Donnerstag, 15. Januar 2026

Beim Toyota‑Krankenpfleger

🚗🔧 Ob der Toyota‑Krankenpfleger alles wieder zusammenbekommt… Man weiß es nicht – aber er schaut zumindest sehr überzeugt aus, während er jedes Teil liebevoll sortiert.

🚗🔧 Ob der Toyota‑Krankenpfleger alles wieder zusammenbekommt…
Man weiß es nicht – aber er schaut zumindest sehr überzeugt aus, während er jedes Teil liebevoll sortiert.  

Vielleicht wird’s wieder ein Auto. Vielleicht auch ein Puzzle. Vielleicht sogar ein Wunder.

Vielleicht wird’s wieder ein Auto. Vielleicht auch ein Puzzle. Vielleicht sogar ein Wunder.

Vielleicht wird’s wieder ein Auto. Vielleicht auch ein Puzzle. Vielleicht sogar ein Wunder.

Bleiben wir gespannt. 😉

Bleiben wir gespannt. 😉

Bleiben wir gespannt. 😉

Padre Hernán Tarqui, im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Mittwoch, 14. Januar 2026

Wo das Unwetter nicht hinreichte

Gedanken zur Widerstandskraft der Natur Dort, wo das große Unwetter nicht hinreichte, stehen die Kartoffeln gut im Kraut. Es ist erstaunlich zu sehen, wie die Pflanzen nach heftigen Wetterereignissen unbeeindruckt weiterwachsen, wenn sie verschont bleiben. Besonders in diesen Zeiten lernen wir, die kleinen Wunder des Alltags wieder mehr zu schätzen – wie ein kräftiges Kartoffelkraut, das vom Sturm verschont blieb.

Gedanken zur Widerstandskraft der Natur
Dort, wo das große Unwetter nicht hinreichte, stehen die Kartoffeln gut im Kraut. Es ist erstaunlich zu sehen, wie die Pflanzen nach heftigen Wetterereignissen unbeeindruckt weiterwachsen, wenn sie verschont bleiben. Besonders in diesen Zeiten lernen wir, die kleinen Wunder des Alltags wieder mehr zu schätzen – wie ein kräftiges Kartoffelkraut, das vom Sturm verschont blieb.

Beten wir, dass sich das große Unwetter von Macha nicht wiederholt. Die Erinnerungen an die Verwüstung sind noch frisch, und viele hoffen, dass die Natur uns in diesem Jahr gnädiger behandelt. Vielleicht bringt das kommende Regenzeitende nicht nur Erholung, sondern auch neue Zuversicht für alle, deren Felder und Gärten von den Unwettern unberührt geblieben sind.

Beten wir, dass sich das große Unwetter von Macha nicht wiederholt. Die Erinnerungen an die Verwüstung sind noch frisch, und viele hoffen, dass die Natur uns in diesem Jahr gnädiger behandelt. Vielleicht bringt das kommende Regenzeitende nicht nur Erholung, sondern auch neue Zuversicht für alle, deren Felder und Gärten von den Unwettern unberührt geblieben sind.

In solchen Momenten wird deutlich, wie eng unsere Verbindung zur Natur ist und wie sehr wir von ihren Launen abhängig sind. Es bleibt zu hoffen, dass das Wetter mitspielt und wir gemeinsam auf eine gute Ernte blicken können.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Die Kirche in Pampa Colorada

Endlich kommt die Fertigstellung des Gotteshauses an die Ziellinie. Lange wurde der Bau durch unvorhergesehene Probleme immer weiter verzögert. Heute kann ich sagen was lange dauert wird eben besonders gut. Zur Fertigstellung Fabe, Inneneinrichtung Stühle usw werde ich noch 15 000 Euro benötigen. Hoffentlich können wir wenn wir das Geld zur Verfügung haben die Materialien dann auch transportieren.

Endlich kommt die Fertigstellung des Gotteshauses an die Ziellinie. Lange wurde der Bau durch unvorhergesehene Probleme immer weiter verzögert. Heute kann ich sagen was lange dauert wird eben besonders gut. Zur Fertigstellung Fabe, Inneneinrichtung Stühle usw werde ich noch 15 000 Euro benötigen. Hoffentlich können wir wenn wir das Geld zur Verfügung haben die Materialien dann auch transportieren. 

Zur Erinnerung Pampa Colorada ist eine sehr neue Stadt im Jahr 1975 gab es hier noch nicht viel zu sehen. Es ist ein Marktflecken an einer verkehrstechnich optimalen Lage gelegen. Bestimmt werdet ihr dann bald mehr hier sehen. Sie dürfen mich natürlich unterstützen bei meinen vielfältigen Aufgaben.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Hola aus der „Weißen Stadt“

Ich bin gut in Sucre angekommen. Die Reise war lang, aber der Ausblick entschädigt für alles. Vielen Dank an alle, die an mich gedacht und mir geschrieben haben – ich habe mich sehr über die guten Wünsche gefreut!

Ich bin gut in Sucre angekommen. Die Reise war lang, aber der Ausblick entschädigt für alles. Vielen Dank an alle, die an mich gedacht und mir geschrieben haben – ich habe mich sehr über die guten Wünsche gefreut!

Jetzt wird erst mal das Auto in die Werkstatt gebracht und dann die Stadt erkundet. Schon auf den ersten Blick beeindruckt Sucre mit ihren strahlend weißen Fassaden und ihrer kolonialen Architektur. Die Atmosphäre in den engen Gassen ist entspannt, überall begegnet man freundlichen Gesichtern und hört das fröhliche Treiben der Stadt.
Ich freue mich darauf, in den nächsten Tagen noch ein wenig in das Leben hier einzutauchen, neue Plätze zu entdecken und vielleicht den ein oder anderen Geheimtipp mit euch zu teilen. Bleibt gespannt – ich halte euch auf dem Laufenden!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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