Ein Einblick in den Einsatz vor Ort
Während in Deutschland und anderen europäischen Ländern die Menschen bereits ihre Sommerferien im Juli und August planen, vielleicht eine Reise unternehmen, befinden wir uns in Bolivien mitten im Winter. Trotz des Windes, der Kälte und des Treibstoffmangels im Hochgebirge Boliviens, das sich zwischen 3000 und fast 5000 Metern Höhe erstreckt, setzen wir unsere Mission fort. Wir besuchen die Gemeinden, um sie geistlich bei der weiteren Evangelisierung zu begleiten, ohne die Kinder zu vernachlässigen. Diesbezüglich stellen wir sicher, dass sie Schulmaterial erhalten können. In Bolivien ist die Kirche noch fest im Volk verankert.
Am Dienstagabend plane ich, nach La Paz zu reisen, um Schulmaterial und andere Dinge für das IRU-Internat zu kaufen. Dennoch muss ich diese Reise möglicherweise überdenken. Es gibt landesweit Ankündigungen von Blockaden. Wir werden sehen, wie sich die Situation bis Dienstag entwickelt. Wenn es keine Blockade gibt, wäre ich Mittwoch in La Paz. Seit Mittwoch gibt es Ankündigungen von Blockaden.
Was benötigen wir für Iru Bolivien?
• Schulmaterial
• Für die Gründung des Internats notwendiges.
• Küche, Töpfe, Teller, Tassen und Löffel
• Gebrauchte Kleidung
Ich möchte unsere Freunde bitten, uns dabei zu unterstützen. Jetzt sende ich Ihnen einige Fotos, die der Regisseur aus Iru Bolivien mir geschickt hat. Und heute Abend schicke ich Euch das Foto, das wir mit dem Regisseur machen werden.
Ich habe gerade den Besuch in der IRU Bolivien koordiniert. Ich besuche Iru am Donnerstag den 1. Mai 2025.
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.