Mittwoch, 2. April 2025

Azucariña und Pirhuani Bolivien

Schulgottesdienst und Schulmaterial aus Spenden. 

Heute Morgen hatten wir die Gelegenheit, die Bildungseinheiten in den abgelegenen Regionen Azucariña und Pirhuani in Bolivien zu besuchen. Dieser Besuch wurde durch Ihre großzügigen Spenden ermöglicht, und wir möchten Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung danken. Ihr Beitrag hat einen positiven Unterschied im Leben vieler Kinder gemacht.
Ein Tag in Azucariña und Pirhuani, Bolivien
Heute Morgen hatten wir die Gelegenheit, die Bildungseinheiten in den abgelegenen Regionen Azucariña und Pirhuani in Bolivien zu besuchen. Dieser Besuch wurde durch Ihre großzügigen Spenden ermöglicht, und wir möchten Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung danken. Ihr Beitrag hat einen positiven Unterschied im Leben vieler Kinder gemacht.

Die Reise in die Berge Die Reise begann früh am Morgen. Obwohl Azucariña und Pirhuani fast an der Fernstraße von Macha nach Sucre liegen, war die Fahrt zu den kleinen Bildungseinheiten in den Bergen alles andere als einfach. Die Straßen sind oft unbefestigt und serpentinenreich, und das Wetter kann unvorhersehbar sein. Dennoch war das Ziel die Mühe wert, denn die Kinder in diesen Bergdörfern verdienen jede Unterstützung, die wir ihnen bieten können.

Die Reise in die Berge Die Reise begann früh am Morgen. Obwohl Azucariña und Pirhuani fast an der Fernstraße von Macha nach Sucre liegen, war die Fahrt zu den kleinen Bildungseinheiten in den Bergen alles andere als einfach. Die Straßen sind oft unbefestigt und serpentinenreich, und das Wetter kann unvorhersehbar sein. Dennoch war das Ziel die Mühe wert, denn die Kinder in diesen Bergdörfern verdienen jede Unterstützung, die wir ihnen bieten können.
Die Reise in die Berge
Die Reise begann früh am Morgen. Obwohl Azucariña und Pirhuani fast an der Fernstraße von Macha nach Sucre liegen, war die Fahrt zu den kleinen Bildungseinheiten in den Bergen alles andere als einfach. Die Straßen sind oft unbefestigt und serpentinenreich, und das Wetter kann unvorhersehbar sein. Dennoch war das Ziel die Mühe wert, denn die Kinder in diesen Bergdörfern verdienen jede Unterstützung, die wir ihnen bieten können.

Die Reise in die Berge Die Reise begann früh am Morgen. Obwohl Azucariña und Pirhuani fast an der Fernstraße von Macha nach Sucre liegen, war die Fahrt zu den kleinen Bildungseinheiten in den Bergen alles andere als einfach. Die Straßen sind oft unbefestigt und serpentinenreich, und das Wetter kann unvorhersehbar sein. Dennoch war das Ziel die Mühe wert, denn die Kinder in diesen Bergdörfern verdienen jede Unterstützung, die wir ihnen bieten können.

Die Bedeutung der Bildung Bildung ist ein kostbares Gut, besonders in abgelegenen Regionen. Die Kinder in Azucariña und Pirhuani haben oft nur begrenzten Zugang zu Bildungsressourcen. Dank Ihrer Spenden konnten wir Schulmaterialien wie Hefte, Stifte, Bücher und sogar einige technische Hilfsmittel bereitstellen. Diese Materialien sind für die Kinder von unschätzbarem Wert, da sie ihnen helfen, ihre schulischen Fähigkeiten zu entwickeln und ihre Träume zu verwirklichen.

