Wo Hoffnung Wurzeln schlägt: Padre Hernán Tarqui in den Bergen Boliviens
Die dünne Luft der Anden auf über 4.000 Metern Höhe ist kalt, und die Wege zu den entlegenen Hütten sind steinig und beschwerlich. Doch für Padre Hernán Tarqui ist kein Pfad zu weit. Seine Besuche bei den Familien in den Bergen sind mehr als nur ein seelsorgerischer Dienst – sie sind ein Akt des Widerstands gegen die Hoffnungslosigkeit.
Eine Vision von Frieden und Brüderlichkeit
In einer Welt, die heute allzu oft von Schlagzeilen über Hass, Rache und kriegerische Konflikte beherrscht wird, setzt Padre Hernán einen bewussten Gegenakzent. Er weiß: Gewalt führt unweigerlich zu Armut und Tod. Sein Ziel ist klar definiert:
Aufbau einer Kultur des Verständnisses:
Brücken bauen, wo Vorurteile trennen.
Brücken bauen, wo Vorurteile trennen.
Förderung der Brüderlichkeit:
Das Erkennen des Nächsten als Teil einer großen menschlichen Familie.
Das Erkennen des Nächsten als Teil einer großen menschlichen Familie.
Sicherung des Friedens:
Der Frieden beginnt nicht am Verhandlungstisch, sondern im Wohnzimmer der Ärmsten.
Der Frieden beginnt nicht am Verhandlungstisch, sondern im Wohnzimmer der Ärmsten.
Die Familie: Das Fundament in stürmischen Zeiten
Warum konzentriert sich die Arbeit so stark auf die Familien? Die Antwort ist simpel und doch tiefgreifend: Die Familie ist das wichtigste Bindeglied, das uns als Menschen verbindet. Gerade in der Isolation der Berge Boliviens ist die Familie oft der einzige Schutzraum gegen die harten Lebensbedingungen. Wenn dieses Fundament stabil ist, kann die Gesellschaft heilen. Padre Hernán sieht in jedem Besuch die Chance, dieses Fundament zu stärken und den Menschen zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind.
"Die Familie ist nicht nur ein Teil der Gesellschaft, sie ist ihr Herzschlag. Wenn wir die Familien stärken, säen wir den Samen für eine friedlichere Welt."
Padre Hernán: Ein Diener der Ärmsten. Sein Dienst ist ein Zeugnis der Nächstenliebe. Er bringt nicht nur Worte, sondern Präsenz. In einer Region, in der staatliche Hilfe oft ausbleibt, ist er das Gesicht der Hoffnung. Er hört zu, teilt das karge Brot und erinnert die Menschen an ihre unantastbare Würde.
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens
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