Freitag, 11. September 2026

Rettungsring gesucht

Der „Pfarr Toyo“ braucht frische Socken und neue Stopper!🛟

Der „Pfarr Toyo“ braucht frische Socken und neue Stopper!🛟 

Liebe Freunde, 
Unterstützer und Pisten-Gemeinde, wer unser Missionars- und Alltags-Gefährt – den treuen „Pfarr Toyo“ – kennt, weiß: Er hat uns schon durch tiefsten Schlamm, über raue Andenpässe und durch so manches Schlagloch getragen. Doch die bolivianischen Straßen fordern ihren Tribut. Kurz gesagt: Der Toyo pfeift aus dem letzten Loch, die Reifen haben das Profil einer Slicks-Rennbahn und die Bremsen klingen eher nach einer alten Gütereisenbahn als nach Sicherheit.

Damit wir die nächste wichtige Etappe in die Werkstatt nach Sucre und sicher wieder zurückschaffen, müssen wir den Toyo dringend flottmachen. Da das Missions-Budget gerade so dünn ist wie die Höhenluft hier oben, werfe ich hiermit offiziell den Hilferuf in die Runde: Wer wirft uns einen Rettungsring zu?

Einer der vielen Straßen welche wir meistern müssen.
Einer der vielen Straßen welche wir meistern müssen.

Wir suchen exakt 5 Paten (und vielleicht einen halben), die sich das Projekt „Sichere Fahrt“ aufteilen möchten:

🔎 Die Toyo-Stückliste: 

Wer übernimmt welche Patenschaft?

Pate 1: Der Reifen vorne links – Damit wir in den Kurven nicht den Halt verlieren.

Pate 2: Der Reifen vorne rechts – Für die perfekte Spurtreue auf Schotter.

Pate 3: Der Reifen hinten links – Damit uns das Heck bei Nässe nicht überholt.

Pate 4: Der Reifen hinten rechts – Der vierte im Bunde für den perfekten Grip.

Pate 5: Das „Stop-and-Go“-Paket (Bremsbeläge & Sprit) – Damit wir in Sucre ankommen, die Bremsen packen und wir auch wieder sicher nach Hause finden.

Der „Halbe“ Pate: Das Werkstatt-Bier – Ein kleines, eiskaltes Feierabendbier für mich und die Mechaniker vor der Werkstatt in Sucre. Denn ohne Fett auf der Kette und ein bisschen Motivation schraubt es sich nur halb so gut! 😉

Schulmaterial für die Kinder im entlegensten Winkel in die Berge Bolivien transportieren.
Schulmaterial für die Kinder im entlegensten Winkel in die Berge Bolivien transportieren.

💡 Wie Sie helfen können

Egal, ob Sie einen ganzen Reifen spendieren, uns den Tank füllen oder die Bremsen sichern möchten: Jeder Euro (und jeder Boliviano) sorgt dafür, dass der Pfarr Toyo Padre Hernan Tarqui Bolivien weiterhin mobil bleibt und dorthin kommt, wo er am dringendsten gebraucht wird. Wer einen Rettungsring parat hat, meldet sich einfach direkt bei mir oder nutzt unser Spendenkonto mit dem Betreff „Pfarr Toyo“. Vielen Dank für eure Unterstützung, euren Humor und eure Allzeit-Bereitschaft, uns auf diesen wilden Wegen zu begleiten!

Gott befohlen und herzliche Grüße,

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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Mit Ihrem Smartphone bequem spenden –   so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro vor eingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen.

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so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro vor eingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. 

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Donnerstag, 10. September 2026

Hilfe für Boliviens Bergregionen


Beispiel für eine Hilfssendung in abgelegenen Teilen in den Bergen Boliviens. Mit KI erzeugt!

Bildung, Partnerschaft und nachhaltige Unterstützung

Nachhaltige Hilfe in Bolivien beginnt mit Vertrauen, Respekt und verlässlichen Partnerschaften. In den abgelegenen Bergregionen der Anden unterstützt Padre Hernán Tarqui Menschen, die geografisch und wirtschaftlich stark isoliert leben. Bildung, kulturelle Wertschätzung und transparente Information schaffen dabei langfristige Perspektiven.

Warum Hilfe in den Bergregionen Boliviens besonders wichtig ist

In den rauen Höhenlagen des bolivianischen Andenhochlands liegen viele Dörfer weit entfernt von Städten, Schulen und wichtigen Versorgungsangeboten. Lange Wege, schwierige Verkehrsverbindungen und begrenzte wirtschaftliche Möglichkeiten erschweren den Alltag. Wirksame Unterstützung erfordert deshalb Ausdauer und ein Zusammenspiel aus engagierter Arbeit vor Ort sowie starker Vernetzung über große Entfernungen hinweg.