Die Bedeutung der Bildung Bildung ist ein kostbares Gut, besonders in abgelegenen Regionen. Die Kinder in Azucariña und Pirhuani haben oft nur begrenzten Zugang zu Bildungsressourcen. Dank Ihrer Spenden konnten wir Schulmaterialien wie Hefte, Stifte, Bücher und sogar einige technische Hilfsmittel bereitstellen. Diese Materialien sind für die Kinder von unschätzbarem Wert, da sie ihnen helfen, ihre schulischen Fähigkeiten zu entwickeln und ihre Träume zu verwirklichen.
Die Bedeutung der Bildung
Bildung ist ein kostbares Gut, besonders in abgelegenen Regionen. Die Kinder in Azucariña und Pirhuani haben oft nur begrenzten Zugang zu Bildungsressourcen. Dank Ihrer Spenden konnten wir Schulmaterialien wie Hefte, Stifte, Bücher und sogar einige technische Hilfsmittel bereitstellen. Diese Materialien sind für die Kinder von unschätzbarem Wert, da sie ihnen helfen, ihre schulischen Fähigkeiten zu entwickeln und ihre Träume zu verwirklichen.

Die Bedeutung der Bildung Bildung ist ein kostbares Gut, besonders in abgelegenen Regionen. Die Kinder in Azucariña und Pirhuani haben oft nur begrenzten Zugang zu Bildungsressourcen. Dank Ihrer Spenden konnten wir Schulmaterialien wie Hefte, Stifte, Bücher und sogar einige technische Hilfsmittel bereitstellen. Diese Materialien sind für die Kinder von unschätzbarem Wert, da sie ihnen helfen, ihre schulischen Fähigkeiten zu entwickeln und ihre Träume zu verwirklichen.

Die Bedeutung der Bildung Bildung ist ein kostbares Gut, besonders in abgelegenen Regionen. Die Kinder in Azucariña und Pirhuani haben oft nur begrenzten Zugang zu Bildungsressourcen. Dank Ihrer Spenden konnten wir Schulmaterialien wie Hefte, Stifte, Bücher und sogar einige technische Hilfsmittel bereitstellen. Diese Materialien sind für die Kinder von unschätzbarem Wert, da sie ihnen helfen, ihre schulischen Fähigkeiten zu entwickeln und ihre Träume zu verwirklichen.

Ein herzlicher Empfang Bei unserer Ankunft wurden wir von strahlenden Kinderaugen und herzlichem Lachen empfangen. Die Kinder und Lehrkräfte hatten sich auf unseren Besuch vorbereitet und uns mit offenen Armen empfangen. Es war bewegend zu sehen, wie sehr sich die Kinder über die neuen Schulmaterialien freuten. Sie nahmen die Hefte und Stifte mit großer Freude entgegen und begannen sofort, damit zu arbeiten.
Ein herzlicher Empfang
Bei unserer Ankunft wurden wir von strahlenden Kinderaugen und herzlichem Lachen empfangen. Die Kinder und Lehrkräfte hatten sich auf unseren Besuch vorbereitet und uns mit offenen Armen empfangen. Es war bewegend zu sehen, wie sehr sich die Kinder über die neuen Schulmaterialien freuten. Sie nahmen die Hefte und Stifte mit großer Freude entgegen und begannen sofort, damit zu arbeiten.

Ein besonderer Schulgottesdienst Der Tag wurde mit einem besonderen Schulgottesdienst abgerundet. Die Kinder und Lehrkräfte hatten Lieder und Gebete vorbereitet, um ihren Dank auszudrücken. Es war ein bewegender Moment, der uns alle tief berührte. Die Dankbarkeit und der Segen, den wir aus den Bergen Boliviens zurück bekamen, waren überwältigend.

