst, dass es euch gibt. Ihr gebt meiner Arbeit Sinn und der Gemeinschaft Hoffnung. Lasst uns weiterhin für jene da sein, die unsere Unterstützung und unser Mitgefühl am meisten brauchen. Zusammen können wir Licht in die dunkelsten Täler bringen und zeigen, dass echte Menschlichkeit keine Grenzen kennt. Mit herzlichen Grüßen und in Verbundenheit,  Padre Hernán Tarqui Im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Ich freue mich zutiefst, dass es euch gibt. Ihr gebt meiner Arbeit Sinn und der Gemeinschaft Hoffnung. Lasst uns weiterhin für jene da sein, die unsere Unterstützung und unser Mitgefühl am meisten brauchen. Zusammen können wir Licht in die dunkelsten Täler bringen und zeigen, dass echte Menschlichkeit keine Grenzen kennt.
Mit herzlichen Grüßen und in Verbundenheit,

Padre Hernán Tarqui
Im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]