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Mittwoch, 23. September 2026

Rückfahrt von Ureqa nach Macha

Zum Glück hatten wir allerbestes Wetter für die Rückfahrt
Zum Glück hatten wir allerbestes Wetter für die Rückfahrt

Kein Abenteuer für die Abendstunden

Die Rückfahrt von Ureqa nach Macha war heute kein Abenteuer für die Nacht. Die Menschen dort oben brauchen mich noch – und wer Verantwortung trägt, fährt diese Pfade nicht im Dunkeln.

Ein letzter Check für die komplizierte Strecke
Ein letzter Check für die komplizierte Strecke

Der Weg zurück ist schmal, steil und gnadenlos ehrlich.

Links die Felswand, rechts der Abgrund, und dazwischen ich – mit dem Toyo, der jeden Meter spürt und jede Entscheidung ernst nimmt.

Meine Lieblingstiere sorgen erst einmal für Entspannung
Meine Lieblingstiere sorgen erst einmal für Entspannung

Hier oben fährt man nicht einfach Auto. Hier fährt man mit allen fünf Sinnen:

Hören, ob die Steine rollen.

Sehen, wo der Pfad bricht.

Fühlen, wie die Reifen greifen.

Riechen, ob die Bremsen warm werden.

Und innerlich beten, dass der Himmel gnädig bleibt.

Ich fahre lieber etwas im Schatten als bei dieser Straße von der Morgensonne geblendet zu werden
Ich fahre lieber etwas im Schatten als bei dieser Straße von der Morgensonne geblendet zu werden

Trotz der schmalen Wege, der Kälte und der Stille der Berge haben wir es geschafft.

Ein sicherer Heimweg ist hier oben kein Zufall, sondern ein Geschenk der Anden an jene, die sie respektieren.

Danke Euer Gebet oder das Daumendrücken wie man bei Euch sagt hat geholfen
Danke Euer Gebet oder das Daumendrücken wie man bei Euch sagt hat geholfen

Morgen geht’s weiter – denn die Berge warten nicht. Aber sie begleiten jeden, der ihnen mit Demut begegnet.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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Mit Ihrem Smartphone bequem spenden –   so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro vor eingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen.

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Mehr dazu gibt es hier zu erfahren <<<<<<

Kreuzerhöhung in Ureqa Bolivien

Ein ausführlicher Blogpost über Mut, Glaube und die gefährlichen Pfade des Altiplanos

Ein ausführlicher Blogpost über Mut, Glaube und die gefährlichen Pfade des Altiplanos

Ureqa liegt wie ein Adlerhorst über den Schluchten des südbolivianischen Altiplanos – ein Ort, der nicht einfach besucht wird, sondern erreicht werden muss. Die Menschen nennen den Padre, der es bis dorthin schafft, manchmal scherzhaft den „Herrn der Erhebung“. Und tatsächlich: Wer Ureqa betritt, hat zuvor eine Art Erhöhung durchlebt – nicht nur geografisch, sondern auch innerlich.

🏔️ Die Erhebung – exaltatio  Das lateinische exaltatio bedeutet Erhöhung, und selten passt ein Wort so gut zu einem Ort. Ureqa liegt hoch oben, weit über den Wolken, und der Weg dorthin ist eine Prüfung. Die Menschen gehen Stunden über schmale, gefährliche Pfade, die sich wie Fäden an den Berghängen entlangziehen. Ein falscher Schritt – und man stürzt hunderte Meter in die Tiefe.

🏔️ Die Erhebung – exaltatio

Das lateinische exaltatio bedeutet Erhöhung, und selten passt ein Wort so gut zu einem Ort. Ureqa liegt hoch oben, weit über den Wolken, und der Weg dorthin ist eine Prüfung. Die Menschen gehen Stunden über schmale, gefährliche Pfade, die sich wie Fäden an den Berghängen entlangziehen. Ein falscher Schritt – und man stürzt hunderte Meter in die Tiefe.

Doch sie gehen. Sie gehen, weil dort oben Hoffnung wartet.
Doch sie gehen. Sie gehen, weil dort oben Hoffnung wartet.

🚶‍♂️ Der Weg: gefährlich, heilig, notwendig

Die Pfade nach Ureqa sind nichts für schwache Nerven. Geröll, abrutschende Erde, steile Abhänge – und oft nur ein schmaler Streifen, auf dem ein Fuß Platz findet. Wenn der Padre unterwegs ist, muss er den Toyo mit allen fünf Sinnen fahren: hören, fühlen, riechen, sehen, ahnen. Jede Unebenheit, jeder Stein kann über Leben und Tod entscheiden.Die Menschen wissen das. Und gerade deshalb bedeutet ihnen der Besuch so viel.