Ein besonderer Schulgottesdienst Der Tag wurde mit einem besonderen Schulgottesdienst abgerundet. Die Kinder und Lehrkräfte hatten Lieder und Gebete vorbereitet, um ihren Dank auszudrücken. Es war ein bewegender Moment, der uns alle tief berührte. Die Dankbarkeit und der Segen, den wir aus den Bergen Boliviens zurück bekamen, waren überwältigend.
Ein besonderer Schulgottesdienst
Der Tag wurde mit einem besonderen Schulgottesdienst abgerundet. Die Kinder und Lehrkräfte hatten Lieder und Gebete vorbereitet, um ihren Dank auszudrücken. Es war ein bewegender Moment, der uns alle tief berührte. Die Dankbarkeit und der Segen, den wir aus den Bergen Boliviens zurück bekamen, waren überwältigend.

Ausblick und weitere Unterstützung
Unser Besuch hat uns erneut gezeigt, wie wichtig Bildung für die Zukunft dieser Kinder ist. Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin Schulmaterialien bereitstellen und die Bildungseinrichtungen in diesen abgelegenen Regionen fördern. Die strahlenden Augen der Kinder und ihre Freude sind der Beweis dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, diesen Kindern durch Bildung eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und den Segen, den Sie diesen Kindern gebracht haben. Die Reise mag beschwerlich gewesen sein, aber die glücklichen Gesichter der Kinder und das Wissen, dass wir ihnen geholfen haben, sind jede Anstrengung wert.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Dienstag, 1. April 2025

Kaktusfeigen in Huancarani Bolivien

Ich bin in meinem Heimatdorf Huancarani (Provinz Chayanta - Potosí - Bolivien) eingetroffen. Das erste ist die süßen aber stacheligen Kaktus Feigen zu naschen.

Ich bin in meinem Heimatdorf Huancarani (Provinz Chayanta - Potosí - Bolivien) eingetroffen. Das erste ist die süßen aber stacheligen Kaktus Feigen zu naschen.

Eine besondere Delikatesse aus meinem Heimatdorf Huancarani, ein malerisches Dorf, eingebettet zwischen majestätischen Bergen und endlosen Hügeln, ist nicht nur für seine atemberaubenden Landschaften bekannt, sondern auch für seine köstlichen Kaktusfeigen. Diese Frucht, lokal als "tuna" bekannt, hat sich einen besonderen Platz in den Herzen der Dorfbewohner und derjenigen, die das Glück haben, sie zu probieren, erobert. Die Kaktusfeigen zeichnen sich durch ihre leuchtende Farbe und ihre prallen, saftigen Innenräume aus, die mit einer feinen Balance zwischen süß und leicht säuerlich bezaubern.

Eine besondere Delikatesse aus meinem Heimatdorf
Huancarani, ein malerisches Dorf, eingebettet zwischen majestätischen Bergen und endlosen Hügeln, ist nicht nur für seine atemberaubenden Landschaften bekannt, sondern auch für seine köstlichen Kaktusfeigen. Diese Frucht, lokal als "tuna" bekannt, hat sich einen besonderen Platz in den Herzen der Dorfbewohner und derjenigen, die das Glück haben, sie zu probieren, erobert. Die Kaktusfeigen zeichnen sich durch ihre leuchtende Farbe und ihre prallen, saftigen Innenräume aus, die mit einer feinen Balance zwischen süß und leicht säuerlich bezaubern.

Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Einrichtung eines Internats in Iru, Bolivien

Eine notwendige Initiative für die Bildung der Kinder

Einleitung 
Das in den abgelegenen Bergen Boliviens gelegene Dorf Iru steht vor einer großen Herausforderung: Die Notwendigkeit, ein Internat für seine Schüler*innen einzurichten. Viele der Kinder kommen von entfernten Bauernhöfen und Minendörfern und können den beschwerlichen Weg zur Schule nicht zweimal täglich bewältigen. Aufgrund der schlechten Infrastruktur und des fehlenden Schulbusses ist dies schlichtweg unmöglich. Auch haben nur wenige Schüler*innen Verwandtschaft direkt im Ort, was die Notwendigkeit eines Internats weiter verstärkt.

