Samstag, 3. Januar 2026

Letzte Weihnachtsmesse in der Huaylajara-Gemeinschaft

Letzte Weihnachtsmesse in der Huaylajara-Gemeinschaft   Bolivien: Ein Licht in schwierigen Zeiten

Der Altar wird bereits mit dem Aguayo vorbereitet - er wurde von den einheimischen Damen gewebt. Huaylajara-Gemeinschaft
Der Altar wird bereits mit dem Aguayo vorbereitet - er wurde von den einheimischen Damen gewebt.

Gemeinschaft und Hoffnung am Rande des Jahres
Die Huaylajara-Gemeinschaft in Bolivien erlebt in dieser Weihnachtszeit Momente der Besinnung und des Zusammenhalts, die gerade in schwierigen Tagen besonders wertvoll sind. Heute steht unser letzter Weihnachtsbesuch im Feld an – ein Anlass, der uns innehalten lässt und uns daran erinnert, wie bedeutend jede Begegnung ist.

Die Huaylajara Gemeinschaft in Bolivien erlebt in dieser Weihnachtszeit Momente der Besinnung und des Zusammenhalts, die gerade in schwierigen Tagen besonders wertvoll sind. Heute steht unser letzter Weihnachtsbesuch im Feld an – ein Anlass, der uns innehalten lässt und uns daran erinnert, wie bedeutend jede Begegnung ist.

Mit der letzten Weihnachtsmesse schließt sich ein Kreis. Wir kommen zusammen, um mit vertrauten Personen zu feiern, zu singen und gemeinsam Hoffnung zu schöpfen. Die vergangenen Wochen waren nicht immer einfach, doch das Miteinander hat uns Kraft gegeben. In Gesprächen und einfachen Gesten fanden wir Trost und neue Energie – kleine Lichter, die das Dunkel erhellen.

Die Huaylajara Gemeinschaft in Bolivien erlebt in dieser Weihnachtszeit Momente der Besinnung und des Zusammenhalts, die gerade in schwierigen Tagen besonders wertvoll sind. Heute steht unser letzter Weihnachtsbesuch im Feld an – ein Anlass, der uns innehalten lässt und uns daran erinnert, wie bedeutend jede Begegnung ist.

Gerade wenn Herausforderungen den Alltag bestimmen, wird deutlich, wie wichtig Gemeinschaft ist. Die Weihnachtszeit hilft uns, den Blick auf das Gute zu richten und das Herz zu öffnen. Die Erinnerungen an diese besondere Zeit bleiben und schenken Zuversicht für das kommende Jahr.

Gerade wenn Herausforderungen den Alltag bestimmen, wird deutlich, wie wichtig Gemeinschaft ist. Die Weihnachtszeit hilft uns, den Blick auf das Gute zu richten und das Herz zu öffnen. Die Erinnerungen an diese besondere Zeit bleiben und schenken Zuversicht für das kommende Jahr.

Abschied zu nehmen fällt oft schwer, doch wir tragen die gemeinsam erlebten Momente weiter. Die letzten Worte, das gemeinsame Gebet, ein Lächeln – sie begleiten uns und machen Mut. In schwierigen Zeiten ist es die Hoffnung auf bessere Tage, die uns verbindet und stärkt.

Abschied zu nehmen fällt oft schwer, doch wir tragen die gemeinsam erlebten Momente weiter. Die letzten Worte, das gemeinsame Gebet, ein Lächeln – sie begleiten uns und machen Mut. In schwierigen Zeiten ist es die Hoffnung auf bessere Tage, die uns verbindet und stärkt.

Möge das Licht der Weihnacht in der Huaylajara-Gemeinschaft und überall dort, wo Menschen zusammenkommen, weiterscheinen und den Weg durch herausfordernde Stunden erhellen.

Möge das Licht der Weihnacht in der Huaylajara-Gemeinschaft und überall dort, wo Menschen zusammenkommen, weiterscheinen und den Weg durch herausfordernde Stunden erhellen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Freitag, 2. Januar 2026

Neue Herausforderungen

Einblicke in unsere letzten Touren und den Blick nach vorn

Morgen steht ein besonderer Tag bevor: Unser letzter Besuch in Huayllajara markiert das Ende der intensiven Touren, die uns durch die beeindruckenden Höhen der Berge während der Advents- und Weihnachtszeit geführt haben. Diese Wochen waren von besonderen Begegnungen, viel Arbeit und immer wieder neuen Herausforderungen geprägt. Der Abschied fällt uns nicht leicht, denn jeder Besuch bedeutet für viele Menschen in den abgelegenen Regionen Unterstützung, Begegnung und ein wenig Hoffnung in einer oft harten Umgebung.