🙌 Wenn der Padre es schafft – dann geschieht mehr als nur ein Besuch

🙌 Wenn der Padre es schafft – dann geschieht mehr als nur ein Besuch

Wer Ureqa erreicht, bringt nicht nur sich selbst nach oben, sondern auch die Sakramente. Wenn der Padre den gefährlichen Weg einmal geschafft hat, dann wird gefeiert – und getauft.

Kinder, die lange gewartet haben. Familien, die sich vorbereiten, als käme ein König. Alte Menschen, die sagen: „Jetzt kann ich in Frieden gehen.“Die Ankunft des Padres ist wie ein Festtag, ein Lichtstrahl, der die abgelegene Gemeinde erreicht.

Kinder, die lange gewartet haben. Familien, die sich vorbereiten, als käme ein König.

Alte Menschen, die sagen: „Jetzt kann ich in Frieden gehen.“Die Ankunft des Padres ist wie ein Festtag, ein Lichtstrahl, der die abgelegene Gemeinde erreicht.

🌄 Ein Ort, der Erhebung schenkt Ureqa ist nicht nur geografisch hoch gelegen – es erhebt auch die Herzen. Die Menschen dort leben einfach, hart, oft am Rand des Überlebens. Aber sie tragen eine Würde, die man nur in den Bergen findet: eine stille Kraft, eine tiefe Verbundenheit miteinander und mit Gott.

🌄 Ein Ort, der Erhebung schenkt

Ureqa ist nicht nur geografisch hoch gelegen – es erhebt auch die Herzen. Die Menschen dort leben einfach, hart, oft am Rand des Überlebens. Aber sie tragen eine Würde, die man nur in den Bergen findet: eine stille Kraft, eine tiefe Verbundenheit miteinander und mit Gott.

Der Besuch des Padres ist für sie ein Zeichen: Wir sind nicht vergessen. Auch hier oben, am Ende der Welt, kommt die Kirche zu uns.

Der Besuch des Padres ist für sie ein Zeichen:

Wir sind nicht vergessen. Auch hier oben, am Ende der Welt, kommt die Kirche zu uns.

✨ Fazit  Ureqa ist ein Ort, den man nicht einfach besucht – man erklimmt ihn. Ein Ort, der zeigt, dass Glaube manchmal ein Weg über gefährliche Pfade ist. Ein Ort, an dem die Menschen Stunden gehen, um ein Sakrament zu empfangen. Ein Ort, an dem der Padre zum „Herrn der Erhebung“ wird – nicht aus Stolz, sondern aus Dienst.

✨ Fazit

Ureqa ist ein Ort, den man nicht einfach besucht – man erklimmt ihn.

Ein Ort, der zeigt, dass Glaube manchmal ein Weg über gefährliche Pfade ist.

Ein Ort, an dem die Menschen Stunden gehen, um ein Sakrament zu empfangen.

Ein Ort, an dem der Padre zum „Herrn der Erhebung“ wird – nicht aus Stolz, sondern aus Dienst.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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Dienstag, 22. September 2026

Luz y agua en el altar


Ich wünsche Euch einen guten Start in den Tag

„Luz y agua en el altar“

Strophe 1

​Auf den Gipfeln, wo der Wind Quechua spricht,

versammelt sich das einfache Volk zum Gebet.

Padre Hernán segnet das Wasser, das er ausgießt,

und das Licht der Kerze beginnt zu leuchten.

Lehmwände hüten tausend Geheimnisse

von Glauben und Hoffnung in der Unendlichkeit.

Jedes Gesicht erzählt eine lange Geschichte

vom gemeinsamen Weg in Verbundenheit.

Refrain

​Licht und Wasser auf dem Altar,

Glaube, der niemals erlischt.

In den Höhen des Lebens

werden wir immer lächeln.

Licht und Wasser auf dem Altar,

Glaube, der niemals erlischt.

Strophe 2

​Starke Hände, die die kalte Erde bestellen,

kommen zusammen, um den Segen zu empfangen.

Das farbenfrohe Aguayo-Tuch hüllt die Seelen ein,

während die Charango ihr Lied anstimmt.

In den Augen der Kinder leuchtet die Zukunft,

eine reine Flamme, die nicht sterben wird.

Der Berg hört unser stummes Flehen

und wird uns in seiner Stille immer führen.

Brücke

​Heilige Berge, die den Himmel berühren!

Hört den Gesang dieses treuen Volkes!

Mit jedem Wunder erwacht die Sehnsucht neu,

alles erblühen zu sehen, was in uns steckt!