Das in den abgelegenen Bergen Boliviens gelegene Dorf Iru steht vor einer großen Herausforderung: Die Notwendigkeit, ein Internat für seine Schüler*innen einzurichten. Viele der Kinder kommen von entfernten Bauernhöfen und Minendörfern und können den beschwerlichen Weg zur Schule nicht zweimal täglich bewältigen. Aufgrund der schlechten Infrastruktur und des fehlenden Schulbusses ist dies schlichtweg unmöglich. Auch haben nur wenige Schüler*innen Verwandtschaft direkt im Ort, was die Notwendigkeit eines Internats weiter verstärkt.

Das in den abgelegenen Bergen Boliviens gelegene Dorf Iru steht vor einer großen Herausforderung: Die Notwendigkeit, ein Internat für seine Schüler*innen einzurichten. Viele der Kinder kommen von entfernten Bauernhöfen und Minendörfern und können den beschwerlichen Weg zur Schule nicht zweimal täglich bewältigen. Aufgrund der schlechten Infrastruktur und des fehlenden Schulbusses ist dies schlichtweg unmöglich. Auch haben nur wenige Schüler*innen Verwandtschaft direkt im Ort, was die Notwendigkeit eines Internats weiter verstärkt.

Foto: einige Kinder schlafen schon einmal auf dem Boden nur mit einer einfachen Decke zugedeckt.

Aktueller Stand der Dinge
Derzeit ist die Situation äußerst prekär. Einige alte Klassenzimmer wurden frei und sollen nun in ein Internat umgebaut werden. Allerdings fehlt es an so gut wie allem Notwendigen, weshalb Kreativität und Einfallsreichtum gefragt sind. Die Zimmer benötigen einfache Bettgestelle mit Matratzen, und jedes Kind braucht einen Spind. Darüber hinaus sind Waschgelegenheiten, Duschen, Toiletten, einige Tische, Stühle sowie Regale vonnöten. Wir starten bei Null – nichts, was man sich vorstellen könnte, ist vorhanden. Auch die Schulspeisung bedarf einer Verbesserung. Im Moment kochen einige Frauen am Rande der offenen Sporthalle, und es ist kaum Geschirr vorhanden. Optimalerweise soll das gesamte Projekt bis 2026 umgesetzt werden.

Die nächsten Schritte
Am 1. Mai werde ich mit dem Wort des Herrn und einer Hilfslieferung vor Ort sein. Diese Hilfslieferung wird Schulmaterial, gebrauchte Kleidung und für die Schulspeisung notwendige Kleinigkeiten wie Teller und Löffel umfassen. Doch dies allein wird nicht ausreichen. Es bedarf weiterer Unterstützung und Spenden, um das Projekt erfolgreich umzusetzen.

Umbaumaßnahmen
Die Umbaumaßnahmen beinhalten:
Bereitstellung von Bettgestellen und Matratzen
Installation von Spinden für die Schüler*innen
Einbau von Waschgelegenheiten, Duschen und Toiletten
Bereitstellung von Tischen, Stühlen und Regalen

Verbesserung der Schulspeisung
Um die Schulspeisung zu verbessern, müssen neue Kochmöglichkeiten eingerichtet und mehr Geschirr zur Verfügung gestellt werden. Es ist wichtig, dass die Kinder nicht nur Zugang zu einer angemessenen Schlafstätte, sondern auch zu regelmäßigen und nahrhaften Mahlzeiten haben.

Aufruf zur Unterstützung
Ich hoffe, einen Teil der Spenden in dieses Projekt investieren zu können. Es wäre jedoch auch wünschenswert, wenn Schulen oder Organisationen in Deutschland oder Europa eine Patenschaft für Iru übernehmen könnten. Jede Hilfe ist willkommen und notwendig, um das Leben der Kinder von Iru zu verbessern und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Schlussfolgerung
Die Einrichtung eines Internats in Iru, Bolivien, ist ein dringendes und notwendiges Projekt, um den Kindern der Region eine Chance auf Bildung und eine bessere Zukunft zu bieten. Mit Ihrer Unterstützung und Spenden können wir dieses Vorhaben bis 2026 realisieren und den Kindern von Iru ein sicheres und förderliches Umfeld bieten. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass dieser Traum Wirklichkeit wird.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Montag, 31. März 2025