Morgen steht ein besonderer Tag bevor: Unser letzter Besuch in Huayllajara markiert das Ende der intensiven Touren, die uns durch die beeindruckenden Höhen der Berge während der Advents- und Weihnachtszeit geführt haben. Diese Wochen waren von besonderen Begegnungen, viel Arbeit und immer wieder neuen Herausforderungen geprägt. Der Abschied fällt uns nicht leicht, denn jeder Besuch bedeutet für viele Menschen in den abgelegenen Regionen Unterstützung, Begegnung und ein wenig Hoffnung in einer oft harten Umgebung.

Mit dem Abschluss dieser Phase rücken nun andere Aufgaben in den Vordergrund. Unser Pfarrtoyo, der uns treu über holprige Straßen, durch Wind und Wetter getragen hat, benötigt dringend Wartung und Fürsorge. Ohne ein zuverlässiges Fahrzeug wären viele unserer Wege und Hilfsleistungen schlicht unmöglich. Die Instandhaltung ist daher nicht nur ein technischer, sondern auch ein existenzieller Schritt für unsere weitere Arbeit.

Mit dem Abschluss dieser Phase rücken nun andere Aufgaben in den Vordergrund. Unser Pfarrtoyo, der uns treu über holprige Straßen, durch Wind und Wetter getragen hat, benötigt dringend Wartung und Fürsorge. Ohne ein zuverlässiges Fahrzeug wären viele unserer Wege und Hilfsleistungen schlicht unmöglich. Die Instandhaltung ist daher nicht nur ein technischer, sondern auch ein existenzieller Schritt für unsere weitere Arbeit.

Doch unser Alltag bleibt von Unsicherheiten geprägt. Die Welt, in der wir tätig sind, kennt viele Einschränkungen. Besonders die politischen Unruhen und Straßenblockaden in Bolivien, die hier fast schon zum Alltag gehören, machen das Reisen immer wieder zu einem Risiko. Es braucht Kreativität, Geduld und manchmal auch einfach Glück, um trotz dieser Hindernisse Pläne umzusetzen und ans Ziel zu kommen.

Doch unser Alltag bleibt von Unsicherheiten geprägt. Die Welt, in der wir tätig sind, kennt viele Einschränkungen. Besonders die politischen Unruhen und Straßenblockaden in Bolivien, die hier fast schon zum Alltag gehören, machen das Reisen immer wieder zu einem Risiko. Es braucht Kreativität, Geduld und manchmal auch einfach Glück, um trotz dieser Hindernisse Pläne umzusetzen und ans Ziel zu kommen.

Momentan hoffen wir, am 12. Januar nach Sucre aufbrechen zu können, um unseren Jeep in die Werkstatt zu bringen. Diese Fahrt wird jedoch nur möglich sein, wenn die Straßen frei befahrbar und keine Blockaden angekündigt sind. Jede Reise in dieser Region bleibt ein kleines Abenteuer, dessen Ausgang oft ungewiss ist. Umso wichtiger ist es, flexibel und gelassen zu bleiben, und sich gegenseitig Mut zuzusprechen.

Momentan hoffen wir, am 12. Januar nach Sucre aufbrechen zu können, um unseren Jeep in die Werkstatt zu bringen. Diese Fahrt wird jedoch nur möglich sein, wenn die Straßen frei befahrbar und keine Blockaden angekündigt sind. Jede Reise in dieser Region bleibt ein kleines Abenteuer, dessen Ausgang oft ungewiss ist. Umso wichtiger ist es, flexibel und gelassen zu bleiben, und sich gegenseitig Mut zuzusprechen.

Kaum ist die Wartung geschafft, wartet schon die nächste Herausforderung: Die Bestellung von Schulmaterial für das neue Halbjahr in La Paz. Auch diese Aufgabe ist mit viel Organisation verbunden und spielt eine zentrale Rolle, damit Kinder und Jugendliche mit dem Nötigsten ausgestattet ins neue Schuljahr starten können. Bildung ist ein Schlüssel zur Zukunft – und jedes Heft, jeder Stift zählt.