Outro

​(Jallalla...)

Möge das Licht Sie stets begleiten

in den Bergen Boliviens.

Herzlichen Dank, dass Sie sich für meine Arbeit in den Bergen Boliviens interessieren.
Herzlichen Dank, dass Sie sich für meine Arbeit in den Bergen Boliviens interessieren.


Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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Montag, 21. September 2026

Durch die Berge des Altiplano

Ein Allradfahrzeug ist auf solchen Straßen Pflicht
Ein Allradfahrzeug ist auf solchen Straßen Pflicht

Mit allen fünf Sinnen über die Abgründe des Altiplano: Unterwegs nach Ureqa

Manchmal entscheidet ein Meter darüber, ob eine Reise weitergeht – oder ob man Hunderte Meter tief ins Nichts blickt. Wer in den rauen Höhen Boliviens zu den Ärmsten unterwegs ist, braucht Vertrauen, höchste Konzentration und verlässliche Technik. Ein Bericht von den steilen Pfaden der Anden.

Manchmal sanfte Hügel manchmal bizarre Gipfel und tiefe Schluchten
Manchmal sanfte Hügel manchmal bizarre Gipfel und tiefe Schluchten

Wir haben Ureqa erreicht

Wenn man in der Stille des Altiplano aus dem Wagen steigt, durchfährt einen zuerst die kalte Bergluft – und danach das tiefe Bewusstsein, wie dünn der Faden ist, an dem das Leben auf diesen Straßen oft hängt. Die Anreise hierher war alles andere als eine gewöhnliche Fahrt.

Es ist unser tägliches Brot diese Straßen zu befahren egal wie das Wetter ist
Es ist unser tägliches Brot diese Straßen zu befahren egal wie das Wetter ist

Wenn die Straße zum Schicksal wird

Die Pisten, die sich durch die bolivianischen Anden schlängeln, verzeihen nichts. Sie sind unberechenbar, lehmig, rutschig und übersät mit unvorhersehbaren Hindernissen, tiefen Schlaglöchern und abgebrochenen Fahrbahnkanten.

Auf vielen Streckenabschnitten verschwimmt die Grenze zwischen Pfad und Abgrund. Man fährt um eine enge Kurve und weiß im ersten Moment nicht: Führt der Weg wirklich weiter – oder blickt man geradewegs 500 oder gar 1000 Meter tief in die Schlucht?

Heute haben wir Glück von dem am Samstag gefallenen Schnee ist nichts mehr übriggeblieben
Heute haben wir Glück von dem am Samstag gefallenen Schnee ist nichts mehr übriggeblieben

In solchen Momenten gibt es keine Ablenkung

Heute galt es, den Toyo mit allen fünf Sinnen zu steuern. Jedes Geräusch des Motors, jedes Rutschen der Reifen auf dem losen Geröll muss wahrgenommen werden. Doch alle Fahrkunst nützt nichts, wenn man sich nicht auf sein Fahrzeug verlassen kann: In den entscheidenden Augenblicken ist man zutiefst dankbar, dass die Bremsen des Geländewagens in absolutem Bestzustand sind. So überlebt man im Altiplano.

Wenn sie mich einmal 40 oder 50 Kilometer auf diesen Straßen begleiten wissen Sie was ich meine
Wenn sie mich einmal 40 oder 50 Kilometer auf diesen Straßen begleiten wissen Sie was ich meine

Im Dienst für die Ärmsten in den Bergen. Warum nimmt man solche Gefahren auf sich?

Die Antwort liegt in den abgelegenen Berggemeinden wie Ureqa. Padre Hernán Tarqui ist hier im ständigen Einsatz für die Menschen, die von der Außenwelt fast völlig abgeschnitten sind. In diesen Höhen gibt es keine ausgebauten Infrastrukturen, keine schnellen Rettungsdienste und oft nicht einmal die grundlegendste Versorgung.

Der Geländewagen ist für Padre Hernán nicht einfach nur ein Fortbewegungsmittel. Er ist eine lebenserhaltende Brücke:

Er bringt medizinische Hilfe, Seelsorge und Lebensmittel zu den Familien.

Er ermöglicht Kindern und Jugendlichen Zugang zu Bildung und Gemeinschaft.

Er zeigt den Menschen in den Bergen, dass sie nicht vergessen sind.

Helfen Sie mit, Mobilität zu schenken

Damit diese Hilfe nicht an einer verschlissenen Bremse oder einem kaputten Reifen scheitert, sind wir auf verlässliche Technik angewiesen. Jeder Kilometer im extremen Gelände fordert dem Fahrzeug alles ab – und der Unterhalt, der Treibstoff sowie die nötigen Reparaturen kosten Geld.

