Mittwoch, 11. März 2026

Gemeinsam auf dem Weg

Pastorale Planung der Nordzone 2 in San Pedro de Macha
​In der vergangenen Woche wurde die Gemeinde San Pedro de Macha zum Mittelpunkt unserer regionalen Kirchenarbeit. Die Pfarrer der Nordzone 2 kamen zu einem intensiven Arbeitstreffen zusammen, um nicht nur Gemeinschaft zu pflegen, sondern vor allem die Weichen für die pastorale Zukunft unseres Bereichs zu stellen.

​In der vergangenen Woche wurde die Gemeinde San Pedro de Macha zum Mittelpunkt unserer regionalen Kirchenarbeit. Die Pfarrer der Nordzone 2 kamen zu einem intensiven Arbeitstreffen zusammen, um nicht nur Gemeinschaft zu pflegen, sondern vor allem die Weichen für die pastorale Zukunft unseres Bereichs zu stellen.

​Ein Ort mit Geschichte und Geist
​San Pedro de Macha, bekannt für seine tief verwurzelten Traditionen und seine lebendige Kultur, bot den idealen Rahmen für diesen Austausch. Fernab vom hektischen Alltag der großen Zentren fanden wir hier den nötigen Raum, um innezuhalten und den Blick auf das Wesentliche zu richten: Die Menschen in unserer Zone.

​Warum ein Zonentreffen?
​Kirche geschieht nicht isoliert in einer einzelnen Pfarrei. Die Nordzone 2 steht vor spezifischen Herausforderungen – von der Begleitung ländlicher Gemeinden bis hin zur Stärkung der Jugend- und Familienpastoral. Unser Ziel war es:

​Ressourcen bündeln: Wie können wir uns gegenseitig unterstützen?
Gemeinsame Visionen entwickeln: Welche Schwerpunkte setzen wir im kommenden Jahr?

​Erfahrungen teilen: Was funktioniert in der einen Gemeinde gut, das auch für andere ein Segen sein könnte?

​Fokus: Pastorale Aktivität planen ​Das Herzstück des Treffens war die konkrete Planung. Wir haben intensiv darüber beraten, wie wir die Sakramentenvorbereitung, die sozialen Dienste und die liturgischen Feiern in der gesamten Zone harmonisieren können. Dabei stand immer die Frage im Vordergrund: Wie können wir als Kirche noch näher bei den Menschen sein?

​Fokus: Pastorale Aktivität planen
​Das Herzstück des Treffens war die konkrete Planung. Wir haben intensiv darüber beraten, wie wir die Sakramentenvorbereitung, die sozialen Dienste und die liturgischen Feiern in der gesamten Zone harmonisieren können. Dabei stand immer die Frage im Vordergrund: Wie können wir als Kirche noch näher bei den Menschen sein?

​„Es geht nicht nur darum, Kalender zu füllen, sondern Räume der Begegnung mit Gott und untereinander zu schaffen.“

​Ein Ausblick voller Hoffnung
​Die Gespräche waren geprägt von großer Brüderlichkeit und dem gemeinsamen Willen, die Frohe Botschaft lebendig zu halten. Mit frischen Ideen und einem klaren Plan kehren die Pfarrer nun in ihre jeweiligen Gemeinden zurück.
​Wir danken der Gemeinde San Pedro de Macha für die herzliche Gastfreundschaft und die wunderbare Bewirtung, die dieses Treffen so fruchtbar gemacht haben.

​Bleiben Sie auf dem Laufenden: In den kommenden Wochen werden wir in den Sonntagsgottesdiensten konkrete Details zu den geplanten Projekten und Terminen der Nordzone 2 bekannt geben.

Beten wir gemeinsam für eine fruchtbare Arbeit in unserem Weinberg!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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