Donnerstag, 19. Februar 2026

Zurück zu den Wurzeln

 📍 Zurück zu den Wurzeln meiner Berufung: Ein Wiedersehen in Cochabamba
Herzliche Grüße aus dem wunderschönen Cochabamba! Diese Stadt in den bolivianischen Anden hat für mich schon immer eine besondere Bedeutung gehabt, aber mein aktueller Aufenthalt hier ist weit mehr als nur eine gewöhnliche Reise. Es ist eine Rückkehr an den Ort, an dem sich mein Lebensweg entscheidend gewandelt hat.

📍 Zurück zu den Wurzeln meiner Berufung: Ein Wiedersehen in Cochabamba Herzliche Grüße aus dem wunderschönen Cochabamba! Diese Stadt in den bolivianischen Anden hat für mich schon immer eine besondere Bedeutung gehabt, aber mein aktueller Aufenthalt hier ist weit mehr als nur eine gewöhnliche Reise. Es ist eine Rückkehr an den Ort, an dem sich mein Lebensweg entscheidend gewandelt hat.

​Im Moment bin ich zu Besuch im Haus der Missionsschwestern der Unbefleckten Empfängnis (M.I.C.) – und die Gefühle, die mich hier begleiten, lassen sich nur schwer in Worte fassen.

​Im Moment bin ich zu Besuch im Haus der Missionsschwestern der Unbefleckten Empfängnis (M.I.C.) – und die Gefühle, die mich hier begleiten, lassen sich nur schwer in Worte fassen.

Ein Haus voller Wärme und Erinnerungen
​Wer schon einmal das Privileg hatte, bei den M.I.C.-Schwestern zu Gast zu sein, kennt diese ganz besondere Atmosphäre. Es ist ein Ort des tiefen Friedens, der gelebten Gastfreundschaft und eines Glaubens, der im Alltag spürbar ist. Für mich ist es jedoch noch viel mehr als das: Es fühlt sich an wie ein spirituelles Nach-Hause-Kommen.

​Ein Haus voller Wärme und Erinnerungen ​Wer schon einmal das Privileg hatte, bei den M.I.C.-Schwestern zu Gast zu sein, kennt diese ganz besondere Atmosphäre. Es ist ein Ort des tiefen Friedens, der gelebten Gastfreundschaft und eines Glaubens, der im Alltag spürbar ist. Für mich ist es jedoch noch viel mehr als das: Es fühlt sich an wie ein spirituelles Nach-Hause-Kommen.

​Als ich durch die Türen dieses Hauses trat und die Schwestern wieder sah, war sofort wieder diese unglaubliche Herzlichkeit da, die mich schon vor Jahren so tief berührt hat.

​Als ich durch die Türen dieses Hauses trat und die Schwestern wieder sah, war sofort wieder diese unglaubliche Herzlichkeit da, die mich schon vor Jahren so tief berührt hat.

​Wo der Funke übersprang
​Um zu verstehen, warum dieser Besuch für mich so emotional ist, muss man meine Geschichte kennen. Ohne die Missionsschwestern der Unbefleckten Empfängnis wäre ich heute nicht der Mensch – und vor allem nicht der Priester –, der ich bin.

​Es waren diese Schwestern, die mich damals für den Priesterberuf gewonnen haben. Durch ihr Vorbild, ihre bedingungslose Hingabe an Gott und die Menschen sowie ihre authentische Art, den Glauben zu leben, haben sie in mir etwas zum Klingen gebracht. Sie haben mir nicht einfach nur von der Berufung erzählt; sie haben mir vorgelebt, was es heißt, sein Leben in den Dienst einer größeren Sache zu stellen. Ihr Zeugnis war der Funke, der mein eigenes inneres Feuer entfachte und mir den Mut gab, „Ja“ zu meinem Weg in das Priesteramt zu sagen.

Zeit für Dankbarkeit
​Die Tage hier in Cochabamba sind für mich eine intensive Zeit der Reflexion und der Dankbarkeit. Mit den Schwestern am Tisch zu sitzen, gemeinsam zu beten, Erinnerungen auszutauschen und zu sehen, wie unermüdlich sie ihre Mission weiterführen, erfüllt mich mit großer Demut.

​Es tut unglaublich gut, sich ab und zu auf die eigenen Wurzeln zu besinnen. Es erinnert mich daran, warum ich diesen Weg angetreten bin und aus welcher Quelle ich meine Kraft schöpfe.

​Ich werde die verbleibende Zeit hier in Cochabamba in vollen Zügen genießen und nehme den Segen und die Inspiration dieses Ortes wieder mit in meinen eigenen Alltag.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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