aber manchmal macht die Welt einen Neustart notwendig
Als wir im Jahr 2000 in ein neues Jahrtausend gestartet sind, wurde aus einem spielerischen Auftritt rund um die Weltkirche in Bolivien plötzlich etwas Größeres: eine Website, die Menschen verbindet, informiert und die Missionsarbeit sichtbar macht. Was damals mit einfachen Textseiten begann, ist über viele technische Generationen hinweg gewachsen – und steht nun selbst vor einem Neustart.
Der Anfang: Notepad, Text und 33,6 kbit/s
Die ersten Schritte waren so schlicht wie typisch für die Zeit: geschrieben im Notepad, fast nur Text, und online über ein Modem mit 33,6 kbit/s – später dann „rasend schnelle“ 56 kbit/s. Bilder mussten klein sein; heute würden wir von Miniaturen sprechen. Das war nicht altmodisch, sondern Stand der Technik – selbst viele Universitäten arbeiteten ähnlich.
Irgendwann konnte der Webmaster auf DSL umstellen. Plötzlich war die Verbindung stabiler, die Bilder durften größer werden – und die Seite machte nicht nur mehr Spaß, sondern zeigte die Realität vor Ort deutlich anschaulicher. Seitdem wurde die Website immer wieder an neue Anforderungen angepasst.
www.esmoraca-bolivia.org & www.macha-bombori-bolivia.org: Zeitdokumente des frühen Webs
Beim Start von www.esmoraca-bolivia.org und später www.macha-bombori-bolivia.org war vieles, was heute selbstverständlich ist, noch Zukunftsmusik: keine Verschlüsselung, Bildschirme mit 640 × 480 Pixeln und gerade erst wirklich „bunt“. Wir waren trotzdem zufrieden – denn kaum jemand war damals wesentlich besser aufgestellt.
Die Bilder aus den Bergen Boliviens kamen oft noch per Post. Das funktionierte – und die Fotos wurden anschließend eingescannt. Später eröffneten Amateurfunk und digitale Übertragungsverfahren neue Möglichkeiten, die früher eher dem Militär vorbehalten waren: Über PACTOR 2 konnten Bilder in Sekunden über den Atlantik übertragen werden. Nicht riesig, sonst wäre die Kurzwelle überlastet gewesen – aber schnell genug, um Nähe zu schaffen.
Von Glasfaser bis Smartphone: Wie Technik Mission sichtbarer macht
Die Zeitlinie ist linear – und doch fühlt sich der technische Sprung manchmal wie ein Zeitsprung an: Aus langsamen Leitungen wurden in Europa Glasfaseranschlüsse. Smartphones kamen, mit immer besseren Kameras. Und auch in Bolivien entstand schnell ein mobiles Internet. Damit konnten wir die Qualität der Webseiten wesentlich verbessern und Ihnen die Weltmission so bunt und lebendig zeigen, wie sie ist.
Menschen und Wege: Missionsarbeit verändert sich
Nach Padre Dietmar Krämer übernahm nach dessen Tod sein Freund Padre Hernán Tarqui. Auch das Gebiet, in dem die Missionsarbeit stattfindet, hat sich im Lauf der Jahre mehrmals verändert. Was bleibt, ist die Ausrichtung: der Dienst an den Menschen – besonders an den Ärmsten in den Bergen Boliviens.
Warum jetzt ein Neustart ansteht
So wie sich Endgeräte und Internetstandards ändern, müssen sich auch Webseiten verändern. Die beiden alten Seiten werden deshalb bald vor allem eines sein: Historie. Zuletzt wurden sie vor vielen Jahren auf XHTML umgestellt – damals das Neueste im Netz. Heute sind sie am Ende ihrer Lebenszeit angekommen. Schon seit Längerem bieten wir parallel moderne Seiten an, die auf aktuelle Gerätegenerationen ausgelegt sind: PC, Smartphone, Tablet und Smart TV. Dafür greifen wir auf neue Ressourcen und eine zeitgemäße technische Basis zurück.
Die alten Seiten bleiben erhalten – ihr könnt darin weiter blättern wie in einem modernen Buch. Bitte stellt eure Lesezeichen im Browser aber auf die aktuellen Informationsangebote um. Das bringt euch sofort einen Mehrwert: bessere Darstellung, bessere Lesbarkeit und Inhalte, die für heutige Nutzung gemacht sind.
[Die Publikationen werden von meinem Webmaster kostenlos zur Verfügung gestellt und kosten keine Spendengelder]
Sie sind neugierig?
• blog.weltkirche-bolivien.org
• info.macha-bolivien.org
• info.mission-bolivien.org
Dann schauen Sie einfach vorbei!
Padre Hernán Tarqui – im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens
Bernhard (DK2GA) – Webmaster im Südwesten Deutschlands
Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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