Brücken bauen durch Information und Sichtbarkeit

Soziale Initiativen und Bildungsprojekte im bolivianischen Hochland gewinnen an Stärke, wenn ihre Arbeit sichtbar und nachvollziehbar ist. Klare Berichte über Projektfortschritte, konkrete Anliegen aus den Gemeinden und anschauliche Einblicke in den Alltag vor Ort fördern Vertrauen. Mehrsprachige Informationsangebote helfen zusätzlich, unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen und die Stimmen der Gemeinschaften selbst hörbar zu machen.

Gut gepflegte digitale Plattformen und Informationskanäle verbinden Helferinnen, Helfer und Fördernde direkt mit den Menschen in den Dörfern. So entsteht Nähe trotz großer Entfernung – und Unterstützung kann gezielter, transparenter und nachhaltiger organisiert werden.

Padre Hernán Tarqui beim verteilen von dringend benötigten Schulmaterial in einer kleinen Bergschule.
Padre Hernán beim verteilen von dringend benötigten Schulmaterial in einer kleinen Bergschule.

Bildung und Respekt als Fundament nachhaltiger Hilfe

Zugang zu Bildung: Die Unterstützung von Schulen und Lerninitiativen eröffnet Kindern und Jugendlichen in abgelegenen Regionen neue Chancen und stärkt ihre Zukunftsperspektiven.

Kulturelle Identität bewahren: Sprache, Würde und Traditionen indigener Gemeinschaften wie der Quechua und Aymara gehören in den Mittelpunkt jeder Zusammenarbeit.

Verlässliche Netzwerke aufbauen: Gut organisierte Informations- und Unterstützungswege tragen dazu bei, dass Ressourcen dort ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

Padre Hernán Tarqui: Im Dienst der Menschen in Boliviens Bergen

Padre Hernán Tarqui engagiert sich für Menschen, die unter besonders schwierigen Bedingungen in den Bergen Boliviens leben. Seine Nähe zu den Gemeinden macht es möglich, Bedürfnisse unmittelbar wahrzunehmen und Hilfe verantwortungsvoll zu begleiten. Wenn persönlicher Einsatz vor Ort, technisches Know-how und gezielte Medienarbeit ineinandergreifen, entsteht eine Wirkung, die Tausende Kilometer überbrückt.

Gemeinsam eine dauerhafte Brücke der Solidarität schaffen

„Zusammen sind wir stark“ ist mehr als ein Leitsatz: Es ist das Fundament einer Partnerschaft auf Augenhöhe. Jede Form der Unterstützung – durch Weitergeben von Informationen, Stärkung der Sichtbarkeit oder konkrete Förderung – kann dazu beitragen, Bildungsprojekte und soziale Initiativen im bolivianischen Hochland dauerhaft zu sichern.

Unterstützen Sie nachhaltige Hilfe in Bolivien: 

Machen Sie auf die Lebenssituation in den Anden aufmerksam, teilen Sie die Arbeit von Padre Hernán Tarqui und helfen Sie mit, Bildung und Zukunftschancen in abgelegenen Bergregionen zu stärken.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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Mittwoch, 9. September 2026

PODCAST 03 von Padre Hernán Tarqui

Der Herr von Bombori

Willkommen zur heutigen Folge. Die Puna im bolivianischen Hochland ist kein Ort für Schwache. Wenn im Juni und Juli der eisige Winterwind über das Altiplano fegt, erwacht eine der faszinierendsten Ecken Boliviens zum Leben. Tausende Menschen ziehen nach Pumpuri – zu einer Gestalt, die ebenso geliebt wie gefürchtet wird: Tata Bombori.

Die Nacht, in der der Reiter blieb

Alles beginnt in der Kolonialzeit. Ein spanischer Eroberer kämpft sich durch die eisige Andennacht. Plötzlich entfesselt die Natur ihre volle Wucht: Sintflutartiger Regen, Blitze zucken wie Peitschen vom Himmel. Der Reiter steigt ab, ein gewaltiger Donnerknall verschreckt die Pferde. Sie fliehen in die Dunkelheit.

Alleingelassen in der tödlichen Kälte stolpert der Mann hinab in das Tal von Pumpuri. Er entdeckt eine Lehmhütte, rettet sich ins Innere – und geht nie wieder weg.

