Donnerstag, 7. Mai 2026

Hoffnung im Gepäck

Padre Hernáns riskante Mission in den Anden
In den abgelegenen Höhenlagen Boliviens ist bittere Armut für viele Familien Alltag: Kinder tragen oft wochenlang dieselbe Kleidung und besitzen keine Schuhe. Padre Hernán Tarqui hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Leid zu lindern. Mit gesammelter Second-Hand-Kleidung reist er in die entlegensten Bergregionen, um den Kindern nicht nur Stoff, sondern vor allem Würde und Hoffnung zu schenken.

Padre Hernáns riskante Mission in den Anden In den abgelegenen Höhenlagen Boliviens ist bittere Armut für viele Familien Alltag: Kinder tragen oft wochenlang dieselbe Kleidung und besitzen keine Schuhe. Padre Hernán Tarqui hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Leid zu lindern. Mit gesammelter Second-Hand-Kleidung reist er in die entlegensten Bergregionen, um den Kindern nicht nur Stoff, sondern vor allem Würde und Hoffnung zu schenken.

Doch die Hilfe ist ein gefährliches Unterfangen. Auf den schmalen, riskanten Gebirgspfaden sind Unfälle keine Seltenheit – erst kürzlich entgingen ein befreundeter Pater und ein Bischof nur knapp einer Tragödie. Neben den geografischen Gefahren stellen auch die hohen Treibstoffkosten eine ständige Hürde dar.

Doch die Hilfe ist ein gefährliches Unterfangen. Auf den schmalen, riskanten Gebirgspfaden sind Unfälle keine Seltenheit – erst kürzlich entgingen ein befreundeter Pater und ein Bischof nur knapp einer Tragödie. Neben den geografischen Gefahren stellen auch die hohen Treibstoffkosten eine ständige Hürde dar.

Doch die Hilfe ist ein gefährliches Unterfangen. Auf den schmalen, riskanten Gebirgspfaden sind Unfälle keine Seltenheit – erst kürzlich entgingen ein befreundeter Pater und ein Bischof nur knapp einer Tragödie. Neben den geografischen Gefahren stellen auch die hohen Treibstoffkosten eine ständige Hürde dar.

Angetrieben von tiefem Mitgefühl und unterstützt durch eine starke Gemeinschaft sowie die Reichweite sozialer Medien, setzt Padre Hernán seine „Mission der Liebe“ unermüdlich fort. Für ihn ist jedes Kleidungsstück ein Zeichen der Solidarität, das den Kindern ermöglicht, ohne Scham zur Schule zu gehen und wieder Kind sein zu dürfen. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass kleine Taten in der Gemeinschaft eine gewaltige Lawine des Guten auslösen können.

Angetrieben von tiefem Mitgefühl und unterstützt durch eine starke Gemeinschaft sowie die Reichweite sozialer Medien, setzt Padre Hernán seine „Mission der Liebe“ unermüdlich fort. Für ihn ist jedes Kleidungsstück ein Zeichen der Solidarität, das den Kindern ermöglicht, ohne Scham zur Schule zu gehen und wieder Kind sein zu dürfen. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass kleine Taten in der Gemeinschaft eine gewaltige Lawine des Guten auslösen können.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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