Samstag, 5. September 2026

Geben macht glücklich

Warum Helfen nicht nur anderen nützt, sondern auch dir selbst  Kennst du dieses Gefühl, wenn du jemandem spontan eine Freude machst oder deine Unterstützung anbietest? Schon die Vorbereitung – ob beim Packen eines Hilfspakets oder der Organisation einer Spendenaktion – löst eine feine Vorfreude aus, die weit über den Moment hinausreicht. Wer anderen hilft, beschenkt sich ein Stück weit selbst.

Warum Helfen nicht nur anderen nützt, sondern auch dir selbst

Kennst du dieses Gefühl, wenn du jemandem spontan eine Freude machst oder deine Unterstützung anbietest? Schon die Vorbereitung – ob beim Packen eines Hilfspakets oder der Organisation einer Spendenaktion – löst eine feine Vorfreude aus, die weit über den Moment hinausreicht. Wer anderen hilft, beschenkt sich ein Stück weit selbst.

Die Wissenschaft bestätigt längst, was wir tief in uns spüren:  Altruistische Taten setzen im Gehirn echte Glückshormone frei. Botenstoffe wie Dopamin und Oxytocin fluten das System, senken das Stresslevel und erzeugen ein Gefühl tiefer Zufriedenheit. Wer sich regelmäßig engagiert, baut ein wirksames Schutzschild gegen Einsamkeit und Niedergeschlagenheit auf. Doch die positive Wirkung macht nicht beim Gemüt halt: Studien legen nahe, dass hilfsbereite Menschen oft von einer besseren Herzgesundheit, einem niedrigeren Blutdruck und sogar von einer höheren Lebenserwartung profitieren. Helfen ist, im wahrsten Sinne des Wortes, Balsam für Körper und Seele.

Die Wissenschaft bestätigt längst, was wir tief in uns spüren:

Altruistische Taten setzen im Gehirn echte Glückshormone frei. Botenstoffe wie Dopamin und Oxytocin fluten das System, senken das Stresslevel und erzeugen ein Gefühl tiefer Zufriedenheit. Wer sich regelmäßig engagiert, baut ein wirksames Schutzschild gegen Einsamkeit und Niedergeschlagenheit auf. Doch die positive Wirkung macht nicht beim Gemüt halt: Studien legen nahe, dass hilfsbereite Menschen oft von einer besseren Herzgesundheit, einem niedrigeren Blutdruck und sogar von einer höheren Lebenserwartung profitieren. Helfen ist, im wahrsten Sinne des Wortes, Balsam für Körper und Seele.

Genauso stark sind die psychischen Auswirkungen  Das Wissen, gebraucht zu werden und etwas Sinnvolles zu bewegen, stärkt das eigene Selbstwertgefühl nachhaltig. Es verleiht dem Alltagsleben eine klare Ausrichtung und schafft ein beruhigendes Gefühl der Zugehörigkeit. Es entsteht ein lebendiger Kreislauf des Gebens und Empfangens, der uns zeigt, wie stark wir alle miteinander verwoben sind.

Genauso stark sind die psychischen Auswirkungen

Das Wissen, gebraucht zu werden und etwas Sinnvolles zu bewegen, stärkt das eigene Selbstwertgefühl nachhaltig. Es verleiht dem Alltagsleben eine klare Ausrichtung und schafft ein beruhigendes Gefühl der Zugehörigkeit. Es entsteht ein lebendiger Kreislauf des Gebens und Empfangens, der uns zeigt, wie stark wir alle miteinander verwoben sind.

Ein eindrucksvolles Beispiel  für diese verändernde Kraft ist Padre Hernán Tarqui. Mit unermüdlicher Energie setzt er sich für die Ärmsten in den abgelegenen Bergdörfern Boliviens wie Iru ein. Seine Arbeit bringt weit mehr als nur materielle Güter dorthin, wo die Not am größten ist: Sie schenkt den Menschen Würde, Hoffnung und das spürbare Wissen, nicht vergessen zu sein. Sein Einsatz inspiriert weltweit und zeigt, wie viel Ausstrahlungskraft das Handeln eines Einzelnen entfalten kann.

Ein eindrucksvolles Beispiel

für diese verändernde Kraft ist Padre Hernán Tarqui. Mit unermüdlicher Energie setzt er sich für die Ärmsten in den abgelegenen Bergdörfern Boliviens wie Iru ein. Seine Arbeit bringt weit mehr als nur materielle Güter dorthin, wo die Not am größten ist: Sie schenkt den Menschen Würde, Hoffnung und das spürbare Wissen, nicht vergessen zu sein. Sein Einsatz inspiriert weltweit und zeigt, wie viel Ausstrahlungskraft das Handeln eines Einzelnen entfalten kann.

Helfen muss nicht gleich ein großes Projekt in den Anden sein  Schon kleine Gesten der Hilfsbereitschaft im Alltag schicken Wellen der positiven Veränderung durch dein Umfeld – und machen nicht zuletzt dein eigenes Leben ein ganzes Stück reicher. Wann hast du das letzte Mal jemandem eine helfende Hand gereicht?

Helfen muss nicht gleich ein großes Projekt in den Anden sein

Schon kleine Gesten der Hilfsbereitschaft im Alltag schicken Wellen der positiven Veränderung durch dein Umfeld – und machen nicht zuletzt dein eigenes Leben ein ganzes Stück reicher. Wann hast du das letzte Mal jemandem eine helfende Hand gereicht?

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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