Alleingelassen in der tödlichen Kälte stolpert der Mann hinab in das Tal von Pumpuri. Er entdeckt eine Lehmhütte, rettet sich ins Innere – und geht nie wieder weg.

Vom Verschollenen zum Heiligen

Jahrhunderte vergehen. Schließlich stoßen Bergleute in den Felsen auf eine Heiligenfigur: den mysteriösen Wanderer, allerdings ohne Pferd. Sie bringen ihn zurück in die alte Lehmhütte. Seit diesem Tag lebt er dort als Tata Bombori.

Sein Anblick im Kerzenlicht ist imposant und unheimlich zugleich:

In der rechten Hand hält er die Bibel.

In der linken Hand funkelt ein Schwert.

Auf seiner Brust prangen das Herz Jesu und der Mond der Jungfrau Maria – meisterhaft in Silber gearbeitet.

Als das ursprüngliche Haus durch die Unmenge an Opferkerzen niederbrennt, bauen die Dorfbewohner direkt daneben ein modernes Gebäude. Doch Tata Bombori weigert sich umzuziehen. Er bleibt in den tiefschwarz rußgeschwärzten Überresten seiner Hütte.

Synkretismus: Glaube, Opfer und Furcht

Am 25. Juli gipfelt die Wallfahrt im Fest des Santiago Apostel. Hier verschmelzen katholischer Glaube und indigene Traditionen:

Die Ch'alla: 

Pilger bespritzen ihre Autos rituell mit Alkohol, um Schutz auf den gefährlichen Passstraßen zu erbitten.

Das Opfer: 

Neben Kerzen und Gebeten werden dem Heiligen zu Ehren Lämmer geopfert.

Das Fest: 

Nach der Einkehr explodiert das Dorf in Tänzen, Musik und Prozessionen.

Doch Vorsicht: 

Während Tata Bombori Wohlstand bringt und Krankheiten heilt, straft er Respektlosigkeit gnadenlos ab. Anders als sein friedlicher "Bruder" Santiago de Chaquí duldet er keine Fehltritte.

Wenn die eisige Nacht wieder über Pumpuri hereinbricht, wacht Tata Bombori weiter in seiner rußigen Hütte über die Ärmsten der Berge.

Sie wollen mehr wissen? Dann fragen Sie mich gerne! Hinterlassen Sie Ihre Gedanken in den Kommentaren.

Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!

Padre Hernán Tarqui – im Dienst für die Menschen im Hochland Boliviens.

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Dienstag, 8. September 2026

PODCAST 02 von Padre Hernán Tarqui

 

Tinku – Begegnung, Ritus und Kampf in den Anden

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge!

Wenn wir über fremde Kulturen sprechen, gibt es immer wieder Missverständnisse. Dinge, die auf den ersten Blick ungewöhnlich oder gar verstörend wirken, tragen oft eine tief verwurzelte Geschichte in sich.

Heute reisen wir gedanklich hoch hinauf in die bolivianischen Anden und schauen uns eine faszinierende Tradition an: den Tinku. Ein ritueller Kampf, der in grauer Vorzeit dazu bestimmt war, Aggressionen zwischen Stämmen kontrolliert abzubauen und große Kriege mit vielen Opfern zu verhindern – zu einer Zeit, als in Europa noch die frühe Steinzeit herrschte.

Kommen Sie mit auf diese Reise – denn wer sich in eine fremde Kultur begibt, sollte sie vor allem verstehen und respektieren.

Die Wurzeln des Volks der Aymara

Um den Tinku zu verstehen, müssen wir zuerst auf das Volk schauen, aus dessen Kultur diese Tradition hervorgeht: die Aymara. Sie gelten als eine der ältesten noch lebenden Volksgruppen der Hochanden.

Über ihre genaue Herkunft gibt es in der Wissenschaft verschiedene Thesen:

Die erste These besagt, dass die Aymara die Nachkommen der Tiwanaku-Hochkultur sind. Diese existierte von 1580 vor Christus bis 1170 nach Christus. Ihre eigene Kalenderrechnung beginnt jedoch schon viel früher – nämlich zur Wintersonnenwende am 21. Juni des Jahres 3507 vor Christus! Die auf 3.600 Metern Höhe gelegene Hauptstadt des Tiwanaku-Reiches hatte im 12. Jahrhundert vermutlich über 40.000 Einwohner und gilt als eine der ersten Gesellschaften Südamerikas, die mit Stein baute. Obwohl Archäologen bisher erst ein Sechstel der Stätte freigelegt haben, gilt sie schon heute als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Kontinents.