Aktuelle Umstände und Pläne in Bolivien

Ein Einblick in den Einsatz vor Ort Während in Deutschland und anderen europäischen Ländern die Menschen bereits ihre Sommerferien im Juli und August planen, vielleicht eine Reise unternehmen, befinden wir uns in Bolivien mitten im Winter. Trotz des Windes, der Kälte und des Treibstoffmangels im Hochgebirge Boliviens, das sich zwischen 3000 und fast 5000 Metern Höhe erstreckt, setzen wir unsere Mission fort. Wir besuchen die Gemeinden, um sie geistlich bei der weiteren Evangelisierung zu begleiten, ohne die Kinder zu vernachlässigen. Diesbezüglich stellen wir sicher, dass sie Schulmaterial erhalten können. In Bolivien ist die Kirche noch fest im Volk verankert.

Ein Einblick in den Einsatz vor Ort
Während in Deutschland und anderen europäischen Ländern die Menschen bereits ihre Sommerferien im Juli und August planen, vielleicht eine Reise unternehmen, befinden wir uns in Bolivien mitten im Winter. Trotz des Windes, der Kälte und des Treibstoffmangels im Hochgebirge Boliviens, das sich zwischen 3000 und fast 5000 Metern Höhe erstreckt, setzen wir unsere Mission fort. Wir besuchen die Gemeinden, um sie geistlich bei der weiteren Evangelisierung zu begleiten, ohne die Kinder zu vernachlässigen. Diesbezüglich stellen wir sicher, dass sie Schulmaterial erhalten können. In Bolivien ist die Kirche noch fest im Volk verankert.


Ein Einblick in den Einsatz vor Ort Während in Deutschland und anderen europäischen Ländern die Menschen bereits ihre Sommerferien im Juli und August planen, vielleicht eine Reise unternehmen, befinden wir uns in Bolivien mitten im Winter. Trotz des Windes, der Kälte und des Treibstoffmangels im Hochgebirge Boliviens, das sich zwischen 3000 und fast 5000 Metern Höhe erstreckt, setzen wir unsere Mission fort. Wir besuchen die Gemeinden, um sie geistlich bei der weiteren Evangelisierung zu begleiten, ohne die Kinder zu vernachlässigen. Diesbezüglich stellen wir sicher, dass sie Schulmaterial erhalten können. In Bolivien ist die Kirche noch fest im Volk verankert.

Ein Einblick in den Einsatz vor Ort Während in Deutschland und anderen europäischen Ländern die Menschen bereits ihre Sommerferien im Juli und August planen, vielleicht eine Reise unternehmen, befinden wir uns in Bolivien mitten im Winter. Trotz des Windes, der Kälte und des Treibstoffmangels im Hochgebirge Boliviens, das sich zwischen 3000 und fast 5000 Metern Höhe erstreckt, setzen wir unsere Mission fort. Wir besuchen die Gemeinden, um sie geistlich bei der weiteren Evangelisierung zu begleiten, ohne die Kinder zu vernachlässigen. Diesbezüglich stellen wir sicher, dass sie Schulmaterial erhalten können. In Bolivien ist die Kirche noch fest im Volk verankert.

Am Dienstagabend plane ich, nach La Paz zu reisen, um Schulmaterial und andere Dinge für das IRU-Internat zu kaufen. Dennoch muss ich diese Reise möglicherweise überdenken. Es gibt landesweit Ankündigungen von Blockaden. Wir werden sehen, wie sich die Situation bis Dienstag entwickelt. Wenn es keine Blockade gibt, wäre ich Mittwoch in La Paz. Seit Mittwoch gibt es Ankündigungen von Blockaden.