Auf jeden Fall ist es eine grandiose Natur
Auf jeden Fall ist es eine grandiose Natur

Um die Fahrten zu den entlegensten Dörfern im Altiplano auch weiterhin sichern zu können, bitten wir Sie von Herzen um Ihre Unterstützung. Jeder Beitrag zu unserer Mobilitätsspende sorgt direkt dafür, dass Padre Hernán sicher ankommt – und vor allem auch sicher wieder zurückkehrt.

Ureqa liegt in Sichtweite es ist wie ein Schwalbennest an den Hang geklebt
Ureqa liegt in Sichtweite es ist wie ein Schwalbennest an den Hang geklebt

👉 Jetzt Mobilität schenken und den Dienst in den Anden unterstützen:

Siehe unten bei Missionsspenden. Vielen Dank für Ihr Gebet, Ihre Verbundenheit und Ihre Mithilfe!

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Das Licht über dem Altiplano

Viele unserer Menschen leben weit oben auf den Hochlagen der Anden und leben in kleinen Hirtenunterkünften.
Viele unserer Menschen leben weit oben auf den Hochlagen der Anden und leben in kleinen Hirtenunterkünften.

Es war Montagmorgen auf dem Altiplano,

der nasskalten Hochebene Boliviens auf über 4.000 Metern Höhe. Mateo zog seine dicke Alpakajacke enger um die Schultern. Der eisige Wind biss ihm ins Gesicht, als er die Tür seiner kleinen Lehmhütte öffnete. Vor ihm erstreckte sich die endlose Weite, überragt von den schneebedeckten Gipfeln der Kordilleren, die im ersten Morgenlicht schwach rosa leuchteten.

Hier oben wo die Sonne nicht mehr wärmt leben die Menschen von Weidewirtschaft
Hier oben wo die Sonne nicht mehr wärmt leben die Menschen von Weidewirtschaft

Der Wochenanfang

war für Mateo oft die schwerste Zeit. Er dachte an die harte Arbeit, die vor ihm lag – das karge Land bestellen, die Schafe hüten, die Sorgen um die Familie. Manchmal fühlte er sich so isoliert und unbedeutend wie ein einzelner Kieselstein in dieser riesigen, rauen Bergwelt.

Die Wege, um diese Menschen zu erreichen sind nicht einfach und heute liegt Schnee auf dem fast 5000 Meter hohen Pass
Die Wege, um diese Menschen zu erreichen sind nicht einfach und heute liegt Schnee auf dem fast 5000 Meter hohen Pass

Bevor er die Schafe auf die Weide trieb,

holte Mateo seine alte, abgegriffene Bibel hervor. Er las ein paar Verse, die er am Sonntag in der kleinen Dorfkapelle gehört hatte. Seine Augen blieben an einem Psalm hängen:

Mateo blickte auf die mächtigen Fünftausender und Viertausender

um ihn herum. Jahrelang hatte seine Vorfahren diese Berge wie Götter gefürchtet und verehrt. Doch jetzt verstand er: Die Berge waren nicht seine Retter. Sie waren nur Monumente der Schöpfung. Der wahre Schöpfer, der diese riesigen Felsen geformt hatte, kannte seinen Namen. Er, der Gott des Himmels, war an seiner Seite – mitten in der Kälte des Altiplano.

Mit einem Mal veränderte sich die Perspektive

Als die Sonne endgültig über die Gipfel stieg, vertrieb ihr goldenes Licht den eisigen Morgennebel. Mateo spürte die Wärme auf seiner Haut und tief in seinem Herzen. Er war nicht allein. Jede Hürde dieser neuen Woche, so steil wie die Pfade der Anden, würde er nicht aus eigener Kraft gehen müssen.

Mit einem tiefen Frieden im Herzen schloss er die Bibel,

nahm seinen Hirtenstab und trieb die Herde voran. Er begann die Woche nicht mit Angst vor der Last, sondern mit dem Blick nach oben.

Ihr kennt Mateo aus meiner Weihnachtsgeschichte aus dem letzten Jahr
Ihr kennt Mateo aus meiner Weihnachtsgeschichte aus dem letzten Jahr

Ich hoffe, diese Geschichte gibt Ihnen Inspiration für die kommenden Tage. Wenn Sie mehr Geschichten aus den Bergen Boliviens möchten, lassen Sie es mich wissen:

Denken sie heute besonders an mich. Ich muss auf den Weg zu meiner Missionsarbeit einen fast 5000 Meter hohen Bergpass befahren. Der Winter ist zurück und die Berge sind im weißen Kleid.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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