Sprachforscher haben jedoch eine zweite These: Sie vermuten den Ursprung der Aymara weiter nördlich in den peruanischen Anden. Von dort aus sollen sich die Dialekte allmählich nach Süden in den bolivianischen Altiplano ausgeweitet haben, wo sie später stark von den Inkas beeinflusst wurden.

Was bedeutet Tinku

Aus dieser reichen Kultur entstammt die Tradition des Tinku. In der Quechua-Sprache bedeutet das Wort schlichtweg Begegnung.

Hauptschauplatz für die großen Tinkus ist die Region Potosí in den ersten Maiwochen. Das Ritual dauert meist zwei bis drei Tage, in denen die Teilnehmer immer wieder innehalten, um zu essen, zu schlafen oder zu trinken.

Wie läuft so ein Tinku ab? 

Männer und Frauen aus verschiedenen Gemeinschaften kommen zusammen und beginnen die Feierlichkeiten zunächst mit Musik und Tanz. Die Frauen bilden Kreise und singen, während die Männer gegeneinander kämpfen – selten nehmen auch Frauen an den Kämpfen teil. Und ganz wichtig: Wie beim Boxen ist immer ein Schiedsrichter dabei, der das Kampfgeschehen leitet!

Die Glaubenswelt – Ein Opfer an Pachamama

Doch was steckt hinter dieser Gewalt?

Der Ursprung liegt im indigenen Glauben an Pachamama – Mutter Natur. Der Kampf ist ein Lobpreis an sie. Jedes Blut, das während der Schlägereien vergossen wird, gilt als sakrale Opfergabe in der Hoffnung auf eine fruchtbare Ernte und Fruchtbarkeit im Land.

Aufgrund der Härte der Kämpfe gab und gibt es leider auch Todesfälle. Doch in dieser Tradition wird selbst der Tod als ein lebensspendendes Opfer betrachtet – als eine Spende an das Land, die die Erde befruchtet. Gleichzeitig dient der Tinku den Gemeinschaften als Ventil, um angestaute Frustrationen und Wut friedlich im festen Rahmen abzubauen.

Kleidung, Kostüme und der Tanz

Auch visuell ist der Tinku ein beeindruckendes Ereignis!

Die Kleidung im Ritus: Die Männer tragen beim Kampf sogenannte Monteras. Das sind dicke helmartige Hüte aus Leder, die an die Helme der spanischen Conquistadores erinnern. Sie sind bemalt und mit Federn verziert. Dazu tragen sie einfache schwarze oder weiße Hosen mit Stickereien an den Füßen sowie breite, dicke Ledergürtel um Taille und Bauch zum Schutz.

Farbenpracht bei Aufführungen: 

Bei festlichen Tinku-Aufführungen sind die Kostüme noch bunter. Die Männer tragen kräftige Farben als Symbol für Kraft und Stärke – ganz im Gegensatz zu den eher neutralen Farben bei zeremoniellen Kämpfen, die den Teilnehmenden helfen, sich einzufügen.

Die Frauen tragen lange bestickte Röcke, farbenfrohe Oberteile und extravagante Hüte mit bunten Bändern und langen Federn. An den Füßen tragen alle feste Wandersandalen, um leicht springen und sich bewegen zu können.

Der Tanz selbst spiegelt die Dynamik des Kampfes wider: In geduckter, in der Taille gebeugter Haltung bewegen sich die Tänzer im Kreis zum Schlag der Trommeln. Auf jeden Sprung von einem Fuß zum nächsten folgen ein harter Tritt und eine geworfene Faust. Oft halten die Tänzer traditionelle Instrumente in den Händen, mit denen sie beim Stampfen noch mehr Lärm

Outro & Abschluss

Der Tinku erinnert uns daran, wie vielschichtig menschliche Traditionen sein können. Was auf den ersten Blick wie ein einfacher Kampf wirkt, ist in Wahrheit ein vielschichtiges Ritual für Frieden, Gemeinschaft und die Verbundenheit mit Mutter Natur.

Diese Einblicke verdanken wir unter anderem den Aufzeichnungen aus dem Dienst von Padre Hernán Tarqui, der sich in den Bergen Boliviens für die Ärmsten einsetzt.

Sie wollen mehr wissen? Dann fragen Sie mich gerne! Hinterlassen Sie Ihre Gedanken in den Kommentaren.

Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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