Am Dienstagabend plane ich, nach La Paz zu reisen, um Schulmaterial und andere Dinge für das IRU-Internat zu kaufen. Dennoch muss ich diese Reise möglicherweise überdenken. Es gibt landesweit Ankündigungen von Blockaden. Wir werden sehen, wie sich die Situation bis Dienstag entwickelt. Wenn es keine Blockade gibt, wäre ich Mittwoch in La Paz. Seit Mittwoch gibt es Ankündigungen von Blockaden.

Am Dienstagabend plane ich, nach La Paz zu reisen, um Schulmaterial und andere Dinge für das IRU-Internat zu kaufen. Dennoch muss ich diese Reise möglicherweise überdenken. Es gibt landesweit Ankündigungen von Blockaden. Wir werden sehen, wie sich die Situation bis Dienstag entwickelt. Wenn es keine Blockade gibt, wäre ich Mittwoch in La Paz. Seit Mittwoch gibt es Ankündigungen von Blockaden.

Am Dienstagabend plane ich, nach La Paz zu reisen, um Schulmaterial und andere Dinge für das IRU-Internat zu kaufen. Dennoch muss ich diese Reise möglicherweise überdenken. Es gibt landesweit Ankündigungen von Blockaden. Wir werden sehen, wie sich die Situation bis Dienstag entwickelt. Wenn es keine Blockade gibt, wäre ich Mittwoch in La Paz. Seit Mittwoch gibt es Ankündigungen von Blockaden.

Am Dienstagabend plane ich, nach La Paz zu reisen, um Schulmaterial und andere Dinge für das IRU-Internat zu kaufen. Dennoch muss ich diese Reise möglicherweise überdenken. Es gibt landesweit Ankündigungen von Blockaden. Wir werden sehen, wie sich die Situation bis Dienstag entwickelt. Wenn es keine Blockade gibt, wäre ich Mittwoch in La Paz. Seit Mittwoch gibt es Ankündigungen von Blockaden.

Am Dienstagabend plane ich, nach La Paz zu reisen, um Schulmaterial und andere Dinge für das IRU-Internat zu kaufen. Dennoch muss ich diese Reise möglicherweise überdenken. Es gibt landesweit Ankündigungen von Blockaden. Wir werden sehen, wie sich die Situation bis Dienstag entwickelt. Wenn es keine Blockade gibt, wäre ich Mittwoch in La Paz. Seit Mittwoch gibt es Ankündigungen von Blockaden.

Was benötigen wir für Iru Bolivien?
Schulmaterial
Für die Gründung des Internats notwendiges. 
Küche, Töpfe, Teller, Tassen und Löffel
Gebrauchte Kleidung

Was benötigen wir für Iru Bolivien? •	Schulmaterial •	Für die Gründung des Internats notwendiges.  •	Küche, Töpfe, Teller, Tassen und Löffel •	Gebrauchte Kleidung

Was benötigen wir für Iru Bolivien? •	Schulmaterial •	Für die Gründung des Internats notwendiges.  •	Küche, Töpfe, Teller, Tassen und Löffel •	Gebrauchte Kleidung

Was benötigen wir für Iru Bolivien? •	Schulmaterial •	Für die Gründung des Internats notwendiges.  •	Küche, Töpfe, Teller, Tassen und Löffel •	Gebrauchte Kleidung

Ich möchte unsere Freunde bitten, uns dabei zu unterstützen. Jetzt sende ich Ihnen einige Fotos, die der Regisseur aus Iru Bolivien mir geschickt hat. Und heute Abend schicke ich Euch das Foto, das wir mit dem Regisseur machen werden.

Ich habe gerade den Besuch in der IRU Bolivien koordiniert. Ich besuche Iru am Donnerstag den 1. Mai 2025.

Ich habe gerade den Besuch in der IRU Bolivien koordiniert. Ich besuche Iru am Donnerstag den 1. Mai 2025.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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