Kaum ist die Wartung geschafft, wartet schon die nächste Herausforderung: Die Bestellung von Schulmaterial für das neue Halbjahr in La Paz. Auch diese Aufgabe ist mit viel Organisation verbunden und spielt eine zentrale Rolle, damit Kinder und Jugendliche mit dem Nötigsten ausgestattet ins neue Schuljahr starten können. Bildung ist ein Schlüssel zur Zukunft – und jedes Heft, jeder Stift zählt.

All diese Aufgaben erfüllen wir nicht allein. Wir sind dankbar für jede Form der Unterstützung, sei es durch ein Gebet, eine Spende oder einfach einen guten Wunsch. Jeder Zuspruch, jedes Zeichen der Verbundenheit gibt uns neue Kraft und Motivation, die Herausforderungen der kommenden Wochen zu meistern. Es sind diese Gesten, die uns zeigen, dass wir getragen werden – und dass wir gemeinsam mehr erreichen können.

All diese Aufgaben erfüllen wir nicht allein. Wir sind dankbar für jede Form der Unterstützung, sei es durch ein Gebet, eine Spende oder einfach einen guten Wunsch. Jeder Zuspruch, jedes Zeichen der Verbundenheit gibt uns neue Kraft und Motivation, die Herausforderungen der kommenden Wochen zu meistern. Es sind diese Gesten, die uns zeigen, dass wir getragen werden – und dass wir gemeinsam mehr erreichen können.

Sie können für ein Gelingen beten, uns mit einer Spende unterstützen oder einfach ein gutes Gelingen wünschen. Jede Unterstützung ist wertvoll und bringt Hoffnung in eine Welt, die oft voller Unsicherheiten ist. Ich freue mich über alles und danke von Herzen für Ihr Mitwirken und Ihre Anteilnahme.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Donnerstag, 1. Januar 2026

✨ Ein Segen zum Jahresbeginn ✨

Heute durfte ich zu Beginn des neuen Jahres in der Gemeinde San Pedro de Macha taufen. Eine Taufe gleich am Anfang des Jahres zu feiern, erfüllt das Herz mit besonderer Freude.

Heute durfte ich zu Beginn des neuen Jahres in der Gemeinde San Pedro de Macha taufen. Eine Taufe gleich am Anfang des Jahres zu feiern, erfüllt das Herz mit besonderer Freude. 

Solche Momente schenken Hoffnung – für das Leben, für unsere Gemeinschaft und für die Zukunft, die vor uns liegt. Ein schöner Start in ein Jahr voller Glauben, Vertrauen und neuer Wege.

Solche Momente schenken Hoffnung – für das Leben, für unsere Gemeinschaft und für die Zukunft, die vor uns liegt. Ein schöner Start in ein Jahr voller Glauben, Vertrauen und neuer Wege.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Gemeinsam ins neue Jahr

Gemeinsam ins neue Jahr – Hoffnung und Engagement für Bolivien. Ein herzlicher Gruß von Padre Hernán Tarqui

Gemeinsam ins neue Jahr – Hoffnung und Engagement für Bolivien. Ein herzlicher Gruß von Padre Hernán Tarqui
"Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen" - Aristoteles 

Ein neues Jahr hat begonnen – 2026 steht vor der Tür und lädt uns ein, mit Zuversicht und Zusammenhalt in die kommenden Monate zu blicken. Ich heiße Euch alle herzlich willkommen! Möge Gesundheit Euer ständiger Begleiter sein und möget Ihr dem Engagement für eine bessere Welt treu bleiben. Denn gemeinsam als Freund*innen können wir viel bewegen für die Zukunft unseres Planeten.

In den Bergen Boliviens gibt es Menschen, die Tag für Tag mit Widrigkeiten kämpfen. Als Padre und Unterstützer stehe ich im Dienst für die Ärmsten, um Hoffnung und konkrete Hilfe zu bringen. Meine Arbeit ist getragen von Solidarität, Mitgefühl und dem Glauben daran, dass jede kleine Tat Veränderung bewirken kann. Herzlichen Dank, dass Ihr diesen Weg mit mir geht – als Freund*innen, als Mitstreiter*innen, als Gemeinschaft, die über Kontinente hinweg verbunden ist. Zusammen können wir Licht in die dunkelsten Ecken bringen und Hoffnung säen, wo Verzweiflung herrscht.

Lasst uns das neue Jahr mit Mut, Wärme und der festen Überzeugung beginnen: Die Zukunft unseres Planeten liegt in unseren Händen. Bleibt gesund, bleibt engagiert und bleibt miteinander verbunden.

Euer
Padre Hernán Tarqui
Im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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